SPD -> Die Überraschungspartei!
Der SPDler Sigmar Gabriel möchte nicht Kanzlerkandidat der SPD werden. Der auf der politischen Bühne in Berlin gescheiterte Politiker will angeblich auch den Parteivorsitz der SPD abgeben. Eine kluge Entscheidung werden jetzt viele SPD-Mitglieder und SPD-Anhänger denken. Doch der Bumerang folgt auf dem Fuße -> denn nach der Einschätzung von Gabriel soll Martin Schulz Kanzlerkandidat der SPD werden. In der SPD-Führung hofft man verzweifelt darauf -> dass man mit der Personalie Martin Schulz mal etwas frischen Wind in die dahinsiechende SPD pumpen kann. Möglicherweise hat man in der SPD-Führung nun komplett den Realitätssinn und die Bindung zum DEUTSCHEN VOLK verloren. Fehlt nur noch die Ankündigung der SPD -> dass man Martin Schulz mit der erfolglosen Chaos-Truppe Barley, Nahles, Özoguz, Lauterbach, Maas und Stegner ins Rennen schicken möchte. Vielleicht können Barley und Özoguz zusammen mit Nahles die SPD in den Schlaf singen. „Lustige“ Gesangsproben von Nahles gab es bereits im Bundestag. Rückblickend wäre es für die SPD wesentlich besser gewesen 4 Jahre in die Opposition zu gehen. Dort hätte man den Weg zurück zur sozialdemokratischen Basis finden können -> statt weiter das politische Heil im rücksichtslosen und eiskalten Neoliberalismus zu suchen. Denn das beherrschen die CDUlerin Merkel und die atlantischen Netzwerker in der CDU wesentlich besser -> obwohl auch Merkel ihrer Partei damit schwere Schäden zufügt. Mit dem ehemaligen Europa-Politiker ->
Martin Schulz ->
wird die SPD das Tal der Tränen nicht verlassen. Schulz gilt in Brüssel und Straßburg noch immer als selbstverliebter und egoistischer Selbstdarsteller. Diesen erkennbaren Makel wird er womöglich auch im Bundestagswahlkampf nicht ablegen. Die SPD wird Martin Schulz vermutlich sogar politisch völlig verbrennen -> denn Schulz wird eine Rückkehr zur echten Sozialdemokratie mit allen Mitteln verhindern. Eine Kehrtwende in der volksschädlichen und volksfeindlichen AGENDA-POLITIK wird Schulz nicht vollziehen. Selbstverliebten und egoistischen Politilern fehlt meisten dazu das notwendige politische Rückgrat. Auch für den politischen Traum von einer ROT-GRÜN-DUNKELROTEN Regierungskoalition muss sich die SPD -> mit einem möglichen Kanzlerkandidaten Schulz -> sofort verabschieden. Wer also Martin Schulz zum SPD-Kanzlerkandidaten machen möchte -> der spekuliert im Geheimen auf eine weitere Regierungskoalition aus CDU, CSU und SPD. Zu mehr taugt die SPD in der derzeitigen Verfassung auch nicht. Man wird sich in der SPD-Führung mit der Rolle eines unbedeutenden ->
Juniorpartners ->
abfinden müssen. Der ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments ->
Martin Schulz ->
muss schon froh sein -> wenn die SPD mit ihm als Kanzlerkandidaten nicht weiter in der Wählerzustimmung abrutscht. Derzeit befindet sich die dahinsiechende SPD in einer brandgefährlichen Schwankungsbreite der Wählerzustimmung zwischen 17% bis 19%. Die magische Grenze 20% wurde also gerissen. Vielleicht muss man Sigmar Gabriels spektakuläre Entscheidung hier verorten -> denn der SPDler möchte vermutlich nicht als der alleinige Totengräber seiner Partei in die Parteigeschichte eingehen. Gabriel war immer ein gewiefter Taktiker