Das Wort am Sonntag
War der BREXIT-KNALL nicht laut genug?
Wer das rücksichtslose, eiskalte Agieren von Jean-Claude Juncker und seinem Chaos-Team -> auch EU-Kommission genannt -> in der CETA-Affäre beobachtet, der kann nur zu einem Schluss kommen: In ->
Brüssel und Straßburg ->
hat man den BREXIT-KNALL ganz offensichtlich nicht gehört. Möglicherweise war dieser BREXIT-KNALL in Großbritannien noch nicht laut genug. Das Agieren von Jean-Claude Juncker und seinem Chaos-Team in der CETA-Affäre zeigt gleichzeitig, dass die angeblich noch SOUVERÄNEN Mitgliedsstaaten im sterbenden Kunstgebilde der zerstrittenen und zermürbten EU-Vertragsgemeinschaft bereits quasi ihr Recht auf Nationalstaatlichkeit völlig aufgegeben haben. Hier liegt -> klar erkennbar -> der Schlüssel für die explodierende Ablehnungshaltung der meisten Europäer in den noch 28 EU-Mitgliedsstaaten verborgen. Denn das geplante Freihandelsabkommen zwischen Kanada und dem sterbenden Kunstgebilde der zerstrittenen und zermürbten EU-Vertragsgemeinschaft legt schonungslos offen, wie unglaublich UNDEMOKRATISCH die zerstrittene und zermürbte EU-Vertragsgemeinschaft tatsächlich ist. Mit der Hilfe von willfährigen Medien werden die wirklichen ->
ANTI-EU-VORGÄNGE ->
in den EU-Mitgliedsstaaten unterdrückt. Obwohl Jean-Claude Juncker und sein Chaos-Team selbstverständlich voll darüber informiert sind, wie weit die ANTI-EU-STIMMUNG bereits fortgeschritten ist. Wer AUGEN hat zum SEHEN hat und OHREN zum HÖREN, der kann es überall leicht selbst feststellen. Dazu werden weder Zeitungen, Radio noch das Fernsehen benötigt. Die ->
ANTI-EU-STIMMUNG ->
frisst sich quasi wie ein Krebs-Geschwür durch sämtliche EU-Mitgliedsstaaten. Die Völkerwanderung der Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer nach Europa hat das Wachstum dieses gesellschaftspolitischen Krebs-Geschwürs erheblich beschleunigt, wie die aktuellen Ereignisse im niederländischen Ort Beuningen belegen. Dort mussten Lokal-Politiker und die Gemeinde-Verwaltung darüber entscheiden, ob Asylbewerber einen Bürgersteig nutzen dürfen oder nicht. In Beuningen soll nämlich eine Unterkunft für 300 Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer eingerichtet und zeitnah eröffnet werden. Davor haben die Einwohner von Beuningen extrem große Angst. Denn Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer der Asyl-Unterkunft müssen auf dem Weg ins Zentrum der Kleinstadt an mehreren Mehr- und Einfamilienhäusern vorbeigehen, wodurch sich der Wert dieser Immobilien erheblich mindern soll. So beispielsweise argumentierte eine Hausbesitzerin, die bei der Gemeinde Beuningen beantragte, den Bürgersteig vor ihrem Haus entfernen zu lassen. Die Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer sollten stattdessen auf der Straße gehen. Die Lokal-Politiker und die Verwaltung der Gemeinde Beuningen lehnten den Antrag der Hausbesitzerin ab. Oberflächlich betrachtet, ein extrem kruder Gedanke der Hausbesitzerin im niederländischen Ort Beuningen. Doch wer tiefer in solche Gedankenwelten eintaucht, erkennt sehr schnell, dass -> im GROSSEN wie auch im KLEINEN -> das Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft im STERBEN liegt. Dennoch war der BREXIT-KNALL in Großbritannien nicht laut genug, wie die Reaktion darauf das Agieren von Jean-Claude Juncker und seinem Chaos-Team deutlich zeigt. Nicht nur TTIP oder CETA stoßen auf massivste Abwehrhaltungen bei den Menschen in den EU-Mitgliedsstaaten. Es ist kein Geheimnis mehr, dass sich immer mehr Menschen in den sogenannten EURO-LÄNDERN die Frage stellen, warum gerade ihr Land noch in der sogenannten ->
EURO-ZONE ->
