Alles nur absoluter Quatsch?
Dass die SPD keine Volkspartei mehr sein kann, wird von vielen SPDlern nicht mehr bestritten. Denn die SPD befindet sich im Sturzflug auf die magische Zahl 10. In den deutschen Medien versucht man den Absturz noch zu verschleiern und vermeldet die Wählerzustimmung noch wohlwollend bei 19% bis 22%. In Wahrheit dümpelt die SPD schon um 16% herum. In vielen Wahlbezirken würde sie -> wäre nächsten Sonntag Bundestagswahl -> nicht mehr die 5%-Hürde überspringen. Führende SPD-Politiker kennen die Gefährdung der Partei und verdrängen immer öfter die Realität. Angebliche Rücktrittspläne von Parteichef Sigmar Gabriel werden als QUATSCH barsch und heftig zurückgewiesen, obwohl Gabriel einen schwer angeschlagenen Eindruck hinterlässt. Auch hier erkennen die DEUTSCHEN, dass die Führungselite der SPD quasi jeden Bezug zur Realität verloren hat. Viel lieber twittern SPDler über die Nominierung des Kanzlerkandidaten. Aber hier muss man der SPD zurufen, dass eine Partei mit 16% oder noch weniger Wählerzustimmung keinen Kanzlerkandidaten mehr braucht, sondern wieder einen zuverlässigen und gesunden Parteichef mit glaubhaften Vorstellungen zur ECHTEN Sozialdemokratie. Obwohl der SPD-Vize Ralf Stegner und Justizminister Heiko Maas eine Ablösung von Sigmar Gabriel heftig dementieren, fehlt beiden SPDlern die Glaubwürdigkeit. Immer wieder tauchen in den Reihen der SPD wilde Gerüchte auf, dass zum Beispiel Olaf Scholz oder sogar Martin Schulz die Nachfolge von Sigmar Gabriel antreten sollen. So etwas wäre derzeit eine fatale Entscheidung, denn beide Politiker haben weder die Kraft noch die Ausstrahlung die SPD jemals wieder zu einer Volkspartei reifen zu lassen. Schon die Wiederwahl von Gabriel zum SPD-Chef auf dem Parteitag im Dezember 2015 war ein Wahldebakel. Seit Dezember 2015 gilt der SPD-Chef als schwer angeschlagen. Damals hatten ihn nur 74% der Delegierten zum Partei-Chef gewählt. Nach nicht belastbaren Berichten der BILD AM SONNTAG beabsichtigt Gabriel nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im Mai 2017 über den Kanzlerkandidaten seiner Partei abstimmen zu lassen. Wenn er dann noch der Parteichef der SPD sein sollte, wird Gabriel kaum zum Kanzlerkandidaten gekürt werden. Die SPD befindet sich im Sturzflug und wird höchstwahrscheinlich schon recht bald von der AfD und von den GRÜNEN in der Gunst der Wähler überholt. Nun könnten führende SPDler darauf verweisen, dass diese Entwicklungen nur Stimmungsschwankungen bei den Wahlberechtigten sind. Doch diese Stimmungsschwankungen halten nun bereits 10 Jahre an, indem die SPD den Fahrstuhl für die Wählerzustimmung in den Keller gebucht hat. Die Wahlergebnisse sind für die SPD -> mit der Ausnahme von Malu Dreyer -> grottenschlecht, sodass man von einer Besserung kaum noch ausgehen kann. Die SPD ist unzweifelhaft in einer extrem gefährlichen Lage. Man hat die gravierenden gesellschaftlichen Veränderungen in Deutschland völlig verschlafen und das Kern-Klientel der SPD-Wähler auf Jahre hinaus vergrault. Und obwohl wir in einem Europa der zunehmenden Ungleichheiten leben -> sieht man in der SPD noch immer nicht die vorrangigen politischen Aufgaben für Sozialdemokraten. Immer mehr DEUTSCHE fühlen sich von der SPD verlassen und haben das Gefühl, dass das Ende des sozialdemokratischen Zeitalters gekommen ist. Das weitere Auseinanderdriften der Einkommens- und Vermögensverteilung wird durch die volksfeindliche und volksschädliche AGENDA 2010 vehement befeuert. Trotzdem sieht man in der SPD keinerlei Gründe zur sofortigen Abschaffung der gesellschaftsvernichtenden AGENDA-POLITIK. Möglicherweise möchte man Frank-Walter Steinmeier nicht direkt zum Verlierer abstempeln. Auch sinnvolle europapolitische Anknüpfungspunkte in Zeiten, wo wir in der zerstrittenen Vertragsgemeinschaft der EU, um neue politische Orientierungen kämpfen, bietet der SPDler Martin Schulz nicht. Durch die Schließung der Balkan-Routen sind er und auch Juncker quasi KALT entmachtet worden. Der sogenannte SCHENGEN-RAUM dürfte vermutlich der politische SCHNEE von GESTERN sein. Auch der Themenkreis der kulturellen Vielfalt ist politisch zu TODE geritten. Auf die Katastrophe der Völkerwanderung hat die SPD keine schlüssigen Antworten für die Mehrheit der DEUTSCHEN. Genau genommen ist die SPD bereits so überflüssig wie die FDP, denn auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, in einer sich deutlich verändernden Welt, finden weder Gabriel, Nahles noch Steinmeier nutzmehrende Antworten. Höchstwahrscheinlich hat die SPD das falsche Personal. Bei der Personalentwicklung, Personalauswahl und Personalförderung hat man ganz offensichtlich das Wort SOZIALDEMOKRATIE vergessen oder vorsätzlich unterschlagen. Hier besteht für die SPD ein elementarer Nachholbedarf, denn diese erkennbaren Identifikationsprobleme mit der Ideologie der ECHTEN Sozialdemokratie und den tatsächlichen Bedürfnissen und Wünschen des DEUTSCHEN VOLKES hätte auch ein anderer Partei-Vorsitzender. Nur sinnentleerte gesellschaftlichen Debatten helfen der SPD kaum weiter. Wenn diese Partei nicht extrem schnell zu den Wurzeln der ECHTEN Sozialdemokratie zurückfindet, denn könnte sogar die 5%-Hürde der SPD zum Verhängnis werden. Als sozialpolitisches Korrektiv wird die SPD von 42 Millionen abhängig Beschäftigter nicht mehr benötigt. Selbst die zukünftigen und aktuellen Rentenbezieher erkennen den hohen Grad der Untauglichkeit der SPD für die Themen der gesetzlichen Rentenversicherung. Und eine Kernpartei für das deutsche Beamtentum war die SPD zu keiner Zeit. Die Mehrheit der DEUTSCHEN hat schlicht, die Nase gestrichen voll, weil man der SPD-Politik nicht mehr über den Weg traut. Den Frust, die Verdrossenheit und Verachtung über die SPD spürt man überall in unserer Heimat. In der derzeitigen Form der Sozialdemokratie riecht es stark nach politischer Verwesung. Und die Stärke des Geruchs nimmt quasi täglich zu.
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