Versagen die Eliten? – Teil 297 / Gebt Angst-Machern keine Chance!

Gebt Angst-Machern keine Chance!

North American International Auto Show dauerte vom 08. Januar 2017 bis zum 22. Januar 2017. Die Auto Show in Detroit ist genau genommen eine Automesse. Doch alle redeten diesmal 15 Tage lang davon -> welche Überraschungen der neue amerikanische Präsident Donald Trump der Industrie politisch bescheren wird. Weil das noch keiner „so“ ganz genau weiß -> haben alle Manager der Automobilhersteller ins Blaue hinein spekuliert. Drei Tage nach der Vereidigung Trumps zum 45. US-Präsidenten sind wir alle noch nicht wesentlich schlauer. Automobilhersteller und Automobilkäufer wissen nur -> dass in Detroit obsolete Hausmannskost, lenkradlose Elektrobusse und innovative neue Automobil-Modelle sowie zukunftsorientierte Studien gezeigt wurden. Eigentlich wie es auf jeder internationalen Automesse üblich ist. Detroit war also keine automobile Offenbarung. Eher schon eine politische. Denn nun erkennt man urplötzlich die riskante Abhängigkeit Deutschlands von der Automobilindustrie. Ein Vorgeschmack auf das was -> Donald Trump mit seinem eingängigen Wahlkampf-Slogan ->

AMERICA FIRST ->

tatsächlich gemeint hat -> zeigte der Automobilhersteller Ford in aller Deutlichkeit. Die Ford-Manager kündigten an -> dass man die fertigen Pläne für den Bau eines Werks in Mexiko verwirft und neue sichere, gut bezahlte Langzeitarbeitsplätze in den USA schaffen möchte. 700 Millionen US-Dollar investiert Ford nun in den USA in den Bau einer neuen Automobilfabrik. Die Ankündigung von Protektionismus durch den 45. US-Präsidenten zeigt weltweit Wirkung. Sie ist aber nicht wirklich etwas markerschütterndes Neues -> wie es uns die meisten deutschen Automobil-Manager gerne vorgaukeln möchten. Diese professionellen ->

Angst-Macher ->

suchen lediglich nach beweisbaren Gründen -> um noch mehr sicher geglaubte und gut bezahlte deutsche Langzeitarbeitsplätze in Deutschland zu vernichten -> um sie ins Ausland zu verlegen. Auch verfolgen deutsche Automobil-Manager das Ziel -> durch noch mehr Leih- und Zeitarbeit sowie durch den Einsatz von Billig-Jobbern -> massiv Lohnkosten einzusparen. Da kommt ihnen Donald Trumps Wahlkampf-Slogan ->

AMERICA FIRST ->

warm auf die Gabel. Mit allen Mitteln wird nun der untaugliche Versuch gestartet dem neuen US-Präsidenten den SCHWARZEN PETER zuzuschieben. Eigentlich keine allzu dumme Strategie -> gäbe es da nicht die Veröffentlichungen des ->

Centre for Economic Policy Research.

Gemäß den Langzeit-Studienergebnissen dieser Einrichtung ist seit 2009 die Zahl der Maßnahmen zum Schutz -> kurz Protektionismus genannt -> der eigenen Wirtschaft in den G20-Staaten von 155 auf 463 gestiegen. Also bereits 7 Jahre vor der Wahl von Donald Trump gibt es überall eifrige Bemühungen die eigene Wirtschaft zu schützen. Donald Trump hat also das Rad nicht neu erfunden. Protektionistische Tendenzen sind also auch im sterbenden EU-Kunstgebilde nichts wirklich Neues. Nur machen viele EU-Mitgliedsstaaten zu wenig Gebrauch davon und opfern sicher geglaubte Langzeitarbeitsplätze auf dem Altar des Neoliberalismus. Mit der Vereidigung von Donald Trump zum 45. US-Präsidenten werden höchstwahrscheinlich nun die USA damit starten -> durch bindende Gesetze und Verordnungen -> die eigene Wirtschaft noch stärker zu schützen als bisher. Viele Staaten werden dazu gezwungen sein mit den USA bilateral Handelsabkommen zu schließen -> denn durch den Vorstoß von Trump sind alle in der Defensive. Jetzt wissen auch die Träumer in den atlantischen Netzwerken -> warum Trump keine neuen Freihandelsabkommen mehr braucht und die Alten aufkündigen möchte. „So“ einfach funktioniert Politik und bekommt plötzlich ganz andere reizvolle Dimensionen.

