Bessere medizinische Versorgung?
In deutschen Krankenhäusern stimmt mit der Versorgung von Patientinnen und Patienten etwas nicht. Auch das hat die ->
COVID-19-PANDEMIE ->
ans Tageslicht gespült. Gemäß einer Studie von Bertelsmann -> die der Konzern 2019 veröffentlichte -> gibt es in der Bundesrepublik Deutschland -> kurz BRD genannt -> zu viele Krankenhäuser. Eine starke Verringerung der Anzahl der Krankenhäuser -> von aktuell rund 1.400 auf deutlich unter 600 Krankenhäuser -> soll angeblich die Qualität der Versorgung für Patientinnen und Patienten verbessern und bestehende Engpässe bei Ärztinnen, Ärzten, Kranken-Schwestern und Kranken-Pflegern abmildern. In der veröffentlichten Studie weisen vermeintlich führende Krankenhaus-Experteninnen und Krankenhaus-Experten darauf hin -> dass viele Krankenhäuser in der BRD zu klein sind und oftmals nicht über die nötige Ausstattung und medizinische Erfahrung verfügen -> um lebensbedrohliche Notfälle wie zum Beispiel Herzinfarkte oder Schlaganfälle angemessen zu behandeln. Viele Problem- und Todesfälle ließen sich durch eine Konzentration auf deutlich unter 600 Krankenhäuser vermeiden. Bessere Ausstattungen und höhere Spezialisierung sowie eine bessere Betreuung durch Fach-Ärztinnen und Fach-Ärzte sowie bestens ausgebildete Pflegekräfte -> sollen -> gemäß der Studie -> zu einer besseren medizinischen Versorgung der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger führen.
Brigitte Mohn ->
Vorstand der Bertelsmann Stiftung meinte zu Thema ->
ZITAT / AUSZÜGE AUS DEUTSCHEN MEDIEN:
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Die Neuordnung der Krankenhauslandschaft
ist eine Frage der Patientensicherheit und muss vor allem das Ziel
verfolgen, die Versorgungsqualität zu verbessern.
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ZITAT / AUSZÜGE ENDE!
Tatsächlich gibt es im überflüssigen Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft einen Trend zur Verringerung der Anzahl der Krankenhäuser. Die BRD weist im internationalen Vergleich im Durchschnitt mehr medizinisches Personal pro Einwohner auf -> als vergleichbare National-Staaten im Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft.
Aber -> deutlich weniger
medizinisches Personal pro Patientin und Patient.
Gemäß der veröffentlichten Studie müssten rund ein 25% -> der heute in deutschen Krankenhäusern behandelten Bundesbürgerinnen und Bundesbürger -> nicht stationär versorgt werden. Die ->
COVID-19-PANDEMIE ->
hat vor dem Hintergrund der Studie genau das Gegenteil bewiesen. Die ->
COVID-19-PANDEMIE ->
dominierte innerhalb weniger Wochen alle Bereiche des Lebens in der BRD sowie im gesamten Kunstgebilde der maroden EU-Vertragsgemeinschaft. Die ->
COVID-19-PANDEMIE ->
forderte die Bundesbürgerinnen und Bundesbürger und vor allem das Gesundheits-System in einer außergewöhnlichen und unerwarteten Dimension heraus. Spezielle Behandlungs-Plätze mit Beatmungs-Geräten in unvorhersehbaren Größenordnungen mussten erst schnell aufgebaut werden -> sodass die Politikerinnen und Politiker -> die noch Minister-Ämter bekleiden durften -> vorgeblich Zwangsmaßnahmen zum Schutz der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger verordneten. Die Studie von Bertelsmann -> die der Konzern 2019 veröffentlichte -> würde man vermutlich nach rund 18 Monaten ->
COVID-19-PANDEMIE ->
heute nicht mehr veröffentlichen -> denn der Umbau der deutschen ->
Krankenhaus-Landschaft ->
wurde schon zum Zeitpunkt der Veröffentlichung radikal und rücksichtslos praktiziert -> sodass es heute eher ->
VERSCHLECHTERUNGEN
der
Patientinnen- und Patienten-Versorgung ->
selbst in besser ausgestatteten und stärker spezialisierten Krankenhäusern -> gibt. Das Scheinen diverse Medien-Berichte -> insbesondere über größte private Krankenhaus-Ketten in der BRD zu belegen. Was die deutschen Medien über die Helios Kliniken berichtet haben -> scheint der Wahrheit zu entsprechen.
Weniger Ärztinnen und Ärzte ->
dafür aber extrem hohe Renditen und Gewinne!
