Wohlstand und Sicherheit für alle
Glaubt man den deutschen Politikern und Medien noch -> dann schafft Wertschöpfung Wohlstand und Sicherheit für alle. Gemäß den veröffentlichten Statistiken in den Medien -> innerhalb des EU-Kunstgebildes -> haben die sicheren
Produktions-Arbeitsplätze
an der Gesamt-Beschäftigung in den einzelnen Ländern folgenden Anteil: Deutschland 22%, Italien 20%, Frankreich 15%, Großbritannien 11%. Zum direkten Vergleich Japan hat 17% und USA 10%.
Dienstleistungen schaffen keine Wertschöpfung!
Da die Kosten von Dienstleistungen zu Einstands-Kosten bei den ->
Produktions-Unternehmen ->
führen. Zum Beispiel Rechtanwalts-Fabriken, Wirtschaftsprüfer-Konzerne und Rating-Agenturen generieren für sich selbst zwar sehr hohe Umsätze und Profite -> mindern aber in gleicher Höhe die Wertschöpfung der Produktions-Unternehmen. Die großen ->
Dienstleistungs-Fabriken in den USA ->
dominieren aufgrund ihrer globalisierten Vernetzung zunehmend den Dienstleistungs-Sektor in allen anderen NATIONAL-STAATEN -> auch in Deutschland. Ein Export von Dienstleistungen ersetzt aber dauerhaft nicht die Wertschöpfung aus dem Export von produzierten Waren und Rohstoffen. Deutschland war einmal -> relativ zur Größe des unseres Landes betrachtet ->
Exportwelt-Meister!
Der Kegel aus der Volumen-Struktur der Arbeitsplätze aus Produktions- und Dienstleistungs-Arbeitsplätzen hat sich seit den Anfängen der Industrialisierung umgedreht. Zu Anfang der Industrialisierung reihten sich zum Beispiel um eine Automobil-Fabrik in einer Gemeinde Handwerker und Handel, Bäcker und Metzger, Rechtsanwälte und Ärzte -> die den Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern vor Ort mit ihren Leistungen zur Verfügung standen. Die zunehmende Arbeitsteilung führte dazu -> dass Teile der typischen Arbeits-Gebiete einer Automobil-Fabrik -> wie zum Beispiel Transport und Lagerung, Vertrieb und Marketing, Rechnungswesen und Beratung -> auf externe Dienstleistungs-Unternehmen ausgelagert wurden. Selbst die Produktion wurde auf mittelständische Zulieferfirmen ->
AUSGESOURCT und JUST IN TIME ->
zur End-Montage angeliefert. Die Arbeitsplätze der Zuliefer-Firmen sind aber ebenfalls Produktions-Arbeitsplätze. Bekanntlich könnte eine Gemeinde -> als in sich geschlossener Wirtschaftsraum -> in der alle Bewohner Dienstleister wären -> nicht dauerhaft überleben -> da alle gegenseitigen Dienstleistungen sich rechnerisch auf ->
NULL ->
saldieren und keine echte Wertschöpfung mehr stattfindet. Dienstleistungen alleine können somit nicht dauerhaft zu einer Wohlstands-Mehrung führen -> die den Ex- und Import von fehlenden produzierten Waren und Rohstoffen ausgleichen soll. Der Export von deutschen Industrie-Arbeitsplätzen in Billig-Lohn-Länder nach dem eiskalten Profit-Modell ->
Shareholder Value ->
führte bei den international agierenden Konzernen und Investoren zu extrem hohen Gewinnen -> die die REICHEN im reicher und die ARMEN immer ärmer machen. Die ->
Wertschöpfungskraft eines Staates ->
wie zum Beispiel den USA -> in dem sich nur jeder 10. Arbeitsplatz an einer Produktionsstätte befindet -> reicht aber nicht mehr aus -> um national das ganze Volk auf Dauer zu versorgen. Diese fürchterlichen Auswirkungen des Ideologie-Modells ->
Shareholder Value ->
sind nunmehr mit aller Brutalität in den USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland angekommen. Nimmt man als Beispiel wieder die Automobil-Industrie -> so zeigen sich für diese Länder die Folgen der verfehlten Wirtschafts-Philosophie von Milton Friedman -> das „SO“ dargestellte Chicagoer Modell -> mit aller Konsequenz und Härte. In Großbritannien wurde diese ursprünglich rein nord-amerikanische Wirtschafts-Politik unter Margret Thatcher kritiklos übernommen. Die aktuelle Politik der Regierungen können die Fehler der Vergangenheit vermutlich nicht mehr ausgleichen. Mit der Unternehmens-Steuerreform aus dem Kalenderjahr 2001 -> dem so genannten ->
Heuschrecken-Einladungsgesetz ->
wurden auch in unserer Heimat die gesetzlichen Grundlagen geschaffen -> damit man ebenfalls wirtschaftliche Verhältnisse nach dem rücksichtslosen Modell ->
Shareholder Value ->
praktizieren konnte. Nach dem steuerfreien Aufkauf und Zerschlagung von mittelständischen Unternehmen wurden massenhaft deutsche Arbeitsplätze ins Ausland verlagert. Die Briten -> ehemals drittgrößte Automobilhersteller der Welt nach den USA und Deutschland -> verkauften sogar ihre Automobil-Marken Rolls Royce, Bentley, Jaguar, Rover und Land Rover. Die vormals sicher geglaubten britischen Arbeitsplätze wanderten größtenteils ins Ausland ab. Eigentlich müssten die britischen Politiker in London einen wertvollen Erkenntnis-Vorsprung gegenüber ihren deutschen Kollegen in Berlin haben!
Großbritannien
braucht unverzüglich dringend neue Produktions-Arbeitsplätze.
Übrigens….
…. das wusste schon der Vorgänger von Theresa May. Der ehemalige britische Premierminister David Cameron sagte klar und eindeutig -> Zitat / Auszüge: Die nächsten 10 Jahre müssen das Jahrzehnt der Unternehmer werden. -> Zitat / Auszüge Ende. Die Haupt-Aufgabe von verantwortlichen Politikern in Deutschland muss es deshalb unverzüglich sein -> wieder stabile gesetzliche Grundlagen zu schaffen -> um den Trend der Arbeitsplatz-Vernichtung und die Schaffung von Billig-Jobs umgehend zu stoppen. Noch immer rühmen sich SPD und GRÜNE sowie CDU, CSU und FDP in unserer Heimat damit -> das vermeintlich „ihre“ Politik zum ->
Wirtschafts-Wachstum ->
geführt habe. Doch selbst das größte Wirtschafts-Wachstum führt niemals zum dauerhaften Wohlstand der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger. Lediglich das wirtschaftliche Agieren und das Engagement des DEUTSCHEN MITTELSTANDS demonstriert immer noch -> wie stark die Wirtschaftskraft des deutschen Mittelstands noch ist. Wie hoch könnte der Wohlstand in unserer Heimat tatsächlich sein -> wenn eine mittelstandfreundliche Wirtschafts-Politik betrieben würde? Was nützt es auf Dauer den wenigen REICHEN in einem Land leben zu müssen -> in dem sie ihren REICHTUM schon bald nicht mehr genießen können? Nur eine wesentlich stärker national ausgeprägte ->
Wertschöpfung schafft Wohlstand und Sicherheit ->
für alle Bundesbürgerinnen und Bundesbürger in unserer Heimat.
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