Man muss es nur beherrschen!

Und bei Trump sieht alles danach aus. Das Wirtschaftsmodell von Trump wird also weltweit viele Nachahmer finden. Nun zeigt sich -> quasi wie aus dem NICHTS -> wie wertvoll die wirtschaftlichen Ansätze und Vorschläge des DRSB vor 10 Jahren schon waren. Offensichtlich wurden sie aus dem Team von Trump aufmerksam gelesen -> während man in Deutschland noch auf die schädlichen Einflüsterungen der demokratischen Partei aus Washington hörte und den DRSB und seine Vorstände verteufelte. BMW, MERCEDES sowie der VW-KONZERN hätten die DRSB-Vorschläge zum Schutz der deutschen Wirtschaft also lange vor den USA umsetzen können. Doch ganz offensichtlich hat man viel lieber Abgaswerte manipuliert und überall fleißig an der Materialqualität gespart. In deutschen Automobil-Fabriken herrschen schon lange keine Ingenieure mehr -> sondern in erster Linie hauptsächlich ->

Controller ->

mit dem Rotstift zum Streichen. Vor allem HIER lauern in Zukunft die größten Gefahren für die deutsche Automobilwirtschaft. Das sollten deutsche Automobil-Manager im Blick behalten. Denn das Gütesiegel ->

MADE IN GERMANY ->

lässt sich mit Garantie- oder Gewährleistungszeiten von 2 Jahren nicht mehr glaubhaft vermarkten. Die koreanischen Auto-Marken Hyundai und Kia zeigen wie es laufen kann. Hyundai gewährt auf seine Produkte 5 Jahre Garantie und Kia erstaunliche 7 Jahre. So etwas kann man sich nur erlauben -> wenn auch die Qualität unter dem Blechkleid der Automobil stimmt. Da -> wo in der Regel die Autokäufer nicht hinschauen oder hineinschauen können -> entscheidet sich die Langzeit-Qualität. Damit haben vermutlich einige deutsche Automobilhersteller große Schwierigkeiten -> denn sonst hätte man Vertrauen in die eigenen Produkte und könnte ebenfalls Garantie- oder Gewährleistungszeiten von 5 bis 7 Jahren den Autokäufern offerieren.

Von keiner Branche ist die deutsche Wirtschaft so abhängig wie von der ->

Automobilindustrie.

Und gerade diese Automobilindustrie verschärft -> nicht nur durch den unsinnigen Abgas-Skandal des VW-KONZERNS -> die allgemeine Lage außerordentlich. Dieses unverständliche Verhalten der deutschen Automobil-Manager wird schwerwiegende Folgen für unsere gesamte Volkswirtschaft mit sich bringen. Denn sollte es demnächst wieder einmal wesentlich schlechter laufen -> dann schreien die Top-Manager wieder nach Hilfen vom deutschen Staat. Bis dahin werden sie -> quasi wie gewohnt -> zuerst alle Steuervorteilen mitnehmen, wenig Steuern in Deutschland entrichten und in Deutschland sicher geglaubte und gut bezahlte Langzeitarbeitsplätze abbauen. Vor rund 30 Jahren brauchten BMW, MERCEDES und sogar der VW-KONZERN Protektionismus der USA nicht zu fürchten. Für Produkte ->

MADE IN GERMANY ->

waren die US-Amerikaner bereit jeden Preis zu zahlen. Denn -> wer sich in den USA echte deutsche Qualitätsprodukte leisten konnte -> der war jemand. Der gehört zu den Besserverdienern. Diese Philosophie änderte sich grundlegend -> seit deutsche Automobilhersteller auch in den USA produzieren.

