Hochmut kommt vor dem Fall
Der bekannte Satz stammt von Salomo, steht auch in der Bibel und meint, dass die Arroganz und Selbstüberschätzung zum Fall -> beziehungsweise -> zum Scheitern führen kann.
Wir können die Folgen der Dieselkrise verkraften!
Diesen Satz haut der VW-Vorstandschef Matthias Müller permanent raus -> wenn er zu der Tragweite des Abgasskandals im VW-Konzern gefragt wird. Gemäß den Ansichten von Müller hat der VW-Konzern in Europa keine Gesetze gebrochen. In Wolfsburg vertritt man sogar die Meinung, dass die umstrittene Abgas-Software dem geltenden EU-Recht entspreche. Der VW-Konzern hat nach eigenen Vorstellungen mit seinen Diesel-Pkw in Europa keinerlei Vorschriften verletzt. Die umstrittene Abgas-Software in den EA-189-Motoren stellt also keine unzulässige Abschalte-Einrichtung nach dar. So sieht es auch VW-Vorstandschef Matthias Müller. Damit zerstört Müller und der gesamte VW-Konzern auch noch den verbliebenen Rest des Vertrauens in VW, Audi, Skoda und auch Porsche. Die Einsicht -> einen Fehler begangen zu haben -> fehlt völlig. Dieses unerklärliche Verhalten weist eindeutig daraufhin, dass der VW-Konzern allen europäischen Kunden von Diesel-Fahrzeugen die innere Kündigung überreicht hat.
Ganz anders verhält es sich in den USA!
Dort wurde der VW Konzern auf Schadenersatz verklagt und konnte sich in eine Einigung mit US-Bundesstaaten und VW-Konzern-Kunden retten. Würde man den in den USA ausgehandelten Vergleich auch in Europa zugrunde legen und eine vergleichbare finanzielle und materielle Entschädigung allen betroffenen Kunden von Diesel-Fahrzeugen anbieten -> dann wäre es für den VW-Konzern der wirtschaftliche Blitz-Tod. Das Kraftfahrtbundesamt erklärte definitiv die eingesetzte VW-Software für unzulässig. Ganz offensichtlich glaubt man noch immer im VW-Konzern daran -> dass man eine reale Chance hat -> mit den dubiosen und irrwitzigen gegenteiligen Behauptungen Schadenersatzansprüche in Europa zu vermeiden. Denn auf unserem Kontinent fahren beweisbar mehr als 15 Mal so viele vom Abgas-Skandal direkt betroffene Diesel-Fahrzeuge vom VW-Konzern herum -> als zum Beispiel in den USA.Dort hat sich der VW-Konzern mit den US-Behörden auf einen Vergleich geeinigt. Die Vereinbarung umfasst bis zu 10 Milliarden US-Dollar für den Rückkauf von bis zu 475.000 Diesel-Fahrzeugen mit überhöhten Stickoxid-Werten. Die betroffenen US-Kunden können -> die in den USA quasi unverkäuflichen Fahrzeuge -> nicht nur zurückkaufen oder umrüsten lassen -> sondern können zusätzlich mit bis zu 10.000,00 US- Dollar Entschädigung rechnen. Zusätzlich muss der VW-Konzern 4,7 Milliarden US-Dollar in Umweltfonds einzahlen. Dieser ->
US-Deal ->
wird höchstwahrscheinlich den VW-Konzern geschätzte 16,5 Milliarden US-Dollar kosten -> ergo derzeit 15,2 Milliarden Euro. Die Rückkäufe der Diesel-Fahrzeuge soll Mitte November 2016 beginnen. Weltweit sind 11 Millionen Diesel-Fahrzeuge vom VW-Konzern betroffen. Rechnet man den vereinbarten US-Deal hoch -> dann müsste der VW-Konzern grob geschätzte 380 bis 400 Milliarden US-Dollar an alle VW-Kunden bezahlen. Es wäre natürlich das Ende für den gesamten VW-Konzern.
Der VW-Konzern kämpft also erkennbar um das NACKTE Überleben!
Ein international agierender Konzern mit Hunderttausenden Mitarbeitern, mit Millionen Fahrzeug-Kunden, ein Konzern an dem das Bundesland Niedersachsen beteiligt ist und dessen Aktien viele deutsche Kleinanleger besitzen wird -> möglicherweise aufgrund von Selbstüberschätzung, Arroganz und Hochmut seiner Top-Manager -> in den Ruin getrieben. Denn der VW-Konzern zeigt allen europäischen Kunden das wahre Gesicht und einen sogenannten STINKE-FINGER. Verärgerte, frustrierte VW-Kunden sprechen sogar von der HÄSSLICHEN FRATZE aua Wolfsburg. VW-Vorstandschef Matthias Müller und der VW-Konzern lassen europäische Diesel-Kunden vor die Wand fahren und möchten sich aus der finanziellen und wirtschaftlichen Verantwortung stehlen. Man sendet an alle betroffenen Kunden von Diesel-Fahrzeugen eine unmissverständliche Botschaft:
Es gibt keine Entschädigung -> Ihr seid VW völlig gleichgültig!
Ein brandgefährlicher Ritt auf der Rasierklinge -> denn der Wiederverkaufswert von VW-Diesel-Fahrzeugen -> die vom Abgas-Skandal betroffen sind -> tendiert auch in Europa Richtung NULL. Bis heute sind die Verkäufe von VW-Automobilen in Europa nicht sehr dramatisch eingebrochen. Bleibt jedoch der VW-Konzern bei seiner eingenommenen ablehnenden Haltung gegenüber europäischen Kunden -> dann könnte ein nachlaufender Vertrauensverlust dem VW-Konzern großen Schaden zufügen. Bei den diversen Wettbewerbern knallen heute schon täglich die Sektkorken, denn VW-Kunden scheinen eine exponentiell ansteigende Lust auf einen Hersteller-Wechsel zu verspüren. Sicherlich profitieren bereits Ford, Opel, Mazda, Kia, Hyundai, Alfa Romeo, Fiat -> aber auch Renault, Nissan sowie Peugeot von dem Versagen des VW-Konzerns. Selbst bei den deutschen Premium-Herstellern BMW und Mercedes verzeichnet man eine deutliche Distanzierung der Kunden vom VW-Konzern. In unverständlich arroganter Weise zweifeln VW-Vorstände sogar an der Umwelt-Gefahr von Stickstoffoxiden. Zitat / Auszüge aus der Presse-Abteilung: Die uns derzeit bekannten wissenschaftlichen Daten ergeben kein eindeutiges Bild der Wirkung von Stickstoffdioxid in Umweltkonzentrationen auf den Menschen. -> Zitat / Auszüge Ende. Wie sagte schon Salomon ->
Hochmut kommt vor dem Fall!
Und die DEUTSCHE LÖSUNG der VW-Abgas-Probleme?
Deutsche Kunden von VW schauen weiter in die Röhre -> solange der zuständige CSU-Minister Dobrindt und die Bundesregierung das manipulative Agieren von VW auch noch unterstützen. Wie bereits in NRW geplant werden deutschen Besitzern von Diesel-Fahrzeugen einfach massive Fahrverbote oder Geld-Strafen auferlegt. Mit dem DEUTSCHEN kann man so etwas knallhart durchziehen. Mit US-Amerikanern offensichtlich nicht. Sind die US-Kunden dem VW-Konzern mehr WERT?
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