verbleiben soll. Seit den diversen EURO-KRISEN -> insbesondere in Griechenland -> ist es seriösen Wirtschaftswissenschaftlern bekannt, dass durch eine Rückkehr zu nationalen Währungen und einer möglichen Währungs-Abwertung quasi jede Volkswirtschaft wieder extrem schnell auf die Beine kommen kann. Das Instrumentarium der ->
Währungs-Abwertung ->
in der ehemaligen EWG wurde sogar von unserem Nachbarn Frankreich regelmäßig zum Schutz der Bevölkerung und der Wirtschaft genutzt. Seit der -> nennen wir es einfach einmal
EURO-VERKLAVUNG, ->
werden immer mehr sogenannte EURO-LÄNDER in die Schuldenfalle und wirtschaftlich in den Ruin getrieben. Und der IWF fördert diese Entwicklung auch noch völlig schmerzfrei -> nach allerbesten Kräften. Das Comprehensive Economic and Trade Agreement -> kurz CETA genannt -> ist ergo nicht der einzige KNACK-PUNKT im sterbenden Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft. Überall nehmen verantwortungsbewusste Politiker mit Rückgrat -> zum Schutz ihrer Bevölkerungen und der Wirtschaft -> Abstand von der völlig untauglichen Gemeinschaftswährung des EURO. Nicht nur finnische Politiker gehen auf Distanz zum EURO. Offensichtlich wurde realisiert, dass man sich in schweren Wirtschaftskrisen -> beispielsweise in den Jahren 1991 bis 1993 -> durch die rasche Abwertung der damaligen Landeswährung MARKKA -> um bis zu 30% gegenüber der ehemaligen D-MARK -> auf diese Weise problemlos aus den wirtschaftlichen Schwierigkeiten befreien konnte. Verstärkt versucht aktuell die Regierung Finnlands, die Wettbewerbsfähigkeit des Landes durch eine reale Abwertung in der EURO-ZONE zu erhöhen. Man hat sogar zwischen den Tarifpartnern -> ARBEITGEBER und ARBEITNEHMER -> ein sogenanntes Lohn-Moratorium vereinbart. Zusätzlich hat die finnische Regierung das Anzapfen der EURO-DRUCKER-PRESSE gestoppt, sodass keinerlei Verzerrungen durch die gefährliche und sinnlose Erhöhung der Geldmenge ausgelöst werden kann. Der freiwillige, finnische Verzicht auf den Einsatz der ->
EURO-DRUCKER-PRESSE ->
verhindert gleichzeitig auch das Abrutschen und Hineindriften in die EURO-SCHULDENFALLE. Finnland ist also nicht bereit, den Weg des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Siechtums mit zu gehen, den man -> auf Druck des CDUlers Wolfgang Schäuble, der EU-Kommission und dem IWF -> in Italien, Spanien und Griechenland einschlagen musste. Deshalb spielt man in HELSINKI mit dem Gedanken, die EURO-ZONE und das sterbende Kunstgebilde der EU-VERTRAGSGEMEINSCHAFT zu verlassen. Finnland hat überaus eine sehr große Chance, relativ VERLUSTFREI aus der Gemeinschaftswährung des EURO aussteigen zu können. Mit ihrer Entscheidung, das sterbende Kunstgebilde der EU-VERTRAGSGEMEINSCHAFT zu verlassen -> besteht nach der berechtigten Befürchtung vieler Experten -> dass die FINNEN Brüssel und Straßburg den finalen politischen Todesstoß versetzen. Die Frage, ob lediglich die EU-Institutionen -> inklusive des Europäischen Schein-Parlaments -> über CETA allein entscheiden oder die nationalen Parlamente ein Mitspracherecht haben, hätte sich mit dem Austritt Finnlands von selbst erledigt. Ebenso würde der Europäische Gerichtshof anschließend extrem schnell auf dem Müllhaufen der Geschichte landen. Demzufolge gilt der BREXIT als ->
WECKRUF ->
für 502 Millionen Europäer. Es gilt nun, diese Chance für einen europäischen Neustart -> hin zu souveränen, leistungsfähigen und demokratisch geführten ->
NATIONALSTAATEN ->
keinesfalls zu verpassen. Höchstwahrscheinlich wird die Brisanz dieser öffentlich diskutierten Probleme von Jean-Claude Juncker und seinem Chaos-Team -> auch EU-Kommission genannt -> nicht ernst genommen beziehungsweise vollkommen unterbewertet -> oder sogar vorsätzlich ignoriert. Es gibt schon Stimmen, die von der Sabotage der europäischen Demokratie sprechen.
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