Gemäß den DRSB-Langzeit-Recherchen baute die größte private Krankenhauskette in der BRD Arbeits-Stellen für medizinisches Personal ab und nutzt gleichzeitig vollkommen legal die „SO“ bezeichneten ->
CORONA-HILFEN!
Anfang Dezember 2020 rollt die zweite Welle der COVID-19-PANDEMIE über München hinweg. Die Inzidenzwerte lagen über 200 -> sodass die Intensiv-Stationen der Krankenhäuser mit mehr COVID-19-Patientinnen und COVID-19-Patienten rechnen mussten. Verzweifelt wenden sich deshalb 20 Ärztinnen und Ärzte des Helios Klinikums München West an ihren Geschäftsführer. In einem Brief an den Geschäftsführer vom 01. Dezember 2020 -> der der Zeitung ZEIT offensichtlich vorgelegt wurde -> beklagten sich 20 Ärztinnen und Ärzte -> dass Zeitdruck und Unterbesetzung zur Unmöglichkeit essenzieller Diagnostik führen und sich Fehler häufen könnten. Man sah das Wohl der Patientinnen und Patienten gefährdet. Man wies auf den Notbetrieb hin -> der nur noch durch ein unzumutbares Ausmaß an Überstunden der Ärzteschaft und der Pflegekräfte zu bewältigen sei. Den Dienstplan könnten die Klinikärzte noch nicht einmal bei einer Krankenquote von NULL PROZENT erfüllen. Der Brief schließt laut ZEIT mit dem Satz ->
ZITAT / AUSZÜGE:
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Bitte betrachten Sie dieses
Schreiben daher auch als Gefahrenanzeige.
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ZITAT / AUSZÜGE ENDE!
War das nur ein Notruf der Ärztinnen und Ärzte des Helios Klinikums? Offenbarte eventuell dieser Hilferuf -> wie zum Beispiel die Krankenhäuser von Helios generell geführt werden? Die private Krankenhauskette Helios hat 89 Krankenhäuser in der BRD. Damit ist Helios die größte private Krankenhauskette in der BRD.
Übrigens….
….. die größte private Krankenhauskette in der BRD gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius -> dessen Aktien im wichtigsten deutschen Aktienindex Dax notiert sind.
Und nur einmal zum kritischen Nachdenken….
…. der Geschäftsführer von Helios in München ->
Florian Aschbrenner ->
antwortete Wochen später auf den Hilferuf der Ärztinnen und Ärzte und verwies auf die große Verantwortung der ärztlichen Führungskräfte.
ZITAT / AUSZÜGE:
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Ich kann Ihre Unsicherheit gut nachvollziehen.
Wir müssen altbewährte Strukturen
verlassen und uns praktisch wöchentlich auf die neuen
Rahmenbedingungen einstellen.
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ZITAT / AUSZÜGE ENDE!
Geschäftsführer Aschbrenner soll sogar vor Chef-Ärztinnen und Chef-Ärzten damit geprahlt haben -> dass „seine“ Klinik einen Rekordgewinn von 20 Millionen Euro in 2020 erzielt habe. Das Helios Krankenhaus hat auf Nachfrage von Journalistinnen und Journalisten zu konkreten Zahlen und Bilanzen nicht Stellung genommen. Man bestätigte den Medien lediglich die gute wirtschaftliche Lage. Bilanz-Technisch betrachtet war das „GESCHÄFTSJAHR“ 2020 für die international tätige Krankenhauskette ein ganz hervorragendes Jahr. Die in Spanien betriebenen Krankenhäuser lieferten in der Helios-Zentrale rund 400 Millionen Euro Gewinn vor Steuern ab. Die deutschen Helios-Krankenhäuser erwirtschafteten sogar im ersten PANDEMIE-JAHR ->
600 Millionen Euro Gewinn vor Steuern!
Die erwirtschafteten Gewinne werden an Fresenius weitergereicht. Der „SO“ bezeichnete Gesundheitskonzern erwirtschaftete 2020 insgesamt
4,6 Milliarden Euro vor Steuern!
