DAMPF ABLASSEN – > Das demokratisch soziale Ventil
Leserbriefe von DRSB - Lesern
Ihre Leserzuschriften und Leserinformationen können für alle DRSB – Leser eine wesentliche Ergänzung zu unserer Berichterstattung sein.
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Wünsche nach Anonymität werden durch den DRSB e.V. respektiert und gewahrt.
Die Leserzuschriften werden nach Themengebieten aufgeteilt und nach einem Zufallsgenerator ausgewählt.
An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V.
nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.
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Nachricht / anonymisiert
Was stimmt mit dem Netzwerker Achleitner nicht?
Im Vorfeld der Hauptversammlung der Deutschen Bank beklagte sich der Aufsichtsratsvorsitzende Paul Achleitner über Indiskretionen aus dem Aufsichtsrat, der durch die Weitergabe vertraulicher Informationen zu völlig unnötigen Irritationen in der Öffentlichkeit geführt hätten. Achleitner droht deshalb mit einer Strafanzeige gegen Unbekannt von der „Bank“!
Nicht von ihm!
Womöglich lebt Achleitner in der Wahnvorstellung, das Gesetz und die Staatsanwaltschaft in Deutschland für sich als
UNTOUCHABLE MISTER GERMANY
gepachtet zu haben. Die Medien werfen Achleitner vor, seinen Chefvolkswirt mit einem Interview im Handelsblatt zur Einstimmung auf die Hauptversammlung zum Aufpolieren seines Images vorgeschickt zu haben. Der DB-Chefvolkswirt lobte im Handelsblatt, dass Achleitner in die Annalen der Geschichte der Deutschen Bank einziehen wird. Mit welchem Vorzeichen ließ der DB-Chefvolkswirt offen. Ein solches Vorgehen ist natürlich strafrechtlich unverfänglich. Das Mitwirken von Achleitner am
UMSCHICHTUNGSMODELL EUROPA
wird höchstwahrscheinlich trotzdem die Staatsanwaltschaft mehr beschäftigen als es dem
UNTOUCHABLE MISTER GERMANY
lieb sein kann.
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DIE VERFASSERINNEN
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Nachricht / anonymisiert
Warnungen von 154 deutschen Professoren
Der GDV muss liefern! In der Diskussion um eine Reform der Riesterrente rund um die so genannte
„Deutschlandrente“
der hessischen Landesregierung hat sich auch der Gesamtverband der Versicherungen GDV eingebracht und kündigt für Juli 2018 seinen eigenen Reformvorschlag an. Von der Bundesregierung wurde eine neue Rentenkommission ins Leben gerufen, die bis zum Kalenderjahr 2020 Vorschläge für eine Gestaltung der Altersvorsorge ab dem Kalenderjahr 2025 erarbeiten soll. Merkel hat sich damit zunächst nur „ein wenig Luft“ verschafft. Die Kritik des Berliner Wissenschaftszentrums für Sozialforschung an den Auswirkungen der Agenda 2010, die
Warnungen der 154 deutschen Professoren
vor einer Schuldenvergemeinschaftung in der EU und die Kritik der katholischen Kirche an den Auswüchsen des Schatten-Kapitalismus setzt die verantwortlichen Politiker und Manager der Versicherungswirtschaft und der Banken massiv unter Druck. Noch mehr sinnlos verplemperte Jahre des Stillstands werden die Versicherungskonzerne und die Banken nicht mehr aushalten. Den verschiedenen Internetplattformen für eine
„fürsorgliche Beratung“
der Bürger als Ergänzungsprogramm zu den staatlichen Verbraucherschützern geht die Luft aus und verschlingt jede Menge Geld, welches die Finanzbranche seit der Null-Zins-Politik der EZB nicht mehr haben. Seitdem Horst Seehofer 2016 die Rückabwicklung der Riesterrente forderte, lebt die
Versicherungswirtschaft in Schockstarre.
Mit dem Flop der Riesterrente und der Rüruprente kann der GDV nicht mehr überleben. Da helfen selbst ein „sanfter Zwang“ zur Riesterrente mit dem neuen Modell „Deutschlandrente“ nicht mehr weiter. Wie soll es aber weiter gehen? Warum haben die Manager der Versicherungswirtschaft und der Banken mit dem DRSB noch keinen Kontakt aufgenommen?
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DIE VERFASSER
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Nachricht / anonymisiert
Konstruktionsfehler des Riester-Modells
Als zum 01. Januar 2018 mit dem so genannten Betriebsrentenstärkungsgesetz versucht wurde, die Lügengeschichte der Hartz-IV-Sicherheit durch die Einführung eines Freibetrages von 200,00 Euro bei der Anrechnung auf die Grundsicherung zu verbergen, hat es der invaliden Riesterrente unterm Strich nichts genutzt.
Die Riesterrente ist tot!
Auch wenn die Riesterzulage von ursprünglich 154,00 Euro > statt auf 180,00 Euro auf 1.000,00 Euro > erhöht worden wäre, sind die Konstruktionsfehler des Riester-Modells nicht mehr zu beheben. Für ein sinnvolles Rentensystem braucht man ein durchlässiges System mit Elementen, die nützlich ineinandergreifen und den Nutzern Vorteile bieten. Die Berufsfalle der Riesterrente konnte man auch mit dem
Betriebsrentenstärkungsgesetz
nicht beheben. Das wissen auch die Politiker und natürlich alle Versicherungskonzerne, die sich im Gesamtverband GDV zusammengeschlossen haben. Politik und GDV wetteifern jetzt um valide Reformvorschläge für die Rettung der Riesterrente. Allerdings vergeblich, denn
Die Riesterrente ist tot!
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DIE VERFASSERIN
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Nachricht / anonymisiert
Nicht erst seit KIEW 2018 sind Medienberichte mit Vorsicht zu genießen
Es ist allgemein bekannt, dass bei der BILD außer dem Tagesdatum der Erscheinung und den Fußballergebnissen alle weiteren Informationen mit großer Vorsicht zu genießen sind. Die Leser der Medien können vor der ideologischen Färbung der Berichterstattung einen Farbfilter vorsetzen. In der heutigen Zeit des Neoliberalismus muss der Leser der Medien darüber hinaus einen Wahrheitsfilter vor die Informationen setzen. Aufgrund des täglich schlechter werdenden Rufs der Medien als Lügenpresse haben sich die Medien selbst einen Preis für den größten Wahrheitsgehalt bei der Berichterstattung verliehen. Diesen anrüchigen Preis hatte das HANDELSBLATT gewonnen. Die Preisverleihung wirkt wie eine Selbstanklage. Von der leerausgegangenen Medienkonkurrenz wurde das Interview des HANDELSBLATT mit dem Chefvolkswirt der Deutschen Bank, David Folkerts-Landau, mit den Lobeshymnen über den Aufsichtsratsvorsitzenden Paul Achleitner als
FAKE NEWS
enttarnt. In wessen Auftrag hatte das HANDELSBLATT vor der Hauptversammlung der Deutschen Bank den Versuch unternommen, mit FAKE NEWS eine mögliche Entthronung von Achleitner vorzubeugen? Warum musste mit aller Gewalt Achleitner Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bank bleiben? Nicht nur das HANDELSBLATT, sondern auch die DEUTSCHE BANK scheinen mit Vorsicht demnächst zu genießen zu sein!
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DIE VERFASSERINNEN
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DSGVO
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