usa

DRSB

Deutscher Rentenschutzbund e.V.

 

USA

Champions League

der

Konzerne?

new insurance business

in

germany?

von

Udo Johann Piasetzky

Vorstandsvorsitzender des DRSB e.V.

und

Steuerberater Hans-Josef Leiting

Leiter der Rentenkommission des DRSB e.V.

und

Rechtsanwalt Andreas Kallen

Leiter der Rechtskommission des DRSB e.V.

 

Meerbusch, den 09. Mai 2006

 

 

Die

Vereinigten Staaten von Amerika

begannen das 21. Jahrhundert mit einer Volkswirtschaft,

die stärker und in vielen Bereichen erfolgreicher war als je zuvor.

 

Obwohl weniger als

5%

der Weltbevölkerung

 

in den Vereinigten Staaten leben, werden dort mehr als

 

25%

der weltweiten Wirtschaftsproduktion

erzeugt.

 

In den neunziger Jahren verzeichnete die amerikanische Wirtschaft das längste kontinuierliche Wachstum in ihrer Geschichte.

 

Zahlreiche technologische Innovationen in der Computerindustrie, der Telekommunikation und den Biowissenschaften beeinflussten in tief greifender Weise, wie amerikanische Bürger arbeiten und leben.

 

Die Wirtschaft der Vereinigten Staaten ist nach wie vor eine einfache und klare

 

Marktwirtschaft.

 

Viele amerikanische Bürger sind der Ansicht, dass eine Volkswirtschaft am besten funktioniert, wenn Entscheidungen über Produktion und Preisgestaltung durch den Markt, das heißt durch

Konsumenten und Hersteller

 

und nicht durch Regierung oder mächtigen Privatinteressen, getroffen werden.

 

Die Europäer, aber auch immer mehr deutsche Bürger blicken seit Jahren mit Bewunderung auf das amerikanische Wirtschaftswunder.

 

Dort weist die offizielle Statistik seit mehr als 10 Jahren ständig hohe Steigerungsraten beim Wirtschaftswachstum bei einer niedrigen Inflationsrate aus.

 

Erstaunlicherweise auch in Zeiten der Rezession steht die US-Volkswirtschaft zumindest auf dem Papier der Statistiker immer noch vergleichsweise gut da.

 

Eigentlich befindet sie sich immer wieder in einer Aufschwungphase.

 

Deshalb wird die Wirtschaftsentwicklung in den USA auch gerne von europäischen Politikern als Vorbild dargestellt.

 

Bevor wir uns aber die Wirtschaftspolitik der Vereinigten Staaten kritiklos zum Leitbild machen, sollten wir uns zuerst einmal anhand der tatsächlichen Fakten darüber informieren, welche Faktoren diesen Erfolg möglich gemacht haben.

 

Bei näherer Betrachtung fällt dann schnell auf, dass die

 

Statistiker

in

Amerika

 

einen wesentlichen Anteil an den guten Wirtschaftsdaten haben.

 

Da wird nicht einfach wie in Europa nach streng mathematischen Regeln vorgegangen, sondern der sogenannte

hedonische Ansatz

gewählt.

 

Hiermit wird erreicht, dass auch angebliche oder reale Qualitätsverbesserungen in die Berechnung der Inflationsrate und des Wirtschaftswachstums einfließen. Qualitätssteigerungen werden nach der sogenannten

 

>>> hedonischen Methode <<<

 

in der Statistik automatisch als Preissenkungen gewertet.

 

Als

hedonisch

bezeichnet man eine Bewertungsmethode, die ein Objekt nach seinen

 

intrinsischen

inneren

und

extrinsischen

äußeren

Werten beurteilt.

 

Hedonisch leitet sich vom aus dem griechischen kommenden englischen Wort

 

hedonic

>>> Lust <<<

ab.

 

Die hedonische Preisberechnung wird bei volkswirtschaftlichen Statistiken und zum Beispiel auf Immobilien angewendet.

 

In den USA wird seit 1990 hedonisch berechnet.

 

Damit versucht man die Qualitätssteigerungen von Produkten zu quantifizieren. Dies führt zu niedrigeren Inflationsraten und je nach Land und Branche zu geschätzt bis zu

 

30 %

höheren Wachstumszahlen.

 

Böswillige Zungen behaupten sogar, wegen dieser

 

Wachstums >< Verbesserung

 

wäre die hedonische Preisberechnung, die immerhin mit einigem Rechenaufwand verbunden ist, überhaupt erst eingeführt worden.

 

 

 

Seit einigen Jahren werden außerdem Software-Ausgaben der Industrie bei der Berechnung des US-Brutto-Sozialprodukts nicht mehr wie in anderen Industrienationen üblich als Kosten, sondern als Investitionsausgaben gebucht.

