ÜBERRASCHUNG IN ISLAND
Weltweit wünschen sich viele Menschen eine zuverlässige Kombination aus vom Staat garantierte soziale Sicherheit und aus marktwirtschaftlicher Freiheit -> ohne behindernde und unsinnige Bürokratie! Was sich die meisten Bürgerinnen und Bürger in demokratischen Nationalstaaten wünschen -> dass es allen Bürgerinnen und Bürger gut geht und -> dass kranke und schwache -> sowie alte Menschen von einer funktionierenden ->
SOLIDARGEMEINSCHAFT ->
aufgefangen und gestützt werden -> damit alle Bürgerinnen und Bürger in einem demokratischen Nationalstaaten die gleichen Chancen haben!
Das war einmal ein verkündetes Ziel des
Kunstgebildes der EU-Vertragsgemeinschaft!
Doch stimmen die verkündeten Ziele und propagierten Maßstäbe im Kunstgebildes der EU-Vertragsgemeinschaft noch mit der Realität überein? Diese Frage wird im Kunstgebildes der EU-Vertragsgemeinschaft von kritisch berichtenden Journalistinnen und Journalisten immer öfter gestellt -> wenn es um die Themen ->
ARMUTS-RISIKO ->
und wachsende
ALTERS-ARMUT ->
im Kunstgebildes der EU-Vertragsgemeinschaft geht! Denn das statistische ->
ARMUTS-RISIKO ->
nimmt zu und eine rasant wachsende
ALTERS-ARMUT ->
die es eigentlich im Kunstgebildes der EU-Vertragsgemeinschaft nicht geben dürfte -> sorgt für Frustration-, Wut und Polarisierung in immer mehr EU-Mitgliedstaaten.
Denn wenn von Armut gesprochen wird -> dann entstehen
im Kopf von immer mehr Bürgerinnen und Bürger im Kunstgebildes
der EU-Vertragsgemeinschaft Bilder von Menschen -> die schon
unter Entbehrungen enorm stark zu leiden haben!
Diverse Medienberichte über ein drohendes gefährliches ->
ARMUTS-RISIKO ->
und über eine rasant wachsende
ALTERS-ARMUT ->
im Kunstgebildes der EU-Vertragsgemeinschaft haben sich vermutlich auch bis nach Island durchgesprochen. Denn Island hatte schon einmal den Beitritt zum Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft beantragt und zwar nach dem Ende der weltweiten Finanzkrise -> von 2007 bis 2008 -> im Jahr 2009. Die Beitritts-Gespräche wurden jedoch 2013 abgebrochen -> nachdem eine kritische Regierung in Reykjavík die politische Macht übernahm und die sozialen-, finanziellen- und wirtschaftlichen Möglichkeiten und Ergebnissen im Kunstgebildes der EU-Vertragsgemeinschaft intensiv-, sachlich und kritisch durchleuchtete! Nun kam in dem 400.000-Einwohner-Land erneut ein möglicher EU-Beitritt wieder ins Gespräch -> nachdem der 47. US-Präsident ->
DONALD TRUMP ->
damit mehrfach gedroht hatte -> dass die USA das autonome dänische Gebiet Grönland übernehmen könnte.
Übrigens….
…. der 47. US-Präsident ->
DONALD TRUMP ->
hat Grönland und Island in mehreren öffentlichen Aussagen bereits mehrmals miteinander verwechselt. Möglicherweise auch aus diesem Grund sprach sich die amtierende Regierung in Reykjavík für erneute Beitrittsgespräche mit dem Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft aus. Eine Volksabstimmung sollte darüber entscheiden -> ob Island wieder Beitrittsgespräche mit dem Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft führen soll! Aber eine knappe Mehrheit der Isländerinnen und Isländer stimmte gegen Beitrittsgespräche mit dem Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft! Obwohl im Zuge der Stimmenauszählung -> lagen in den frühen Nachtstunden -> zunächst die Befürworter vorne -> doch am Ende lagen die EU-Gegner knapp vorne.
Das Ergebnis kann sich bis zum Ende der gesamten Auszählung noch ändern!
Wie zum Beispiel der öffentlich-rechtliche Rundfunk-Sender RÚV berichtet -> stimmten 49,9% der Wählerinnen und Wähler in Island für die EU-Beitrittsgespräche und 50,1% der Wählerinnen und Wähler dagegen. Das Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft würde ein eindeutiges ->
JA ->
von den ISLÄNDERINNEN und ISLÄNDERN begrüßen -> da Island als ein völlig unproblematischer Beitrittskandidat eingestuft wurde. Ein eindeutiges ->
JA ->
von den ISLÄNDERINNEN und ISLÄNDERN könnte sogar Brüssel helfen -> die stark zunehmende Skepsis gegenüber einer EU-Erweiterung abzubauen. Islands wäre Position auch angesichts der zunehmenden Debatten in den USA über die Sicherheit in der Arktis von Bedeutung. Doch die „noch“ amtierende Ministerpräsidentin von Island ->
Kristrún Frostadóttir ->
hatte in den letzten Tagen vor der Abstimmung betont -> dass das Referendum noch keine endgültige Entscheidung über einen EU-Beitritt bedeute.
Sollte Island die Beitrittsgespräche wieder aufnehmen
und mit dem Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft später
eine Mitgliedschaftsvereinbarung erzielen können -> dann müsste
darüber in einem weiteren Referendum abgestimmt werden!
Bei dem Referendum in Island über die Wiederaufnahme von Beitrittsverhandlungen mit der EU zeichnete sich ein knappes Ergebnis ab-> denn Gegen den Vorschlag der Regierung -> stimmten nach Auszählung von 152.000 Stimmen der rund 270.000 Wahlberechtigten -> also 50,1% -> wie es der Rundfunksender RUV in Island berichtete. Für die Wiederaufnahme von Verhandlungen -> die beispielsweise im Jahr 2013 nach 4 Jahren abgebrochen wurden -> sprachen sich damals 49,9% der Wählerinnen und Wähler aus. In dem Inselstaat im Nordatlantik ist das Interesse an einer Mitgliedschaft in dem Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft zuletzt wieder stärker gesunken -> zum Beispiel wegen der gestiegenen Lebenshaltungskosten und Energiepreisen und auch aufgrund der Unterstützung der Ukraine mit Waffen und Munition -> sowie mit sehr viel Geld aus Brüssel! Aber aufgrund der wiederholten Drohungen von dem 47. US-Präsidenten ->
DONALD TRUMP ->
das benachbarte Grönland zu annektieren -> gab es unerwartet wieder Befürworter von EU-Beitrittsgesprächen und für eine mögliche Einführung der Euro-Gemeinschaftswährung -> weil man die hohen Zinsen dämpfen und die Inflation in Island Land eindämmen wollte.
Der Leitzins der isländischen Zentralbank liegt derzeit bei 8%!
Gegner eines EU-Beitritts befürchten hingegen ->völlig berechtigt -> einen Verlust der Souveränität ihres Landes und über die wichtigen Fischereigewässer blitzartig zu verlieren. Die Oppositionsführerin in Island ->
Gudrún Hafsteinsdóttir ->
die die NEIN-Kampagne anführte -> erklärte unmissverständlich -> dass Islands Probleme nicht von dem Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft gelöst werden könnten.
ZITATE / AUSZÜGE von Gudrún Hafsteinsdóttir in den
isländischen und europäischen Medien:
Das sind keine Probleme, die Brüssel für uns lösen kann,
sondern Aufgaben, die isländische Politiker bewältigen müssen!
ZITATE / AUSZÜGE ENDE!
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