Denn den Geschäftsfeldern gehören nicht nur Krankenhäuser sondern auch Medizin-Technik. Nach der Ansicht des Vorstand-Vorsitzenden ->
Stephan Sturm ->
hat Fresenius das Jahr 2020 gut gemeistert. Sturm kündigte sogar die höchste Dividende an -> die Fresenius jemals ausgeschüttet hat. Wird zu Lasten von Patientinnen, Patienten, Ärztinnen, Ärzten, Kranken-Schwestern und Kranken-Pflegern die Höhe von Dividenden-Zahlungen zusammengekratzt? Es sieht alles danach aus -> denn auch aus anderen deutschen Krankenhäusern üben Ärztinnen, Ärzten, Kranken-Schwestern und Kranken-Pflegern massiver werdende Kritik an der rücksichtslosen Geschäftsführung. Gemäß den DRSB-Intensiv- und Langzeit-Recherchen übt man harsche Kritik -> dass zum Beispiel dringend benötigte Stellen für Ärztinnen, Ärzten, Kranken-Schwestern und Kranken-Pflegern nicht genehmigt werden oder Arbeitsplätze zum Beispiel von Kranken-Schwestern und Kranken-Pflegern mit Personen besetzt werden -> deren DEUTSCH-KENNTNISSE mangelhaft sind und deren Ausbildung und Qualifikation nur schwer nachvollziehbar ist. Wie deutsche Politikerinnen und Politiker -> die noch Minister-Ämter bekleiden dürfen -> das deutsche Gesundheitswesen kaputtsparen -> darüber hat der DRSB bereits mehrfach in ausführlicher Form berichtet. Fähige deutsche Ärztinnen und Ärzte werden kurz vor Ablauf der Probezeit entlassen oder erhalten nach der Probezeit keine Voll-Anstellung. Vergleichbar verfährt man mit Ärztinnen und Ärzten -> deren Zeitverträge auslaufen. Die Vorgänge in den Krankenhäusern von Helios sind als keine bedauerlichen Einzelfälle -> sondern die Normalität in der BRD. Auch im Herz-Zentrum Leipzig -> das zur Helios-Gruppe gehört klagen Ärztinnen und Ärzte über permanente Personal-Knappheit und einen hohen Arbeitsdruck. Den Redakteurinnen und Redakteuren des Nachrichtenmagazins ->
Exakt ->
des Mitteldeutschen Rundfunks -> kurz MDR genannt -> sagten Ärztinnen und Ärzte im April 2021->
ZITAT / AUSZÜGE:
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Fast jeden dritten Tag müsse der Rettungsleitstelle signalisiert werden,
dass man keine neuen Notfallpatienten aufnehmen könne.
Es fehle Personal – in der Pflege, aber auch bei den Ärzten.
Das betreffe nicht nur Corona-Infektionen.
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ZITAT / AUSZÜGE ENDE!
Als die Journalistinnen und Journalisten von Exakt bei der Klinik nachfragten -> bestätigte die Geschäftsführung -> dass man sogar mit noch weniger Ärztinnen und Ärzten plane. Die Antworten veröffentlichte das Herz-Zentrum auch auf seiner Website.
„Eine gezielte Verringerung von Arzt-Kapazitäten“.
Mit dieser eiskalten und rücksichtslosen Personal-Politik ist man sogar der Vorreiter für viele deutsche Krankenhäuser. Gemäß den Veröffentlichungen in den deutschen Medien möchte der Vorstand-Vorsitzende von Fresenius ->
Stephan Sturm ->
bei der Helios-Gruppe eine gezielte Verringerung von Arzt-Kapazitäten durchsetzen. Auch könnte es zu einem Verkauf von Kliniken kommen -> um die Kosten zu drücken. Damit möchte der Top-Manager die Profitabilität sichern und steigern. Wegen der ->
COVID-19-PANDEMIE ->
blieben viele Bundesbürgerinnen und Bundesbürger Krankenhäusern fern. Im Vergleich mit 2019 sank Zahl der Patientinnen und Patienten um mehr als 13%. Also weniger Geld und Umsatz? Doch genau das Gegenteil traf ein. Nach der Beurteilung des Abteilungsleiters Krankenhäuser beim Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen ->
Wulf-Dietrich Leber ->
war 2020 das goldene Jahr der Krankenhaus-Finanzierung -> denn selbst leere Betten konnten in Geld-Maschinen verwandelt werden!
Ein Pandemie-Bonus?
