Die Nachwehen der US – Kriege / Teil 172 / Poltergeist oder Clown?

Poltergeist oder Clown?

 

Oder von BEIDEM etwas? The Donald drehte in der TV-Debatte der Republikaner mächtig auf und zeigte seinen Konkurrenten, wo der politische HAMMER hängt.

THE DONALD – >

liegt in allen Umfragen weit vor den republikanischen Mitbewerbern um das Rennen ins Weiße Haus. Ohnehin haben die Wähler in den USA nur die Möglichkeit, zwischen REPUBLIKANERN und DEMOKRATEN zu wählen. Diese eingeschränkten Wahlmöglichkeiten zwischen GUT und BÖSE nennt man in den USA auch DEMOKRATIE. Solange die US-Bürger daran glauben – > solange darf Donald Trump nach Herzenslust poltern und wüten, seine Konkurrenten beschimpfen und seine Sicht von Politik verbreiten. Trumps Lieblingsthema ist die Armutszuwanderung in die USA durch Mexikaner. Und THE DONALD hat auch dagegen ein Patent-Rezept gefunden: – > er möchte eine Mauer an der mexikanischen Grenze errichten.

Klare Worte zum Thema Armutszuwanderung!

Nach wie vor – > unterstellt Trump der mexikanischen Regierung – > dass sie in die USA nur Drogenhändler, Zuhälter und sonstige Verbrecher schickt. Nach Ansicht von THE DONALD will man dadurch das Gesellschaftssystem der USA aufweichen, aushöhlen und zerstören.

Was würde THE DONALD zur Eskalation

des Zuwanderungsdesasters im dahinsiechenden

Kunstgebilde der EU sagen?

Trump darf in den USA herumwüten und quasi wie ein politischer Poltergeist den US-Bürgern die Wahrheit sagen und den Spiegel vor das Gesicht halten. Auf die Frage, ob er wirklich für US-Amerikaner wählbar sei, wenn er Frauen mit – >

FETTE SAU – >

beschimpfe, erwiderte THE DONALD in seiner bekannt kruden, ruppigen und uncharmanten Art:

In Zeiten wie diesen, sei kein Raum für politische Korrektheit.

Der Iran tanze den USA auf der Nase herum und China sowie Mexiko ziehen wirtschaftlich davon, während man sich in Washington in Feinsinnigkeit ergehe. Aber – > auch damit trifft Trump den Nerv von sehr vielen US-Amerikanern und wertet dies als ein Zeichen dafür – > wie kaputt das System der USA ist. Mit derartigen Aussagen beherrschte Trump die circa zweistündige TV-Debatte. Jeb Bush relativiert die Kritik an Trump und auch die anderen Mit-Kandidaten fassten den Top-Kandidaten der Republikaner quasi mit rhetorischen Samthandschuhen an. Keiner hatte den Mut oder das Rückgrat, sich THE DONALD entgegenzustellen. Der Gouverneur von Ohio – > John Kasich – > sagte sogar, dass Trump bei immer mehr Wählern offenbar den richtigen Nerv trifft und seine Partei so etwas ernst nehmen muss. Am vorsichtigsten agierte Jeb Bush – > der zum ersten Mal das sinnlose Kriegsabenteuer seines Bruders – > George Walker – > im Irak als einen Fehler bezeichnete. Jeb Bush möchte zwar keine Mauer an der Grenze zu Mexiko errichten – > will aber eine umfassende, restriktive Einwanderungsreform zur Bekämpfung der Armutszuwanderung. Selbst die Familienplanungsagentur

Planned Parenthood

tauchte urplötzlich in der TV-Debatte auf. Alle republikanischen Kandidaten versicherten ihren Wählern – > dass sie beim Thema Abtreibung auf der richtigen Seite stehen. Eine staatliche Förderung der Abtreibung durch die Familienplanungsagentur Planned Parenthood steht also auf dem politischen Prüfstand. Den gesamten Themenkreis der explodierenden Kinder-, Alters- und Flächenarmut mieden alle republikanischen Präsidentschaftskandidaten wie die Pest und streiften dieses Thema nur ganz kurz.

Soziale Ungleichheit, Ausgrenzung

und Flächenarmut sind die offenen Wunden der USA!

Die Spitzenkandidatin der Demokraten – > Hillary Clinton – > ließ vor der TV-Debatte über ihren Email-Verteiler allen US-Amerikanern verkünden – > sie werde sich das Spektakel sparen und früh ins Bett gehen. Höchstwahrscheinlich schon wieder ein gravierender Fehler von Hillary Clinton – > denn der republikanische Poltergeist Trump legte das Versagen von Barack Obama sowie der Demokraten schonungslos offen. Vermutlich hat die Kandidatin der Demokraten – > Hillary Clinton – > wieder einmal die Wahrheit verschlafen, denn die exponentiell steigende Zahl der US-Bürger, die schon heute unter der Armutsgrenze leben müssen – > reichern das Wählerpotential von Donald Trump an.

______________________________________

Möchten Sie sich unabhängig und sachlich korrekt informieren? Ohne Beeinflussung von Werbe- oder Produktpartnern. Ohne Beeinflussung von Geheimdiensten oder angeschlossenen Tarnorganisationen, Geheimbünden oder dubiosen NGO´s.

JA!

Dann lesen Sie regelmäßig kostenfrei die DRSB – Internetseite mit den hochinteressanten Artikelserien. Nutzen Sie die Vorteile der Demokratie.

Bilden Sie sich Ihre unabhängige Meinung.

Veröffentlicht unter Alle Artikel, Die Nachwehen der US- Kriege

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>