Ist Trump nur positiv für Börsen?
An der Wall Street fürchtete man nichts mehr als einen Sieg von Donald Trump. Die Akteure an der Börse pumpten deshalb willig Millionen US-Dollar in die Wahl-Kampagnen von Hillary Clinton. Donald Trump an der Spitze der USA?
Einfach unvollstellbar!
Dann kam am 09. November 2016 die große Überraschung und die Schock-Starre in Europa. Trump siegte eindrucksvoll mit großem Abstand vor Clinton. Im Fußball würde man sagen:
Trump hat Clinton deklassiert!
Und die Angst an der Börse? Sie ist blitzartig verflogen -> wie vom DRSB bereits vorhergesagt. Nur einen Tag nach der Bekanntgabe des Wahlsiegs von Trump ist der bekannteste Aktienindex der Welt, der US-Leitindex ->
Dow Jones ->
am 10. November 2016 wieder auf ein neues Rekordhoch geklettert. Der Dow Jones stieg kurzfristig um fast 300 Punkte auf 18.8873,66 Punkte. Quasi über Nacht wurde der verteufelte Börsen-Schreck Donald Trump zum Lieblingskind der US-Wirtschaft. Denn Trump kündigte ein Steuersenkungsprogramm an. Bis zum Jahr 2020 möchte Trump US-Firmen um 6 bis 7 Billionen US-Dollar entlasten. Dafür erwartet Trump im Gegenzug die Entstehung neuer, sicherer und gut bezahlter Arbeitsplätze in den USA. US-Firmen müssten dann -> auf sogenannte repatriierte Gewinne -> das sind Gewinne, die aus dem Ausland in die USA zurückgeholt werden -> vermutlich viel weniger Steuern zahlen. Nach ganz groben Schätzungen von international anerkannten und seriösen Wirtschaftsfachleuten bunkern viele US-Konzerne im Ausland zurzeit circa 3 bis 5 Billionen US-Dollar. Natürlich sind auch die unversteuerten Gewinne der US-Konzerne dabei die -> im sterbenden Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft -> jedes STEUER-VERMEIDUNGSSCHLUPFLOCH legal genutzt haben. Also circa 3 bis 5 Billionen US-Dollar -> die in den Haushaltskassen der europäischen Nationalstaaten fehlen. Der neue US-Präsident Donald Trump wird in Zukunft die erkennbare Unfähigkeit des zerstrittene EU-Kunstgebildes dazu nutzen -> um in den USA wieder Wohlstand für alle zu schaffen. Zusätzlich möchte Trump eine Billion US-Dollar zur dringend notwendigen Sanierung der völlig maroden Infrastruktur investieren. Alleine schon dadurch werden tausende neue Arbeitsplätze entstehen und den US- Bau-Unternehmen winken erneut glänzende Gewinne. Lässt der 45. US-Präsident auch noch -> wie im Wahlkampf angekündigt -> an der Grenze zu Mexiko eine Grenz-Mauer errichten, dann werden auch dadurch neue Arbeitsplätze aus dem Boden gestampft. Hinzu kommt eine vermutliche deutliche Aufstockung der US-Grenzschützer. US-Konzerne wie zum Beispiel General Motors, Ford, General Electric oder Caterpillar werden einen erkennbaren wirtschaftlichen Schub verzeichnen können.
Für die Sanierung von Brücken braucht man auch Stahl.
Stahl -> den man auch wieder in den USA herstellen könnte. Auf jeden Fall wird ein US-Präsident Trump die Börsenkurse weiter nach oben treiben. Denn die meisten Wirtschaftsberater von Trump werden höchstwahrscheinlich aus fähigen Bankern und erfahrenen Finanzspezialisten der Wall Street rekrutiert. Der US-amerikanische S&P-Bankenindex kletterte auf den höchsten Stand seit 2008. Trumps Ankündigungen zur geplanten Konjunkturpolitik versprechen schnelle Erfolge -> sodass er die Sozial- und Wirtschaftspolitik der USA wieder auf Erfolgskurs bringen wird. Selbst der noch amtierende US-Präsident Barack Obama kündigte seine volle Unterstützung für einen reibungslosen Übergang an. Nach dem ersten Besuch im Weißen Haus bescheinigten sich Obama und Trump gegenseitig -> man habe nur die besten Absichten für die Menschen in den USA. Die Volksvertreter im EU-Schein-Parlament in Brüssel und Straßburg sowie alle atlantischen Netzwerker in den EU-Mitgliedsstaaten wurden knallhart aus ihren elitären Träumen gerissen. Dabei war schon in der jetzigen Amtszeit von US-Präsident Obama klar zu erkennen -> dass die USA nicht mehr Willens sind die Welt-Polizei zu spielen. Auch der zukünftige Finanz- und Wirtschaftsminister in Washington müssen Geld einsparen -> um mit der Sanierung der Haushaltskasse zu beginnen. Eine Mammut-Aufgabe auch für Donald Trump. Ergo wird Trump alle NATO-Partner sowie die Nationalstaaten im EU-Kunstgebilde kräftig zur Kasse bitten. Aber -> genau auch DAS hätte auch eine mögliche US-Präsidentin Clinton gemacht. Darüber hat der DRSB schon 15 Monate vor der Wahl sachlich und nüchtern berichtet und den deutschen Volksvertretern eine schnelle Ausstieg aus NATO und EU empfohlen. Wenn deutsche Politiker jetzt noch immer von einem Wahlschock sprechen -> dann zeigt dieses Verhalten die völlige Verunsicherung, die elitäre Ignoranz und ansteigende Angst der direkt Betroffenen. Die deutsche