DRSB
Deutscher Rentenschutzbund e.V.
Redaktionsteam
Leitung:
Udo Johann Piasetzky ⋅ Andreas Kallen ⋅ Hans – Josef Leiting
Düsseldorf, den 10. Januar 2008
Ist die Tageszeitung
Rheinische Post
noch zu retten?
Seitdem mit dem neuen Chefredakteur
Sven Gösmann
ein ehemaliger
Kai Diekmann - Schüler
( Herausgeber der Bildzeitung )
das Sagen hat, verliert die ehemals seriöse Düsseldorfer Tageszeitung vermutlich die Kraft, Pressemitteilungen wahrheitsgemäß wiederzugeben.
Immer häufiger beklagen sich die Leser der
Rheinischen Post
über unseriösen und sinnverdrehenden Journalismus.
Täglich erreichen den DRSB e.V. Informationen zu Berichterstattungen der Tageszeitung, die nach Analyse und Durchleuchtung nur den Schluß zulassen, dass bewusst Fakten verdreht oder weggelassen werden, um einen bestimmten und gewünschten Effekt in der Bevölkerung zu erzielen.
Der Artikel der Journalistin
Gökcen Stenzel
in der Rheinischen Post vom 05. Dezember 2007 zum Thema
Düsseldorfer Stadttauben
ist dabei nur ein kleiner Ausschnitt des Desasters der vormals seriösen Tageszeitung.
So wurden wahrscheinlich ganz bewusst die wesentlichen Fakten und Inhalte aus der Pressemitteilung der Düsseldorfer
Bürgermeisterin
Gudrun Hock
- vom 29. November 2007 – verfälscht und der untaugliche Versuch gestartet, die Unfähigkeit der Stadtregierung der oppositionellen Bürgermeisterin
Gudrun Hock
anzulasten.
Mit dem vierten offenen DRSB – Brief – vom 11. Dezember 2007 – wurde deshalb erneut der Chefredakteur der Rheinischen Post
Sven Gösmann
auf die Fehlleistungen hingewiesen.
Eine kleine Auswahl von Leserbriefen an den Chefredakteur ( siehe PDF – Datei ) belegen die wachsende Empörung der Düsseldorfer Bürger über den
journalistischen
„Gösmannstil”.
Immer öfter müssen Düsseldorfer Bürger leidvoll erfahren, dass parteipolitische Erwägungen sachlich sinnvollen und nutzbringenden Problemlösungen übergeordnet werden.
Höchstwahrscheinlich unter Einschluss klüngelhafter Konglomerate wird eine saubere und korrekte Berichterstattung für parteipolitische Interessen und Zusammenspielereien sinnlos geopfert.
Zunehmend hoffen die Düsseldorfer Bürger, dass der Tag kommen wird, an dem auch die
Rheinische Post
wieder zu ihrer ursprünglichen Aufgabe zurückfinden kann, den Düsseldorfer Bürgern echte Informationen jenseits von parteipolitischen Interessen zur Kenntnis zu bringen und so die Entscheidungen von Sachproblemen fördern zu helfen.
Es wäre außerordentlich bedauerlich, wenn die
Rheinische Post
die Chance zu einem sachlich aufrichtigen Journalismus
nicht mehr nutzen würde.
DRSB
Wir kämpfen seit 20 Jahren mit der Stimme der Demokratie
für
einen modernen Sozialstaat,
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sinnvolle, gerechte und lernfähige Rentensysteme,
sichere, gerechte und leistungsfähige Sozialsysteme,
und für
korruptionsfreie Demokratie in Deutschland und der EU.