und Rhetoriker -> sodass es nicht weiter verwundert -> wenn er auch den Parteivorsitz an Martin Schulz abgeben möchte. Rutscht die SPD in Bundestagswahl 2017 auf 16% oder sogar auf 15% ab -> dann gilt Gabriel als der große Stratege -> der sich und die Chancen seiner Partei gut einschätzen konnte. Erreicht die SPD in Bundestagswahl 2017 20% und mehr Prozent an Wählerzustimmung -> dann ist Sigmar Gabriel der Held der Genossen -> der mit Weitblick den Weg zur Erneuerung freiwillig frei machte. Doch das die SPD 20% oder sogar 21% erreichen könnte ist zurzeit eher unwahrscheinlich. Eines ist bereits durch die Informationen von Gabriel sonnenklar -> dass die geplante Weichenstellung der SPD vor der Bundestagswahl 2017 über die Zukunft der Partei entscheidet. Versemmelt man mit einem Kanzlerkandidaten Schulz die Wahl -> dann stürzt die SPD in die absolute Bedeutungslosigkeit ab. Davor dürfte auch Martin Schulz große Angst haben. Wer möchte schon neben Schröder, Steinmeier, Steinbrück und Kraft als der nächste Totgräber der ehemals erfolgreichen DEUTSCHEN SOZIALDEMOKRATIE gelten? Denn der Selbstdarsteller Martin Schulz -> im Zusammenspiel mit der erfolglosen Chaos-Truppe Barley, Nahles, Özoguz, Lauterbach, Maas und Stegner -> ist nur noch für Hardcore-Anhänger der SPD wählbar. Das ist in allen Umfragen klar erkennbar und das Kern-Problem der SPD. Würde man bei den LINKEN eine glaubwürdige sozialdemokratische Politik machen und die sofortige Abkehr von der AGENDA 2010 verkünden, eine Reichen- und Börsenumsatzsteuer einführen und das DRSB-Modell für die GRV übernehmen ->
ALLE von ALLEM für ALLE ->
dann hätte die SED Nachfolgepartei die Chance die Nachfolge der SPD anzutreten. Doch damit rechnet in Berlin niemand. Echte Sozialdemokratie hat immer noch sehr viele Anhänger. Obwohl die LINKEN mit den vorgenannten politischen Maßnahmen der SPD das Wasser abgraben könnten. In diversen Simultanumfragen erreichten die LINKEN damit ganz LOCKER bis zu 26% der Wählerzustimmung. Aber -> dieser Partei fehlt es nicht nur an Mut -> sondern auch an glaubwürdigen Personen zur Umsetzung einer nutzmehrenden, sinnvollen Politik für das DEUTSCHE VOLK. Ein Problem auch für die SPD -> denn das ständige Streben nach der Macht hat die Partei völlig ausgelaugt und total überfordert. Es fehlt überall die notwendige Kraft zur Verantwortung und zum Umbruch. Und ein ->
WEITER „SO“ ->
werden die DEUTSCHEN der SPD nicht mehr gestatten. Bis heute hat die SPD -> auch in NRW und Niedersachsen -> alle vom Wähler eingeräumten Chancen leichtfertig verspielt. Überraschend ist nur -> dass der noch amtierende SPD-Parteichef Gabriel schon äußerst frühzeitig die SPD in Stellung für die nächste große Koalition bringt.
Zuversicht, Mut und politischer Willen sehen anders aus.
Vermutlich möchten Gabriel und seine Partei die LINKEN und die AfD mit einem populistischen Selbstdarsteller bekämpfen. „So“ etwas kann bösartig schnell ins Auge gehen. Feuer mit Benzin löschen zu wollen -> ist ein extrem harter Vorsatz. Martin Schulz im Kanzleramt ist eine Horror-Vorstellung für die Mehrheit der DEUTSCHEN und gibt bereits heute schon der UNION sowie der FDP und der AfD neue Wahlkampfmunition.
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