Infobrief – Im Kampf – Modus

Im Kampf – Modus

 

So schätzt der atlantische Netzwerker Cem Özdemir die Lage der SPD ein. Er hält eine Ablösung der heutigen Regierung durch ROT / GRÜN noch immer für möglich. Özdemir muss strikt die Linie der atlantischen Netzwerker verfolgen, die in der Regel ihre Impulse und Anweisungen vom amerikanischen CFR erhalten. Ohnehin ist es für alle DEUTSCHEN momentan extrem leicht, die „SPREU“ vom „WEIZEN“ zu trennen. Investieren Sie ruhig einmal mehrere Euro in den Kauf von Tageszeitungen oder Wochenmagazinen, denn auch hier können Sie sehr leicht die „SPREU“ vom „WEIZEN“ trennen. Also – willfährige atlantische Netzwerker, die die Interessen der USA verfolgen und uns seit Jahren an die Amerikaner verkaufen, von DEUTSCHEN, denen ihre Heimat am Herzen liegt.

 

Manchmal komme es im Leben anders als man denkt, sagte Sigmar Gabriel zu der überstürzten Kanzlerkandidatenkür. Und „GENOSSE SIGMAR“ wird Recht behalten, denn es wird anders kommen. Deshalb brauchen wir in Deutschland wieder eine Regierung, die für das Wohlergehen des deutschen Volkes arbeitet und uns nicht an fremde Mächte verkauft.

 

Der atlantische Netzwerker Peer Steinbrück ist die erste Wahl der USA. Im Machtkampf mit Angela Merkel verfügt er über die größte Zahl an brauchbaren Eigenschaften für die Amerikaner. Er wäre neu im Amt, er hat seine Loyalität gegenüber den Mächtigen in Washington mehrfach unter Beweis gestellt und er ist der Freund von Banken, Kapitalinvestoren, Fondsgesellschaften und Versicherungskonzernen.

 

Von allen noch „AKTIVEN“ atlantischen Netzwerkern hat Peer Steinbrück die allerbesten neoliberalen Eigenschaften. Steinbrück polarisiert gerne und kann dadurch häufig von den tatsächlich geplanten politischen „SCHWEINEREIEN“ gezielt ablenken. Damit versucht er schon seit Jahren, die Mitglieder aus dem Mittelstand zu blenden. Bedingt dadurch ist er keine Gefahr für die CDU / CSU, denn „DAS“ kann Angela Merkel wesentlich besser. Mit Steinbrück setzt die SPD klar auf eine weitere Ausbeutung von abhängig Beschäftigten und aktuellen Rentenbeziehern sowie auf die Themen Wirtschaft und Finanzmärkte.

 

Als nutzmehrender Sozialpolitiker ist Peer Steinbrück bislang nicht in Erscheinung getreten. Genau wie einst Gerhard Schröder gilt er als der Genosse der Bosse. Die SPD bleibt also bei der Fortführung der volksschädlichen Agendapolitik. Der Traum von der Brechung der Vorherrschaft von CDU / CSU wird unerfüllt bleiben. Aber die Menschen in unserer Heimat brauchen wieder bürgernahe Parteien, wo man weiß, wohin die Politik führen kann.

 

Im kommenden Jahr feiert die SPD ihren 150. Geburtstag und ist im totalen Umbruch. Peer Steinbrück kommt und Kurt Beck geht. Eine echter Sozialdemokrat tritt zurück und ein Neoliberaler wird an die Spitze der Partei gespült. Der vermutlich unfreiwillige Rückzug von Beck ist ein weiterer Beleg dafür, dass sich Politiker zu lange für unentbehrlich halten. Kurt Beck verlässt quasi als zweimal Vertriebener das politische Feld.

 

Der atlantische Netzwerker Cem Özdemir hat also mit seiner Einschätzung völlig Recht. Die SPD ist im Kampf – Modus.

Genau genommen im Überlebenskampf – Modus.

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