Atlantischer Graben
Galoppierende Ideenarmut, fehlendes Vertrauen und wachsende Ernüchterung sind derzeit die heraus stechenden Merkmale deutsch amerikanischer und amerikanisch – europäischen Beziehungen. Das Ziel einer atlantischen Freihandelszone ist das größte Projekt im 21. Jahrhundert zur Rettung der amerikanischen Wirtschaft – > ja quasi sogar zur Rettung der amerikanischen Nation.
Die Idee sowie die Wettbewerbsfähigkeit
einer gemeinsamen Freihandelszone lassen sich aber nur
im gegenseitigen VERTRAUEN fördern.
Die fehlt seit Edward Snowdens Enthüllungen an allen Ecken und Enden. Ganz grundsätzlich geht es für die USA auch darum, ob sie in der Weltwirtschaft relevant bleiben wollen. Die MUSIK im Handel und in der Wirtschaft der Zukunft spielt sich nicht mehr in atlantischen Wirtschaftsbeziehungen ab, sondern im Pazifik. Nach Dänemark, Schweiz und Norwegen werden auch andere Staaten mit China und Russland Handelsbündnisse schließen. Was beurteilen die Ökonomen und Wirtschaftsexperten in Dänemark, der Schweiz und in Norwegen anders?
Ist es die politische UNABHÄNGIGKEIT von den USA?
Ein Freihandelsabkommen mit den USA ist quasi wie eine Zwangsjacke für die EU und alle Euroländer. Die wirtschaftlichen Wachstumschancen liegen in Asien, Süd Amerika, im Osten und natürlich auch in Afrika. Dort sind aufgeweckte Staaten bereits Hyperaktiv.
Und die USA?
In Asien, Süd Amerika, im Osten und in Afrika sind die USA quasi chancenlos. In den meisten Länder sogar als ungebetene Gäste eingestuft.
Die USA sind ein dahin siechender Handelspartner.
Ein sterbender Gigant! Europa und die EU sind die größten Konkurrenten für die USA auf dem Weltmarkt. Das möchten die Machthaber in Washington mit aller Gewalt verhindern! Ist auch verständlich, denn ohne Freihandelszone mit der EU beschleunigt sich der Abstieg der USA als Militär- und Wirtschaftsmacht.
Deshalb Finger weg von einem Freihandelsabkommen mit den USA.
Es bringt uns nur weiteren Ärger, Nachteile und Verdruss! Man sollte sich in Berlin, Paris, Brüssel sowie in Rom und Madrid auf eigene Stärken besinnen! Möglicherweise ziehen auch die Briten mit. Wir brauchen weder Ideen, Waren noch Geld aus den USA. Es ist genau umgekehrt. Das muss man auf ein vernünftiges Maß zurück schneiden.
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