 

Damit erhöht sich das von den Statistikern errechnete Sozialprodukt dann auf dem Papier noch einmal um circa

70

Milliarden Dollar

pro Jahr.

 

Allein dieser Betrag entspricht in etwa 1% des gesamten amerikanischen Bruttoinlandsprodukts.

 

Die Berechnungsmethode für die Wirtschaftsdaten in Amerika hat die Deutsche Bundesbank immer sehr kritisch gewürdigt und festgestellt, das in den US-Konjunkturzahlen ein erheblicher Anteil von fiktivem Wirtschaftswachstum enthalten ist.

 

Man muß womöglich davon ausgehen, dass etwa ein Drittel des von der amtlichen Statistik belegten Wirtschaftswachstums auf derartigen Manipulationen beruht.

 

Inzwischen macht bereits das Wort vom

 

amerikanischen Wohlstand

durch

Buchführung

die Runde.

 

Denn die durch den hedonischen Ansatz bei der Statistik ausgewiesenen

Dollar >< Milliarden

existieren in Wirklichkeit nicht und stehen daher weder für den Konsum noch für Investitionen zur Verfügung.

 

Die aufmerksamen DRSB-Leser werden jetzt mit Recht fragen, welchen Nutzen die US-Regierung aus diesen Manipulationen ziehen kann?

 

Hier gibt es hauptsächlich 2 Gründe:

 

Zum einen kann den Bürgern ein solides Wachstum vorgespiegelt

und damit der

angebliche Erfolg der Wirtschaftspolitik dokumentiert werden.

 

Zum anderen erfolgt die Manipulation ganz gezielt,

um die US-Wirtschaft im Ausland als wachstumsstark erscheinen zu lassen.

Nur so lassen sich nämlich die jährlich zur Finanzierung des amerikanischen Leistungsbilanzdefizits erforderlichen

500 bis 700 Milliarden Dollar

aus dem Ausland anlocken.

 

Für umsichtige Kapitalanleger, die auf die Konjunktur in den Vereinigten Staaten setzen, bedeuten die geschönten US-Statistiken ein klares Warnsignal.

 

Die offiziellen Statistiken überzeichnen womöglich krass und finden in der Realität derzeit somit weitgehend keine Entsprechung.

 

Die Diskrepanz zwischen den amtlichen Statistiken und der realen Wirtschaftsentwicklung wird von den Anlegern außerhalb der USA derzeit aber noch viel zu wenig beachtet.

 

Selbst der ehemalige oberste

 

Währungshüter

der

USA

Greenspan

 

sorgte sich wegen der Vorgehensweise der US-Statistiker. Für Greenspan waren die amtlichen Zahlen für die US-Notenbank keine verlässliche Grundlage mehr für deren währungspolitische Entscheidungen.

 

Da bleibt für deutsche Bürger nur zu hoffen,

dass die europäischen Staaten diese hedonische Form der Wirtschaftsstatistik nicht auch bei uns einführen.

 

Jetzt entstehen plötzlich und unerwartet viele Fragen:

 

Spielen US-Konzerne womöglich überhaupt nicht in der

Champions League?

 

Warum sind amerikanischen Versicherungskonzerne nicht am wachsenden deutschen Altersvorsorgemarkt beteiligt?

 

Fehlt amerikanischen Versicherern der Mut sich einem echten und harten Wettbewerb zu stellen?

 

 

Während in Deutschland die Kapitallebensversicherung die gängige Form der Lebensversicherung war, werden in den USA Lebensversicherungen hauptsächlich als reine Risikopolicen abgeschlossen, die anders als die deutsche

 

Kapitallebensversicherung

 

nicht der Altersvorsorge dienen.

 

Deutsche Risikolebensversicherungen werden üblicherweise nur bis zum Endalter 65 abgeschlossen.

In den USA weisen diese Versicherungen regelmäßig eine garantierte Auszahlung spätestens zu einem Endalter von

 

95 Jahren

bis

100 Jahren

 

vor, so dass es anders als bei deutschen Risikopolicen auf jeden Fall zu einer Auszahlung der Versicherungssumme kommt.

 

Bei vielen US-Bürgern, die in jungen Jahren Versicherungsverträge, beispielsweise zur Besicherung einer Hypothek, zur Finanzierung von Nachlasssteuern oder zur Absicherung der Familie abgeschlossen haben, ändert sich im Laufe der Jahre ihre Lebensplanung.

 

Sie stellen fest, dass die Gründe, die zum Zeitpunkt des Abschlusses der Versicherung ausschlaggebend für den Abschluss waren, entfallen sind und ihre Lebensversicherung überflüssig geworden sind.

 

So werden circa

57%

aller Lebensversicherungsverträge

in den USA

vorzeitig gekündigt,

 

wenn diese überflüssig geworden sind.