Verteidigungsministerin -> Ursula von der Leyen -> zeigt sich vermeintlich besorgt über die Männerfreundschaft zwischen Donald Trump und Wladimir Putin. Sollte durch eine mögliche Männerfreundschaft -> zwischen Trump und Putin -> neue Kriegsabenteuer oder Handelskriege zu vermeiden sein -> dann sollte sich -> die offensichtlich derzeit völlig überforderte CDUlerin doch darüber freuen. Denn -> dann müsste die noch amtierende deutsche Verteidigungsministerin weniger deutsche Bundeswehrsoldaten in Krisengebiete oder Kriegsabenteuer entsenden. In den letzten Monaten ihrer Amtszeit könnte sich Ursula von der Leyen wieder verstärkt um unsere effektivere Landesverteidigung kümmern. Die CDUlerin könnte beispielweise die Zeit sinnvoll dazu nutzen -> um die Wehrpflicht wieder in moderner und innovativer Form aufleben zu lassen. „So“ etwas würde dem DEUTSCHEN VOLK von Nutzen sein. Statt sich in Talk-Shows herumzudrücken und über Donald Trump abzulästern -> sollte sich Ursula von der Leyen darüber extrem schnell bewusst werden -> dass sie als DEUTSCHE MINISTERIN dem DEUTSCHEN VOLK zu dienen hat. Was Ursula von der Leyen momentan sehr eindrucksvoll demonstriert -> ist jedoch ihre absolute Solidarität zu atlantischen Netzwerkern, die völlige Ignoranz der Wünsche unseres Volkes sowie den eisernen Willen zum Machterhalt des elitären Establishments in Berlin.
Dafür wurde die CDUlerin nicht gewählt!
Die unangemessene Kritik von ->
Ursula von der Leyen ->
am zukünftigen US-Präsidenten zeigt deutlich ihre wachsende Unsicherheit -> denn ab dem 20. Januar 2017 steht ihr der mächtigste Mann der Welt gegenüber. Mit ihren unsinnigen Herumgezicke und den ständigen Nörgeleien hat die deutsche Ministerin dem deutschen Volk und der Bundeswehr schon schweren Schaden zugefügt. Man müsste ergo die Bundesverteidigungsministerin -> noch vor dem Amtsantritt von Trump -> zum Rücktritt auffordern. Denn nur mit einem „netten“ Lächeln oder ein paar „freundlichen“ Worten wird das einmal zerschlagene politische Porzellan nicht mehr zu kitten sein. Das trifft auch auf alle deutschen Volksvertreter zu -> die sich noch immer fleißig im ->
Trump-Bashing ->
üben. Nun erkennen die DEUTSCHEN die fatalen Auswirkungen des Agierens der deutschen Medien. Man hat sich monatelang mit den irrwitzigen Wunschvorstellungen nach einer US-Präsidentin Clinton beschäftigt -> statt mit Sachlichkeit und Realismus die unverrückbaren Fakten zur Kenntnis zu nehmen. Noch immer sprechen viele deutsche Journalisten von der großen Mit-Schuld der Globalisierungsverlierer -> die vermeintlich zum grandiosen Sieg von Donald Trump geführt hat. Das zeigt das ganze Ausmaß der ->
intellektuellen Verkrampfungen ->
der deutschen Medien-Landschaft. Noch immer ignoriert man -> dass der grandiose Wahlsieg von Trump von der Tsunami-Welle einer gigantischen ->
Anti-Establishment- Bewegung ->
getragen wurde. Wir Deutschen dürfen also darauf gespannt sein -> wie oft die Mehrheit der deutschen Journalisten die sogenannte ROLLE RÜCKWÄRTS vollziehen muss -> wenn der 45. US-Präsident -> der für sein Volk kämpft und dem Volk dient, die Kinder-, Alters- und Flächenarmut in den USA beseitigen hilft. Liebe DRSB-Leser -> achten Sie einmal darauf, wie schnell die Diffamierungsbegriffe für Trump ->
Blender, Sexist, Rechtspopulist oder Rassist ->
aus den deutschen Medien verschwinden. Donald Trump wird in den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit sicherlich an Glaubwürdigkeit zulegen. Der 45. US-Präsident wird die Verbindung zu SEINEM Volk nicht verlieren -> sondern vertiefen. Wenn es Trump gelingen sollte -> dass er die Menschen in der Unter- und Mittelklasse aus der Depression herausführt -> dann werden ihm zukünftig auch die Herzen der demokratischen Wähler zufliegen. WETTEN, DASS -> Trumps Wahlspruch ->
America first! ->
den meisten US-Amerikanern wieder Wohlstand bescheren wird? Und WETTEN, DASS die Präsidentschaft von Trump dazu führt -> dass die USA sich in internationalen Konflikten -> schon sehr bald -> viel weniger militärisch engagieren werden? Die indirekten Verlierer der US-Wahl standen bereits am 09. November 2016 fest. Es sind alle arroganten atlantischen Netzwerker und die ignoranten Schein-Eliten sowie natürlich das im Sterben liegende Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft. Die umfassende DRSB-Analyse dieser Wahl zum US-Präsidenten -> die eine sehr tiefe Zäsur für ganz Europa darstellt -> ist noch lange nicht abgeschlossen. Nach der vollständigen Auswertung aller Berichte der DRSB-Recherche-Teams wird der unerwartete Sieg von Donald Trump über Hillary Clinton auch zukünftig zum Themenkreis gehören.
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