Sonderinfobrief – 19. Dezember 2017 / NEIN zum ÖXIT

NEIN zum ÖXIT

 

Felix Austria? Glückliches Österreich? Die neue Regierung in Wien ist installiert und der Weihnachtmann darf auch für österreichische Politiker die Geschenke bringen. Nun beginnt ab der heute das kollektive Erwachen der Wähler in unserem Nachbarland.  

Na dann mal! Auf los geht’s los!

Denn jetzt wird höchstwahrscheinlich vielen Österreichern erst bewusst -> was man gewählt hat. Der DRSB hatte bereits kurz nach der Wahl eine perspektivisch ausgerichtete Betrachtung der Ereignisse, Ursachen- und Wirkungszusammenhänge veröffentlicht. Auch unsere Nachbarn können in aller Ruhe die Beurteilungen des DRSB in der Artikelserie ->

Das Wort am Sonntag

DER PLAN B ->

nachlesen und Vergleiche mit der heutigen Realität ziehen. Höchstwahrscheinlich konnte mal wieder der DRSB frühzeitig die ideologische Richtung der geplanten neuen Regierungspolitik in Wien offenlegen. Also sofort ran an den Vergleich und staunen -> was die Regierungsparteien im Wahlkampf „so“ alles versprochen haben und was sie davon tatsächlich umsetzen möchten. Gemäß den diversen Medien-Berichten scheint man die Politiker der FPÖ -> nach allen Regeln der politischen Kunst -> bereits kräftig ->

EIN-GENORDET ->

zu haben. Denn die Tageszeitungen in Österreich, Schweiz und Deutschland gehen davon aus -> dass die FPÖ im Main-Stream der EU-Marionetten-Politik angekommen ist. Trotzdem sind einige Journalisten sich noch nicht darüber ganz klar geworden -> wie rechts die neue Regierung in Österreich geworden ist. Hat es sich gelohnt den neuen Regierungschef ->

Sebastian Kurz ->

nach vorne zu puschen und ihn mit den Themen und der Rhetorik der FPÖ auf Stimmenfang zu schicken? Alles dreht sich in den Kreisen der Schatten-Kapitalisten jetzt nur noch darum: Hat man Sebastian Kurz überschätzt? Was bedeutet die Regierung in Wien für das im Sterben liegende EU-Kunstgebilde? Viele Medien-Vertreter und ganz besonders die gekauften MIET-SCHREIBER und MIET-MÄULER scheinen nur bedingt optimistisch zu sein. Es hat immerhin 2 Monate gedauert -> bis sich eine vermeintlich konservative ausgerichtete ÖVP mit der erzkonservativen FPÖ auf eine Regierungskoalition geeinigt hat. Gestern wurden Sebastian Kurz als Bundeskanzler, Heinz-Christian Strache als Vizekanzler und alle neuen Minister vereidigt. Oberflächlich betrachtet könnte man zu der Ansicht gelangen -> dass mit der Vereidigung der neuen Regierung der extrem zelebrierte ->

Sebastian-Kurz-Hype ->

zunächst einmal eine Beruhigung gefunden hat. Denn mit der Berufung der Minister in seinem Regierungsteam hat der österreichische Bundeskanzler Mut bewiesen. Auf dem Tisch liegt ein 180 Seiten dickes Regierungspapier mit vielen „schönen“ und vor allem „wohlklingenden“ Überschriften. Es wird sich schon recht bald zeigen -> ob tatsächlich viel NEUES in die Wiener Politik einfließen wird. Gemäß der Analyse des DRSB kann man das geplante Regierungsprogramm als neoliberal konservativ bezeichnen Die Schwerpunkte liegen auf Schutz und Sicherheit der Familie sowie -> pauschal definiert -> auf der Ausländer-Politik. Das wurde auch im Wahlkampf von beiden Regierungsparteien mehrfach hervorgehoben und angekündigt. Möglicherweise geht Bundeskanzler Kurz nun davon aus -> dass er seinen Vize-Kanzler ->

Heinz-Christian Strache ->

an die Kandare nehmen konnte -> denn der von der FPÖ geforderte Austritt von Österreich aus der EU-Vertragsgemeinschaft scheint vom Tisch zu sein. Das eindeutige ->

NEIN zum ÖXIT ->

scheint eine beschlossene Sache zu sein -> obwohl die Mehrheit der Österreicher den Austritt aus dem sterbenden EU-Kunstgebilde für sinnvoll und zwingend notwendig erachtet. Dafür wurde die FPÖ gewählt und auch Sebastian Kurz erweckte mit seiner Wahlkampf-Rhetorik den Eindruck -> dass er Österreich in eine bessere Zukunft führen möchte. Mit der massiven Kritik an der Völkerwanderung von Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer durch sein Heimatland -> war es erst möglich geworden -> dass Kurz die FPÖ von der Spitze der Wählerzustimmung verdrängen konnte. Quasi mit einer extrem scharfen ->