 

Dadurch spart der Versicherte zwar die zukünftig fälligen Versicherungsprämien, er verliert jedoch alle bis dahin eingezahlten Risikoprämien und erhält keinen oder keinen nennenswerten Rückkaufswert von der Versicherungsgesellschaft.

 

Durch die Kündigung der Policen erzielen amerikanische Versicherungsgesellschaften regelmäßig hohe Stornogewinne.

 

Für die Versicherten gibt es jedoch eine wirtschaftlich sinnvollere Alternative zur Kündigung:

 

Den Verkauf der Police auf dem Zweitmarkt. Dabei veräußert er seine Police an einen Dritten, wobei der Verkäufer weiterhin die versicherte Person bleibt.

Der Kaufpreis, der dem Verkäufer sofort zufließt, ist meist signifikant höher als der Rückkaufswert, den die Versicherung ausbezahlt hätte.

 

Der Verkäufer der Police spart darüber hinaus die künftigen Versicherungsbeiträge, da diese vom Käufer der Police übernommen werden.

 

Somit profitiert der Verkäufer zu Lasten des Stornogewinns der Versicherung. Da die lukrative Möglichkeit der Veräußerung in den letzten Jahren einen immer stärkeren Bekanntheitsgrad bei den Versicherten gewonnen hat, ist der Zweitmarkt für Lebensversicherungen in den USA in den vergangenen Jahren stark gewachsen.

 

In den USA werden Lebensversicherungen seit jeher überwiegend mit der Motivation abgeschlossen, für den Todesfall des Versicherten damit die Hinterbliebenen finanziell abgesichert sind.

 

Anders als in Deutschland, wo nicht zuletzt aufgrund steuerlicher Anreize kapitalbildende Lebensversicherungen bevorzugt wurden, dominiert in den USA auch bei kapitalbildenden Lebensversicherungen primär der Absicherungsgedanke.

 

Dementsprechend unterscheiden sich die in den USA gängigen Formen von Policen teilweise von den in Deutschland bekannten Typen von Risiko- und / oder Kapitallebensversicherungen.

 

In den USA wird allgemein unterschieden zwischen Versicherungspolicen mit

 

begrenzter Laufzeit

Term Life Insurance

 

und solchen, die grundsätzlich für die

 

gesamte Lebensdauer des Versicherten bestehen

Permanent Life Insurance

 

Auf dem US-amerikanischen Versicherungsmarkt gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Versicherungsprodukten und Anbietern, die in ihren Konditionen mehr oder weniger stark von einander abweichen.

 

Nachfolgend stellt der DRSB e.V. die drei gängigen Lebensversicherungs-Grundtypen dar:

TERM LIFE INSURANCE

Bei einer

Term Life Insurance

 

handelt es sich um eine reine Risikolebensversicherung, die auf eine feste Versicherungssumme lautet.

 

Sie wird für eine fest vereinbarte Laufzeit von üblicherweise zwischen 10 bis 30 Jahren abgeschlossen.

 

Die Versicherungsgesellschaft ist nur dann zur Auszahlung der Versicherungssumme verpflichtet, wenn während dieser Laufzeit der Versicherungsfall eintritt.

 

UNIVERSAL LIFE INSURANCE

Bei einer

Universal Life Insurance

 

wird während der Laufzeit der Versicherung über Sparbeiträge und Überschussbeteiligungen ein Kapitalstock aufgebaut.

 

Anders als eine deutsche kapitalbildende Lebensversicherung endet die Police jedoch nicht mit dem Erreichen zum Beispiel des 65. Lebensjahres, sondern wird regelmäßig bis zum Todesfall fortgeführt.

 

Im Versicherungsfall erhält der Begünstigte die vertraglich vereinbarte Versicherungssumme sowie gegebenenfalls einen angesammelten Kapitalstock.

 

Die Verzinsung des angesammelten Kapitalstocks ist von den jeweiligen Verhältnissen am Kapitalmarkt abhängig.

 

In der Regel garantieren die Versicherungsgesellschaften jedoch eine bestimmte jährliche Mindestverzinsung.

 

Eine Universal Life Versicherung bietet dem Versicherungsnehmer eine gewisse Flexibilität hinsichtlich der Prämienzahlungen, da die Zahlung des Sparanteils meist reduziert oder ausgesetzt werden kann, ohne den Versicherungsschutz zu verlieren.

 

Auch kann bei einer Universal Life Versicherung

 

je nach Vertragstyp

 

in flexibler Weise über den Kapitalstock und die daraus erzielten Zinsen verfügt werden.

 

Zum Beispiel können die laufenden Prämienzahlungen durch Verrechnung mit Zinsen und / oder mit dem Kapitalstock beglichen werden oder die Zinsen und / oder der Kapitalstock entnommen werden.

