Vorsprung durch Technik?
Mit dieser WERBE-BOTSCHAFT startete im Januar 1971 die heutige Audi AG in eine neue Unternehmensphase. Die WERBE-BOTSCHAFT ->
Vorsprung durch Technik ->
zündete in den Köpfen der Auto-Käufer, sodass der Aufstieg von Audi-Fahrzeugen zu sogenannten Premium-Produkten begann. Seit April 2001 besteht für die zündende WERBE-BOTSCHAFT sogar ein europäischer Markenschutz als Wortmarke. Nur mit einfachen Worten waren die anspruchsvollen Vorgaben der Regierungen -> die Emissionen aller Art betreffend ->nicht zu erfüllen. Der Kraftstoffverbrauch und der direkt damit zusammenhängende CO2-Ausstoß neuer Personenkraftwagen werden in Labortests auf dem Rollenprüfstand unter Aufsicht von Prüforganisationen wie beispielsweise Dekra oder TÜV ermittelt. Zur Anwendung kommt der sogenannte Neue Europäische Fahrzyklus -> kurz NEFZ -> genannt. Seit mehr als 4 Jahren ist nun schon bekannt -> dass die Fahrprofile im NEFZ-Testverfahren sehr wenig mit der Realität zu tun haben. Die Prüfstandtestwerte sind nur mit viel Lug und Trug von den Automobilherstellern zu erreichen. Mit Software-Tricks aller Art machen die Automobilhersteller ihre unterschiedlichen Produkte zu angeblichen Spritsparern und Umweltschützern.
Doch die nackte Realität sieht vollkommen anders aus.
Die Differenzen zwischen Labor- und Alltagsverbrauch werden immer größer. In der Spitze wurden bereits Abweichungen bis zu 70% festgestellt. Das bedeutet im Klartext -> dass die meisten flammneuen Automobile im Alltagsgebrauch wesentlich mehr Sprit benötigen -> als die meisten Automobilhersteller in ihren Prospekt angeben. Und mehr Spritverbrauch bedeutet auch gleichzeitig mehr Schadstoff-Ausstoß. Nicht erst seit dem sogenannten Diesel-Skandal des VW-Konzerns ist bekannt -> dass der Unterschied zwischen dem veröffentlichten Wert aus dem Labor und dem realen Verbrauch immer größer geworden ist. Fachinstitute haben zum Beispiel festgestellt -> dass Durchschnittlich der reale Spritverbrauch neuer Personenkraftwagen satte 42% über dem von den Autoherstellern angegebenen Werten liegt. „So“ etwas ist kein Schummel-Spaß mehr -> solche Praktiken grenzen schon an vorsätzlichen Betrug. Die aktuellen Ergebnisse einer Untersuchung -> die die unabhängige Forschungsorganisation International Council on Clean Transportation -> kurz ICCT genannt -> vorstellte sind alarmierend. Der ICCT hatte im vergangenen Jahr die US-Umweltbehörden auf die Spur der Abgasmanipulation bei VW-Dieselmotoren gebracht. Nun zeigt sich -> dass auch andere Automobilhersteller herumgetrickst haben und die Audi AG erneut im Brennpunkt von Ermittlungen der US-Behörden geraten ist. Die geniale WERBE-BOTSCHAFT ->
Vorsprung durch Technik ->
wurde erneut schwer beschädigt. Viele seriöse Experten sprechen schon vom Hohn. Die „so“ dargestellten SPRIT-SPARER und EMISSIONS-VERMEIDER aus dem VW-Konzern sind offensichtlich nur ein Trugbild der Werbung. Die WERBE-BOTSCHAFT der Audi AG bekommt durch die nachweisbaren betrügerischen Machenschaften der Top-Manager völlig andere Begrifflichkeit. Das Vertrauen in Qualität in deutsche Produkte der deutschen Automobil-Industrie hat erkennbar schweren Schaden erlitten. Für die neue Studie hat das ICCT zusammen mit der niederländischen Forschungsorganisation TNO die Daten von rund einer Million Fahrzeugen der Baujahre 2001 bis 2015 aus 7 europäischen Ländern ausgewertet. Gemäß den veröffentlichten ICCT-Studien ist die Kluft zwischen Norm- und Realwerten so groß wie noch nie.
Und es gilt jetzt als absolut sicher:
Alle Automobilhersteller haben manipuliert -> und alle wissen es ganz genau. Deshalb sind immer mehr Fachjuristen der eindeutigen Ansicht, weil es alle wissen und Kenntnis davon hatten, liegt auch kein Betrug vor -> der einen täuschungsbedingten Irrtum voraussetzt -> sondern eindeutig organisierte Kriminalität. Bedauerlicherweise deckt der CSUler Dobrindt noch immer den Mantel des Schweigens darüber. Mit der tatkräftigen Hilfe der deutschen Medien wird quasi -> auf Teufel komm raus -> alles verschleiert was zu verschleiern notwendig erscheint. Die VW-Tochter Audi hat offenbar an Katalysatoren und bei Automatikgetrieben getrickst. Getäuscht wurde in den USA und in Europa. Die VW-Tochter Audi soll noch wesentlich mehr manipuliert haben als bisher gekannt wurde. Vermutlich hat die Audi AG nicht nur bei Diesel- und Benzin-Motoren in den USA Abgaswerte geschönt -> sondern auch in im EU-Kunstgebilde. Die Korruption erreicht dadurch in Deutschland und in dem EU-Kunstgebilde schon brasilianische Verhältnisse. Dadurch spielt man natürlich den Phantasten der Elektromobilität in die Karten.
Aber -> DAS -> ist ein völlig anderer Themenkreis!
Liebe DRSB-Leser -> lesen Sie dazu am 28. November 2016 den Teil 281 aus der DRSB-Artikelserie ->
Versagen die Eliten?
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