ANTI-EU-RHETORIK ->

führte Sebastian Kurz die ÖVP zum unerwarteten Wahlsieg. Dafür wurde der jüngste Regierungschef in Europa gewählt. Doch wie vom DRSB vorhergesagt lernen die Wähler nun ->

Das andere Gesicht des Sebastian Kurz ->

kennen. Kurz gelang es zwar nicht die FPÖ zu neutralisieren -> wie es in Frankreich seinem Kollegen Macron mit der Front National gelungen war -> doch Kurz beginnt damit die Richtung der Handlungsqualität der Politik gravierend zu verändern. Und genau ein solches Vorgehen hat der DRSB prognostiziert. Mit dem „so“ dargestellten feschen Jungkanzler Sebastian Kurz wird Österreich keine ANTI-EU-POLITIK verfolgen. Was Kurz und Strache vorgestellt haben -> das ist eher eine sehr dynamische ->

PRO-EU-POLITIK ->

mit wenigen Elemente konservativ ausgerichteter Symbol-Politik. Damit die Mehrheit der Österreicher nicht sofort den politischen Zauber-Trick von Kurz durchschaut -> schießen einige Medien Nebelkerzen ab -> um damit für einige Zeit die wahren Absichten von Kurz zu vernebeln. Denn ein durchschlagendes Bekenntnis der neuen österreichischen Regierung zu einem ->

PRO-EU-KURS ->

könnte die ehemalige Donaumonarchie in nahhaltige Problem-Zonen führen. Die EU-Marionetten-Politik für -> die die geschäftsführende deutsche Bundeskanzlerin sowie der französische Staatspräsident Emmanuel Macron stehen -> ist ein vollkommen andere -> die zum Beispiel der ungarische Staatschef Viktor Orban verfolgt. Mit einem NEIN zum ÖXIT hat sich Sebastian Kurz in Ungarn, Tschechien oder Polen keine Freunde gemacht. Alles sieht eher danach aus -> als möchte Bundeskanzler Kurz vom EU-Kurs von Merkel und Macron profitieren. Als erhoffter Brückenbauer im sterbenden EU-Kunstgebilde dürfte Kurz damit schon jetzt ein ->

Total-Ausfall ->

sein. WIR DEUTSCHEN brauchen ein Nachbarland -> dass seine Grenzen dicht hält und jede nur denkbare Völkerwanderung nach DEUTSCHLAND konsequent unterbindet. Jeglicher PRO-EU-KURS verursacht eher Unbehagen. Wenn Wien auch in Zukunft ein EU-Vertragspartner bleiben sollte -> so muss man demnächst vieles neu abzuschätzen. Bereit mit der Vereidigung der neuen Regierung dürfte der neue Bundeskanzler enorme Schwierigkeiten mit den Wählern der FPÖ -> sowie auch in den eigenen Reihen seiner Partei bekommen. Das NEIN zum ÖXIT ist schon seit dem Bekanntwerden politischer Sprengstoff in Wien. Auf Dauer wird Kurz das Vertrauen seines Volkes verlieren. Denn sein Vizekanzler Strache hat bekanntlich jahrelang gegen das marode und obsolete EU-Kunstgebilde gewettert und vehement eine Volksabstimmung zum Austritt aus der EU-Vertragsgemeinschaft verlangt. Und eine solche Volksabstimmung würde gemäß den veröffentlichten Umfragen noch heute direkt zu einem Austritt Österreichs aus dem im Sterben liegenden EU-Kunstgebilde führen. Das dürfte auch dem ÖVPler Sebastian Kurz bestens bekannt sein. Ein NEIN zum ÖXIT der neuen Regierung wird höchstwahrscheinlich als gefährliche Schleimerei und böswillige Unglaubwürdigkeit empfunden. Österreichs neues Regierungsbündnis hat in ihrem Regierungsprogramm ein klares Bekenntnis zur EU-Vertragsgemeinschaft festgezurrt. An der Mitgliedschaft im zerstrittenen EU-Kunstgebilde und in anderen internationalen Organisationen soll nicht gerüttelt werden.

Volksabstimmungen ->

zu den Themen sollen in den kommenden 5 Jahren nicht erlaubt sein. Auch wenn man die ->

DIREKTE DEMOKRATIE ->

in allen anderen Bereichen stärken möchte. Nicht der einzige Widerspruch im über 180 Seiten starken Programm von ÖVP und FPÖ. Das Verbot von Atom-Kraftwerken bleibt bestehen. Bis 2030 soll der komplette Strombedarf Österreichs aus erneuerbaren Energien kommen. Bislang liegt die Rate bei etwa 33%. Die Strom-Produktion aus Kohle soll vollständig eingestellt werden. Mit diesen Absichtserklärungen möchte die neue Regierung in Wien vermutlich der HEUTE-SHOW von OLIVER WELKE eine besondere Freude machen. Denn in Österreich war noch nie ein Atom-Kraftwerk am Netz und der Anteil an Kohle-Strom ist sehr gering. Der offizielle Anteil von Atom-Strom in Österreich beträgt rund 13%. Das ist der Strom der aus tschechischen Atom-Kraftwerken importiert wird. Dieser sogenannte Atom-Strom wird in Österreich ->