MADE IN USA ->

können General Motors -> kurz GM genannt -> Ford und Fiat-Chrysler genauso gut -> wenn nicht sogar wesentlich besser. Das hat der unsinnige Abgasskandal des VW-KONZERNS allen US-Amerikaner sehr deutlich gezeigt. Noch findet man unter den ->

AUTO-TOP-STARS->

der weltweiten Automobilhersteller die Produkte von BMW, Mercedes und des VW-KONZERNS. Doch wie lange noch? Wenn auch Porsche oder Audi den Reiz des DEUTSCHEN verlieren -> dann gibt es kaum noch Gründe viele US-Dollars für deutsche Automobile zu zahlen. Selbst in China achtet man schon sehr lange darauf -> dass die Erzeugnisse ausländischer Hersteller der heimischen Wirtschaft keinerlei Schäden zufügen. Für Originalprodukte ->

MADE IN GERMANY ->

ist man immer noch bereit höhere Preise zu akzeptieren. Aber auch hier arbeiten die deutschen Top-Manager aus der Automobilindustrie am langsamen Niedergang. In China produziert man bereits die deutsche Automarke Borgward. Noch können die deutschen Automobilhersteller und Zulieferer Umsatzwachstum und gute Gewinne verzeichnen. Aber nicht nur koreanische oder japanische Automobilhersteller sägen an den Stühlen. Auch US-Amerikanische sowie französische und italienische Automobilhersteller haben die Lust auf Premium-Marken erkannt und richten ihre Strategien darauf ganz gezielt aus. Wer also demnächst nachvollziehbare Langzeitqualität mit ansprechenden Design und verlässlichen Langzeit-Garantien liefert -> der wird das große Geschäft machen. Möglicherweise gehören dann AUDI, BMW, MERCEDES oder PORSCHE nicht mehr zu den Gewinnern. Doch noch kann die deutsche Automobilindustrie mit dem relativ geringen Anteil an Beschäftigten in fremden Ländern dazu beitragen -> dass die Leistungsbilanz-Überschüsse der deutschen Volkswirtschaft ein positives Bild zeichnen. Schon recht bald wird es gravierende Veränderungen geben -> denn seit Dezember 2016 geht die Volksrepublik China einen völlig anderen Weg des Protektionismus. Europäische Unternehmen können zukünftig ihre Gewinne nicht mehr in Form von Dividenden an ihre Muttergesellschaften zurückzahlen. China wird damit die Kapitalflucht unterbinden. Die Gewinne deutscher Unternehmen müssen in China reinvestiert werden. Solche Maßnahmen senken natürlich den deutschen Leistungsbilanzüberschuss. Die politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten nehmen also nicht nur in den USA zu. Deutsche Automobilhersteller müssen deshalb nicht noch mehr zu multinationalen Unternehmen mutieren und noch mehr Fahrzeuge im Ausland bauen lassen. Importzölle in China und den USA brauchen echte Produkte ->

MADE IN GERMANY ->

die von gut ausgebildeten deutschen Facharbeitern und Ingenieuren hergestellt werden -> nicht zu fürchten. Denn auch chinesische Unternehmen möchte ihre Waren nach Deutschland exportieren und bei uns verkaufen. Deshalb sollten verantwortungsvolle deutsche Politiker wieder zum Mittel Protektionismus greifen -> um die deutschen Interessen zu schützen. Ein ausführliches bilaterales Handelsabkommen mit China könnte politische Wunder bewirken. Deutschland ist nicht so hilflos -> wie es uns die Politiker, Top-Manager sowie die Medien gerne verkaufen möchten. Deutschland muss sich unverzüglich von den GRÜNEN GEHIRNWÄSCHEN befreien und von der Dominanz der atlantischen Netzwerke lösen. Verbrennungsmotoren zu verbieten ist nicht nur populistisch -> sondern im höchsten Maße volksfeindlich und volksschädlich. Deutschland muss sich seiner Stärken schnell wieder bewusst werden -> sonst könnten die Angst-Macher die Oberhand gewinnen. Am allerbesten scheint ein ->

Großreinemachen ->

angebracht zu sein. Denn Sauberkeit und Ordnung in allen Ecken ist auch in deutschen Haushalten noch niemals schädlich gewesen. 2017 wird also höchstwahrscheinlich ein politisch brisantes und turbulentes Jahr werden.

Packen wir Deutschen es gemeinsam an!

Denn noch sitzen wir im selben Boot. Aber -> Deutschland investiert viel zu wenig in die Bildung und schützt kaum noch DEUTSCHE INTERESSEN. Auch dieses Versagen unserer Politiker wird uns enorm viele Langzeitarbeitsplätze in den kommenden Jahren kosten. Säubern wir ergo unser Land in allen Ecken von den Hindernissen. Rufen wir das Jahr 2017 zum ->

politischen Großreinemachen ->

aus und geben den Angst-Machern keine Chance mehr.

 

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