Deutsche Krankenhäuser steigerten aufgrund der Corona-Hilfen ihren Umsatz – während sie weniger Patientinnen und Patienten behandelten als jemals zuvor. Das belegen die Statistiken von GKV Spitzenverbänden. Bundesgesundheitsminister ->
Jens Spahn ->
kreierte die „SO“ dargestellte Freihalte-Pauschale. Für jedes Bett -> das wegen der COVID-19-PANDEMIE nicht belegt wurde -> erhielten deutsche Krankenhäuser mehrere Hundert Euro pro Tag. Auch wenn Krankenhäuser zusätzliche Intensiv-Betten bereitstellten -> gab es eine üppige Pauschale des Staates. Damit wollte der CDU-Politiker und Bundesgesundheitsminister ->
Jens Spahn ->
das deutsche Gesundheitssystem auf den Ansturm vieler zusätzlicher „SO“ bezeichneter Corona-Patienten vorbereiten. Die Bundesregierung musste an die deutschen Krankenhäuser rund ->
10 Milliarden Euro ->
auszahlen. Das ist viermal so viel wie es ursprünglich geplant war. Deshalb stiegen die Erlöse der deutschen Krankenhäuser sogar um 14%. Quasi schon ein wirtschaftliches WUNDER -> denn man behandelte viel weniger Bundesbürgerinnen und Bundesbürger. Davor hatte der DRSB wieder einmal frühzeitig gewarnt. Die größte private Krankenhauskette in der BRD ->
Helios ->
erhielt circa ->
740 Millionen Euro ->
staatlicher Hilfen. Mehr als jeder andere Wettbewerber. Für viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Helios könnte es in den kommenden Monaten trotzdem unangenehm werden -> denn der „SO“ bezeichnete deutsche ->
Krankenhausmarkt ->
leidet unter massiven strukturellen Problemen -> die sich vermutlich nach dem Ende der COVID-19-PANDEMIS verstärken. In der Vergangenheit hatten deutsche Krankenhäuser hauptsächlich bei Kranken-Schwestern und Kranken-Pflegern radikal gekürzt. Doch seit mehr als 2 Jahren sind Ärztinnen und Ärzte in den ->
Spar-Fokus ->
geraten. Das haben auch Betriebsrätinnen, Betriebsräte und Gewerkschaften längst festgestellt. Obwohl vor 2 Jahren die Bundesregierung und der Bundestag gesetzliche Untergrenzen für Pflegekräfte festgelegt hatte. Seitdem ist zum Beispiel vorgeschrieben -> wie viele Pflegekräfte pro Kranken-Bett vorhanden sein müssen. Helios lag oft unter dieser Grenze -> denn man suchte Kranken-Schwestern und Kranken-Pfleger sogar mit Antritts-Prämien von mehreren Tausend Euro. Doch noch immer steht eine gute medizinische Versorgung der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger im Konflikt mit dem Gewinn-Maximierungs-Gedanken privater „SO“ bezeichneter Gesundheits-Unternehmen. Wie vom DRSB mehrfach an den Pranger gestellt ist die Privatisierung im deutschen Gesundheitswesen eine der größten Verfehlungen von deutschen Politikerinnen und Politiker die Minister-Ämter bekleiden durften und noch bekleiden dürfen. Das deutsche Gesundheitswesen sollte wieder unverzüglich in die öffentliche Hand überführt werden. Dafür benötigt man eine Mehrheit im Bundesrat und Bundestag. Die CDU, CSU, FDP und AFD sind grundsätzlich gegen eine Überführung des deutschen Gesundheitswesens in die öffentliche Hand. Bei der SPD gibt es einige SPD-GENOSSINNEN und SPD-GENOSSEN -> die eine Rücküberführung befürworten. Aber mit den Kanzlerkandidaten Scholz ist eine solch notwendige Reform nicht machbar. Bei den GRÜNEN gibt es auch keine Mehrheit für eine Überführung des deutschen Gesundheitswesens in die öffentliche Hand. Die Kapazitäten der Krankenhäuser wurden gezielt abgebaut -> um die Profit-Interessen von einigen wenigen zu maximieren. Das Gesundheits-System sollte wieder so konzipiert sein -> dass jede Bundesbürgerin und jeder Bundesbürger die bestmögliche gesundheitliche Versorgung bekommen kann. Das heißt im Klartext ->
1.
Kapazitäten an Betten und medizinischem Personal müssen auch auf außerordentliche Situationen und unerwartete Belastungen ausgelegt sein.
2.
Die Qualifikation aller Beschäftigten muss höchsten Ansprüchen genügen und die Arbeitszeiten für das medizinische Personal darf durch keine außergewöhnlichen Belastungen gekennzeichnet sein. Alle Ärztinnen, Ärzte, Kranken-Schwestern und Kranken-Pfleger sollten unfallfrei die DEUTSCHE SPRACHE beherrschen.
3.
Die Versorgungssicherheit muss überall in der BRD zeitnah gewährleistet sein -> und zwar auch in ländlichen Regionen.
4.