UM-ETTIKITIERT ->

und häufig nach Deutschland als ->

Öko-Strom ->

aus Wasser-Kraftwerken exportiert. Österreich wird übrigens mit Kohle-Strom aus Deutschland, Tschechien und Polen versorgt. Einfach mal nur GOGGELN. Lässt sich leicht im Internet auf der Webseite der UCTE finden. Möglicherweise ein ungewollter lustiger Satire-Beitrag von Sebastian Kurz gemäß dem neuen Motto:

Du glückliches Österreich ->

importierst auch in Zukunft Atom- und Kohle-Strom aus den Nachbar-Ländern. Sollen sich dort die Politiker mit verschmutzter Luft und nuklearen Verstrahlungen herumärgern. Österreich produziert hauptsächlich den sauberen Öko-Strom. Wie im Wahlkampf stets versprochen war das Ziel von ÖVP und FPÖ die ungewollte, illegale Zuwanderung zu stoppen und Asyl-Verfahren zu beschleunigen. Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer werden von vielen Sozialleistungen in den ersten 5 Jahren ausgeschlossen. Sozialhilfe soll für Familien bei monatlich 1500,00 Euro gedeckelt werden. Generell soll es viel weniger Hilfen geben. Die Mindestsicherung für Asyl-Berechtigte soll gekürzt werden. Kinder dürfen nur mit ausreichenden Deutsch-Kenntnissen eingeschult werden. Asyl-Bewerber müssten zudem zeitweise ihre Mobil-Telefone bei den zuständigen Behörden abgeben -> damit diese die darauf gespeicherten Daten auslesen könnten. In bestimmten Fällen sollen Ärzte -> die Asyl-Bewerber untersuchen -> von ihrer Verschwiegenheitspflicht befreit werden können. Während des laufenden Asyl-Verfahrens sollen Asyl-Bewerber nur noch Sach-Leistungen erhalten. Die Mindestsicherung für Asyl-Berechtigte soll gekürzt werden. Auch das Renten-System soll reformiert werden. Die 22 Krankenkassen und andere Sozialversicherungsfonds sollen fusionieren. Damit möchte Kurz Kosten senken. Vermutlich möchte er durch die Hintertür eine österreichische Form der AGENDA-POLITIK einführen. Ergo die Alters-, Kinder- und Flächenarmut einführen und forcieren. Das bereits beschlossene Rauchverbot in Gaststätten -> das ursprünglich ab Mai 2018 gelten sollte -> wurde auf Drängen der FPÖ gekippt. Und am Flughafen Wien-Schwechat soll eine dritte Start- und Landebahn gebaut werden. Die FPÖ wird in der neuen Regierung das Außen-, das Innen- und das Verteidigungsministerium übernehmen. Die 52-jährige Nah-Ostexpertin ->

Karin Kneissl ->

wurde Außenministerin. Kneissl ist nicht Mitglied der FPÖ. Mit dieser Personalie setzt die FPÖ eine Tradition der unabhängigen Außenminister fort. Auf Twitter mahnte Bundes-Präsident ->

Van der Bellen ->

eine pro-europäische Ausrichtung der neuen Regierung an. Van der Bellen ist bekanntlich Mitglied der GRÜNEN und ein Anhänger von MultiKulti. Daraufhin versicherten dem grünen Politiker Van der Bellen -> Kurz und Strache -> dass Österreich ein starkes Land im Herzen Europas sei und weiterhin bleibe. ÖVP und FPÖ fordern jedoch -> dass sich das zerstrittene EU-Kunstgebilde sich auf Kern-Kompetenzen beschränkt und den nationalen Entscheidungen mehr Raum lassen soll. Einen Beitritt der Türkei zur EU-Vertragsgemeinschaft lehnen beide Parteien ab. Doch das lässt aufhorchen. Einige Europa-Abteilungen des Außenministeriums werden ins Kanzleramt und damit unter die direkte Kontrolle von Sebastian Kurz gestellt. Dort wird -> unter anderem -> Österreichs EU-Ratsvorsitz in der zweiten Jahreshälfte 2018 geplant und koordiniert. Gemäß diverser Umfragen bedauern in vielen EU-Mitgliedsstaaten die Bevölkerungen -> dass sich die neue österreichische Regierung von den fatalen Pro-EU-Ideologen verleiten lässt. Damit hat man nach dem Wahlkampf nicht gerechnet. Hätte man beispielweise einige Internet- oder DRSB-Artikel zur Personalie Sebastian Kurz gelesen -> dann wäre man nicht überrascht worden -> denn auch unsere NACHBARN werden nun seit mehr als 20 Jahren ->

BELOGEN und BETROGEN ->

sowie mit allen miesen Tricks der gezielten Wahrnehmungssteuerung und mit haarsträubenden Märchen- und Lügengeschichten -> von vermutlich fremdgesteuerten Marionetten-Politiker-Eliten und deren Netzwerk-Organisationen -> in jede gewünschte Richtung gedrängt. 

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