AUSREDEN
FÜR
ARBEITSPLATZVERNICHTUNG
Seit nunmehr 26 Jahren wird in der Bundesrepublik Deutschland -> kurz BRD genannt -> stark zunehmend quasi systematisch ->
ARBEITSPLATZVERNICHTUNG ->
betrieben. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber benutzen deshalb eine ständig größer werdende Palette der Ausreden für ->
ENTLASSUNGEN!
Der DRSB e.V. vergleicht deshalb seit 1998 welche ->
AUSREDEN
FÜR
ARBEITSPLATZVERNICHTUNG ->
Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber für ->
ENTLASSUNGEN ->
immer wieder gerne benutzen. Denn -> was steigende Arbeitslosigkeit für Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und auch für Bewerberinnen und Bewerber -> sowie besonders für Berufs-Einsteigerinnen und Berufseinsteiger bedeuten kann -> das wird von sehr vielen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber meistens einfach nur noch übersehen. Die allgemeine Stimmung am Arbeitsmarkt in der BRD -> aber auch in den meisten EU- und NATO-Mitgliedstaaten hat sich schon seit 2001 erheblich im Jahres-Rhythmus ständig verschlechtert! Nachdem die Ära der CDU-Politikerin und 4-fachen Bundeskanzlerin Merkel 2021 beendet war nahmen die Spannungen am Arbeitsmarkt in der BRD sogar im Quartals-Rhythmus zu! Seitdem die CDU, CSU und die SPD die Führung der Bundesregierung -> nach dem vorzeitigen ->
AMPEL-AUS ->
übernommen hat -> ist auf jeden Fall die Lage am Arbeitsmarkt in der BRD weiter extrem angespannt. In den vergangenen 8 Monaten stieg die Unsicherheit und Angst bei immer mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer -> dass man unerwartet ein Opfer von Kündigungen und Entlassungs-Wellen werden könnte!
Denn im Januar 2026 lag die Arbeitslosigkeit in der BRD
bereits auf einem Zwölfjahreshoch!
Immer mehr Bundesbürgerinnen und Bundesbürger erwarten sogar -> dass die Wirtschaft in der BRD auf eine ->
MASSEN-ARBEITSLOSIGKEIT ->
zusteuern könnte! Denn überall bauen diverse Branchen und Industrie-Konzerne ehemals sicher geglaubte und gut bezahlte Arbeitsplätze ab. Immer mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verabschieden sich von dem Gedanken und dem Wunsch -> dass man für immer für das gleiche Unternehmen tätig sein kann. Wer nun schon seit rund 26 Jahren nicht mehr bereit ist -> um sich weiter gezielt weiterzubilden und ganz neue Dinge zu lernen -> dessen Chancen am Arbeitsmarkt in der BRD werden immer schneller verschwinden!
Nicht nur die deutsche Automobil-Industrie wird
weiterhin unzählige tausende Arbeitsplätze abbauen!
Auch andere Industrie-Zweige und Branchen haben bereits mit dem Problem von ->
MASSEN-ENTLASSUNGEN ->
zu kämpfen. Gleichzeitig gibt es ein größer werdendes demografisches Problem. Denn immer mehr Bundesbürgerinnen und Bundesbürger werden älter und scheiden altersbedingt aus dem Arbeitsmarkt aus.
Bedingt dadurch geht in einigen Branchen
viele Erfahrungen und Kenntnisse verloren!
Dieser demografische Wandel könnte langfristig
zu einem gefährlicheren Trend werden!
Deshalb vermuten einige Markt- und Trend-Expertinnen und Markt- und Trend-Experten -> dass es in der BRD und im gesamten EU-Kunstgebilde schon vor 2030 eine unerwartete Arbeitslosigkeit geben könnte! Besonders für Berufs-Einsteigerinnen und Berufseinsteiger ist es aktuell schon frustrierend -> wenn man jeden Monat auf Bewerbungen nur noch Absagen erhält! Denn Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber suchen jüngere gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter -> die man billig am Markt einkaufen kann. Viele Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber haben deshalb an Investitionen in die Weiterbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kaum noch Interesse -> weil man derzeit auf dem Arbeitsmarkt in der BRD Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit passgenauen Ausbildungen und Erfahrungen verhältnismäßig einfach finden kann. Wenn jedoch in einem Unternehmen oder in einer Firma arbeitet -> die an Weiterbildung sparen -> dann kann die Sicherung des Arbeitsplatzes eventuell schwieriger werden.