Die eingezahlten Beiträge in die gesetzlichen und privaten Kranken-Versicherungen sollten wieder ausschließlich dem Wohlergehen der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger dienen. Luxus-Gehälter, Bonifikations-Zahlungen und Luxus-Fahrzeuge für Funktionäre sollten unverzüglich abgeschafft werden. Es war ein gigantischer Fehler -> dass die Kommunen Krankenhäuser privatisiert haben -> ohne die Spielregeln festzulegen. In der BRD werden also wieder klare Mindeststandards und Regeln benötigt -> die auch regelmäßig und unabhängig scharf kontrolliert werden. Dazu gehört auch ein deutlich spürbares Sanktions-System bei Regel-Verstößen.
Übrigens….
…. während der anhaltenden COVID-19-PANDEMIE wurde von deutschen Politikerinnen und Politikern mehrfach herausgestellt -> dass die Intensiv-Stationen am Rande der Belastbarkeit sind und somit die Kitas, Schulen, Frisör-Geschäfte, Restaurants, Hotels, Kinos, Theater, Sportplätze und Einzelhandels-Geschäfte geschlossen werden müssen -> weil alles andere zu gefährlich wäre. Einige deutsche Medien -> sowie auch der DRSB haben diese Märchen-Erzählerei mehrfach eindrucksvoll widerlegt -> denn in den meisten deutschen Krankenhäusern waren nachweislich -> selbst zu Spitzen-Zeiten -> maximal 30% der Intensiv-Betten mit Patientinnen und Patienten belegt -> die an einer Infektion mit dem COVID-19-VIRUS schwer erkrankt waren. Zur Wahrheit gehört auch -> dass Milliarden Euro an Dividende für ein paar Aktionärinnen und Aktionäre im Tausch gegen die Zukunfts-Chancen der Bundesbürgerinnen, Bundesbürger, Ärztinnen, Ärzte, Kranken-Schwestern und Kranken-Pfleger aufs Spiel gesetzt wurden. Was jedoch beim kritischen Nachdenken fassungslos macht -> ist die Tatsache -> dass man die geistige Gesundheit von Kita-Kindern und von Schülerinnen und Schülern leichtfertig aufs Spiel setzte indem man Lockdowns und die „SO“ dargestellte Bundes-Bremse politisch anordnete und dafür auch das DEUTSCHE GRUNDGESETZ -> ohne Hemmungen -> schwer beschädigte. Letztlich ist es jedoch die Entscheidung der wahlberechtigten Bundesbürgerinnen und Bundesbürger -> wie wichtig ihnen das deutsche Gesundheits-System und ein Funktionieren der Demokratie ist. Denn dieses System soll allen Menschen dienen und nicht nur einer Handvoll gieriger Profitjägerinnen, Profitjäger und Börsen-Junkies. Ein deutsches Gesundheits-System in staatlicher Hand bleibt auch weiterhin bezahlbar. Ein privatisiertes Gesundheits-System wird auch in Zukunft unendlich viel Geld verschlingen und für die meisten Bundesbürgerinnen und Bundesbürger schon in wenigen Monaten deutliche Einschränkungen bedeuten.
Was wird die Mehrheit der
Bundesbürgerinnen und Bundesbürger
an den sozialen wirtschaftlichen Abgrund führen?
Ein gut ausgebautes staatliches deutsches Gesundheits-System -> in dem die Versicherungs-Beiträge nicht für den Profit -> sondern wieder für die gute Versorgung der Menschen genutzt würden? Ein Renten-System ->
ALLE VON ALLEM FÜR ALLE ->
das wieder für ein würdevolles Leben im Alter sorgt?
Mieten ->
die wieder bezahlbar sind und ein statliches Sozial-Wohnungs-Bauprogramm?
Löhne ->
die auch in den unteren Lohngruppen wieder zum Leben reichen -> ohne das deutsche Steuergelder dafür verschwendet werden -> um asoziale Geschäfts-Modelle und unsinnige STAT-UPs zu finanzieren?
Für das ALLES gibt es sinnvolle und nutzmehrende Konzepte.
Vieles davon gab es schon einmal in der BRD. Bis der Neoliberalismus und die Globalisierung für ein Ende sorgten.
Übrigens….
…. war vorgeblich die Überlastung der Krankenhäuser -> die zu den letzten beiden Lockdowns und zur „SO“ bezeichneten BUNDES-BREMSE geführt hat. Wenn nur ein winziger Bruchteil des Geldes für eine gute Ausstattung der Krankenhäuser genommen worden wäre -> könnte die BRD den Rest heute für Forschung, Innovationen, Digitalisierung, Bildung in das Gesundheitswesen investieren. Der eigentliche ->
AUFTRAG und GEWINN ->
für ein gut funktionierendes Gesundheits-System ist die bestmögliche Wiederherstellung der Gesundheit von erkrankten Bundesbürgerinnen und Bundesbürger!
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