Versagen die Eliten? – Teil 260 / Deutschland muss Deutschland bleiben

Deutschland muss Deutschland bleiben

 

Diese angebliche politische Forderung aus der CSU hat vorige Woche viele Deutsche aufhorchen lassen. Offensichtlich möchte man in der CSU zukünftig christliche Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer bevorzugt behandeln. In einem internen Arbeitspapier der Christ-Sozialen bezeichnet man die Burka als Uniform des Islamismus. Möglicherweise möchte die CSU mit dem Verbot der Burka die Deutschen vor einer islamistischen Unterwanderung beschützen. Ein „netter“ und „lieber“ christlicher Gedanke aus München, der jedoch meilenweit an der Realität vorbeigeht. Dies belegen täglich die Vorgänge am Eingang zum Eurotunnel in Calais. In Calais befindet sich ein sogenanntes ->

wildes Flüchtlingslager ->

in dem sich gemäß diverser Annahmen und groben Schätzungen rund 9.000 bis 13.000 Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer illegal aufhalten. Die Bewohner in der Region von Calais forderten bisher vergeblich von ihrer Regierung in Paris die Räumung und Auflösung des wilden Flüchtlingslagers. Empörte Franzosen machen die Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer für die enorm gestiegene Kriminalitätsrate und die sich ständig verschlechternde Wirtschaftslage der Stadt verantwortlich. Regelmäßig gibt es in der Region Calais massive Protestaktionen gegen das wilde Flüchtlingslager. Die Menschen in Calais haben einfach nur noch Angst und bezeichnen die Ansammlung von illegalen Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer als ->

DER DSCHUNGEL!

Damit bringen sie zum Ausdruck, dass das Gebiet rund um das wilde Flüchtlingslager zu einer extrem gefährlichen NO-GO-AEREA geworden ist. Denn dort sitzen mindestens 9.000 illegale Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer fest, die auf die Insel nach England wollen. Täglich starten sie regelmäßig Versuche auf eine Fähre oder einen Lastwagen zu gelangen, damit man ohne nasse Füße zu bekommen den Ärmelkanal überqueren kann. Bisher war die französische Regierung nicht in der Lage das Chaos und Desaster zu beenden. Außer inhaltslosen Ankündigung war aus Paris nichts Greifbares zu vernehmen. Die Regierungen in London und Paris wollen nun eine Mauer rund um den Hafen und die Zufahrtsstraße bauen. Denn die vorhandenen hohen Zäune konnten die illegalen Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer nicht daran hindern immer wieder neue Fluchtwege nach Großbritannien zu suchen. Noch im September 2016 sollen die Bauarbeiten für die 4 Meter hohe und einen Kilometer lange Mauer beginnen. Das neue Schutzbauwerk soll den bereits bestehenden Drahtzaun am Eingang zum Eurotunnel und rund um den Hafen ergänzen.

Wir haben den Zaun gemacht -> jetzt machen wir eine Mauer!

Mit diesen trockenen und knappen Worten informierte Innenstaatssekretär Robert Goodwill die britischen Parlamentarier. Die Mauer soll rund 3 Millionen Euro kosten und wird alleine finanziert von der britischen Regierung. Auch so kann man seine Bürger wirkungsvoll vor illegaler, ungewollter Zuwanderung schützen, denn auf beiden Seiten der Zufahrtsstraße besteht die neue Mauer aus glatten Betonwänden, um ein Überklettern zu erschweren. Der britische Immigrationsminister ->

Robert Goodwill ->

kündigte an, Großbritannien will verhindern, dass illegale Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer auf Lastkraftwagen aufspringen und die LKW-Fahrer in missliche Situation bringen. Denn alle LKWs werden auf britischem Boden untersucht. Werden illegale Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer festgenommen, dann müssen die LKW-Fahrer eine Strafe in Höhe von 2.500,00 britischen Pfund zahlen. Angeblich soll es LKW-Fahrer geben die völlig unverschuldet bereits bis zu 20.000,00 britischen Pfund Strafe gezahlt haben. Gemäß diverser Medien-Berichten müssen die LKW-Fahrer diese drastischen Geldstrafen aus der eigenen Tasche zahlen. Eine unhaltbare Zumutung für die unschuldigen LKW-Fahrer, denn immer häufiger stoppen ->

Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer ->

vor dem Eingang des Hafens von Calais mit gefährlichen Straßen-Barrikaden widerrechtlich Lastwagen, um an Bord der Fahrzeuge zu gelangen und auf die Fähren zu kommen. Europäische Transportunternehmen kritisieren die skandalösen Zustände schon seit längerer Zeit. Aus diesem Grund blockierten am 05. September 2016 verärgerte französische Lkw-Fahrer und erboste Landwirte die Zufahrtsstraßen von und nach Calais. Man forderte von Paris ->

DER DSCHUNGEL ->

muss sofort geräumt werden. Die Situation in Calais steht kurz vor der Eskalation, denn Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve hatte Ende vor 19 Tagen eine Schließung des wilden Flüchtlingslagers angekündigt. Nur einen präzisen Zeitplan nannte Cazeneuve wieder einmal nicht. Nun baut die britische Regierung in Calais eine Mauer und setzt damit ein deutliches Zeichen. Der Bau der Schutzmauer war bereits im März 2016 zwischen London und Paris vereinbart worden. Gemäß den Informationen aus Paris soll die Schutzmauer bis Ende des Jahres 2016 fertiggestellt werden.

Deutschland muss Deutschland bleiben!

Sollte diese angebliche politische Forderung aus der CSU zutreffen, dann sollten CDU und CSU schon einmal damit beginnen und jede Form der ungewollten Zuwanderung nach Deutschland unterbinden. Egal ob CHRISTLICH oder NICHT-CHRISTLICH. Man sollte auch über die Wiedereinführung eines systematischen Bundesgrenzschutzes intensiv nachdenken. Ganz offensichtlich gibt es auch in unserer Heimat viel Bedarf dafür, denn die gefährlichen Phantasterei vom Schengen-Abkommen gehören auf den großen Müllhaufen der Geschichte.

 

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