 

Der angesammelte Kapitalstock stellt gleichzeitig den Rückkaufswert dar, den die Versicherungsgesellschaft bei einer vorzeitigten Auflösung der Police an den Versicherungsnehmer

 

nach Abzug von Auflösungskosten

 

ausbezahlen muß.

WHOLE LIFE INSURANCE

Die US-amerikanische

 

Whole Life Insurance

 

kennt keine Entsprechung auf dem deutschen Lebensversicherungsmarkt.

 

Bei dieser Versicherungsart kommt die fest vereinbarte Versicherungssumme entweder beim Tod des Versicherungsnehmers oder spätestens beim Erreichen eines Lebensalters von 100 Jahren

 

Endalter der bei Vertragsabschluss zugrunde gelegten Sterbetafel

 

zur Auszahlung.

 

Eine Whole Life Versicherung beinhaltet somit im Gegensatz zu einer Term Life Versicherung eine garantierte Auszahlung der Versicherungssumme an den Versicherungsnehmer und / oder den Begünstigten.

 

Die Höhe der Prämien bleibt bei einer Whole Life Versicherung regelmäßig über die gesamte Laufzeit konstant.

 

Die Prämien sind daher anfänglich vergleichsweise hoch und enthalten einen kalkulatorischen Sparanteil, so dass sich ein Kapitalstock aufbaut.

 

Anders als bei einer Universal Life Versicherung kann bei einer Whole Life Versicherung nicht ohne weiteres auf den gebildeten Kapitalstock zugegriffen werden.

 

Es besteht lediglich die Möglichkeit, bei der Versicherungsgesellschaft ein verzinsliches Darlehen aufzunehmen und den Kapitalstock zu beleihen.

 

Im Übrigen bleibt dem Versicherungsnehmer nur eine vorzeitige Kündigung der Police, bei der der Versicherungsnehmer als Rückkaufswert den angesparten Kapitalstock

 

abzüglich Auflösungskosten

 

ausbezahlt erhält.

 

Im Falle der Kündigung der Policen zahlen die Versicherungsgesellschaften jedoch bei reinen Risikolebensversicherungen keinen Rückkaufswert, da ein Sparanteil fehlt und die Prämien lediglich für den Risikoschutz gezahlt wurden.

 

Einkunftsart Altersvorsorge

Viele US-Bürger legen ihr Geld in Fondsgesellschaften an die nur vermögensverwaltend tätig sind und selbst keine Einkünfte aus Gewerbebetrieb erwirtschaften.

 

Damit haben diese Bürger die Möglichkeit im Alter eine Rentenzahlung zu erhalten.

 

Oftmals sind diese Anlagen in Fondsgesellschaften extrem risikobehaftet und leiden zusätzlich an der notwendigen Fungibilität.

 

Deutsche Bürger

beachten selten bei Fondsanlagen diese Risikofaktoren.

 

Gehen wir aber zurück zum

Hedonismus

 

dem Streben nach Sinnenlust und Genuss.

 

Der Begriff hat aber in dieser Interpretation kaum etwas mit den amerikanischen Versicherungsprodukten gemeinsam.

 

Für deutsche Bürger sind diese Produkte weder mit

Sinnenlust

noch mit

Genuss im Alter

in Verbindung zu bringen

 

Ob subjektive oder objektive Entscheidungskriterien angelegt werden, eine qualitative Verbesserung der deutschen Altersvorsorge ist zurzeit mit US-amerikanischen Versicherungsprodukten nicht zu erzielen.

 

Streng genommen müsste man von einer Qualitätsverschlechterungen sprechen, was auch praktisch der Fall ist.

 

Die Ereignisse und Erkenntnisse sind damit eine neue Herausforderungen für die US-Wirtschaft und die Wirtschaftspolitik, aber hauptsächlich für die amerikanische

 

Versicherungswirtschaft.

 

Neben dem weltweiten Kampf gegen den Terrorismus erhöhen sich damit auch die Anforderungen an die US-Versicherungswirtschaft.

 

Obwohl die Vereinigten Staaten das 21. Jahrhundert mit ihrer Volkswirtschaft in einigen Bereichen erfolgreich begannen, spielen viele amerikanische Unternehmen, insbesondere die Versicherungswirtschaft, noch nicht in der

 

Champions League.

 

Die Wirtschaft der Vereinigten Staaten ist nach wie vor eine funktionierende

 

Marktwirtschaft

 

die aber die echten Herausforderungen womöglich scheut.

 

 

 

Jeder neue Arbeitsplatz in Deutschland beendet ein

Einzelschicksal eines

 

arbeitslosen Bürgers

und

stabilisiert

gleichzeitig das

gesetzliche Rentensystem!

DRSB

Wir kämpfen seit 1988 für sinnvolle,

lernfähige und sichere Rentensysteme

sowie für

dauerhafte und sichere Arbeitsplätze

in Deutschland

 

 

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