Denn wenn Märkte völlig unerwartet zusammenbrechen
und der Kostendruck rasant zunimmt
kommt es häufig zu Entlassungen!
Bevor es KI gab wurden zum Beispiel die Corona-Pandemie oder der angeblich nötige Klimawandel für Entlassungen als Grund genannt -> um Entlassungen zu rechtfertigen. Doch auch Verlegungen von Produktionsbetrieben in „SO“ bezeichnete ->
BILLIGLOHN-LÄNDER ->
haben in der BRD und auch in vielen EU- und NATO-Mitgliedstaaten schon zu ->
ARBEITSPLATZVERNICHTUNG ->
geführt! Viele Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber -> sowie auch deren Managerinnen und Manager verzichten schon manchmal darauf darüber strategisch nachdenken -> wie ihr Unternehmen in Zukunft aussehen könnte.
Besonders gerne wälzt man das eigene
Versagen auf die Politik ab!
Deshalb braucht man zukünftig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter -> die Produktions-Prozesse systematisch planen und die Ergebnisse zeitnah überprüfen -> um verlässliche Strategien entwickeln zu können. Deshalb werden sich Berufsbilder in allen Branchen gravierend verändern und der Bedarf wird permanent wachsen! Deshalb wird die Frage der ->
ARBEITSPLATZ-SICHERUNG ->
für alle Bundesbürgerinnen und Bundesbürger -> die noch zur Schule gehen und danach eine Ausbildung machen oder studieren möchten -> um sich auf eine neue Arbeitswelt vorbereitet zu sein zur ->
Schlüssel-Frage ->
für alle Politikerinnen, Politiker und Parteien -> sowie für alle Landesregierungen und für die Bundesregierung.
Die BRD und auch das gesamte EU-Kunstgebilde
befindet sich in einer Übergangsphase!
Deshalb muss man in der BRD unverzüglich sehr viel Geld investieren -> damit die BRD im internationalen Vergleich nicht den Anschluss verliert!
Denn die Wirtschaftsindikatoren in der BRD
zeigen seit Jahren nur noch nach unten!
Während in der Volksrepublik China viel Geld in Bildung und Ausbildung investiert scheinen es im „SO“ bezeichneten ->
WESTEN ->
also in den USA und in den EU- und NATO-Mitgliedstaaten Politikerinnen, Politiker und Parteien -> sowie für Regierungen noch nicht zu erkennen -> welch riesige Chancen verloren gehen!
Das deutsche Bildungssystem gilt nicht als
das erfolgreichste im internationalen Vergleich!
Das muss sich unverzüglich ändern!
Denn zum Beispiel Indien könnte die BRD noch 2026 überholen und die BRD als drittstärkste Wirtschaft ablösen! In Sachen Prioritäten und Arbeitseinstellung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wird aktuell in der BRD viel über die Unterschiede zwischen den Generationen diskutiert.
Dass die Gen Z nicht arbeiten will und kaum
Leistungsbereitschaft zeigt trifft einfach nicht zu!
Auch bei der Gen Z und bei anderen Generationen in der BRD ist das zentrale Thema Sicherheit zur Erhaltung des Arbeitsplatz bereits stark ausgeprägt! Das sollten verantwortungsbewusste Politikerinnen, Politiker und Parteien -> längst schon begriffen haben!
Denn die Transformations-Prozesse ->
die den Arbeitsmarkt in der BRD in den kommenden Jahren
durchlaufen und prägen werden -> sollten blitzartig in die
richtige Richtung gelenkt werden!
DENN FAULE AUSREDEN
FÜR DIE
ARBEITSPLATZVERNICHTUNG HELFEN DER BRD NICHT WEITER!
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