BEREITET SICH DEUTSCHLAND
AUF NEUE TERROR-ATTACKEN VOR?
In der Silvesternacht 2015 wurden am Kölner Hauptbahnhof und auf der sogenannten Domplatte enorm viele Bundesbürgerinnen sexuell von „SO“ bezeichneten Flüchtlingen aus islamischen National-Staaten belästigt, bedrängt und ausgeraubt. Mehr als 600 Anzeigen gingen bei der Polizei in Köln ein. Auch in Hamburg und anderen deutschen Städten wurde vergleichbare Vorkommnisse und Übergriffe auf Bundesbürgerinnen gemeldet und bei der Polizei angezeigt. Die Vorkommnisse und Übergriffe haben also 2015 weit über Köln hinaus Entsetzen und auch Wut bei der großen Mehrheit der Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern ausgelöst. Die NRW-Landesregierung sowie die Polizei in Köln bekannten sich von Anfang an zu ihrer Verantwortung. Die Volksvertreterinnen und Volksvertreter im NRW-Landesparlament versprachen die Ereignisse aufzuklären und notwendige politische Maßnahmen zu ergreifen -> denn nicht nur in Köln war die Betroffenheit in der Bevölkerung sehr groß. Bis heute gibt es in unserer Heimat sexuell motivierte Vorkommnisse und Übergriffe auf Bundesbürgerinnen von „SO“ bezeichneten Flüchtlingen oder von angeblichen Asyl-Bewerbern aus islamischen National-Staaten. Am ->
17. Oktober 2020 ->
wurde bei Paris ein Lehrer enthauptet. Nicht nur Französinnen und Franzosen -> sondern auch viele Bundesbürgerinnen und Bundesbürger waren tief getroffen nach der bestialischen und brutalen Messer-Attacke auf einen Lehrer bei Paris. Die französische Staatsanwaltschaft spricht sogar von einem terroristischen Hintergrund. Auch in anderen EU-Mitgliedstaaten sitzt der Schock enorm tief. Der bestialische und brutale Mord an einem Geschichts-Lehrer in einer Kleinstadt -> rund 35 Kilometer nordwestlich von Paris -> erschüttert jetzt auch plötzlich die Befürworterinnen und Befürworter der äußerst liberalen ->
Flüchtlings- und Migrations-Politik ->
in unserer Heimat. Man scheint ganz langsam zu begreifen -> was tatsächlich SO ALLES in den diversen Parallel-Gesellschaften in unserer Heimat abgeht und wer noch immer als vermeintlich verfolgte Flüchtlinge und angebliche Asyl-Bewerber ->
absolut problemlos ->
in unsere Heimat einreisen darf! Der bestialisch ermordete französische Lehrer befand sich am 17. Oktober 2020 -> am Nachmittag auf dem Heim-Weg von der Schule -> als er unerwartet mit einem Messer am Kopf, am Oberkörper sowie am Bauch schwer verletzt wurde. Nach der brutalen Messer-Attacke wurde der Lehrer auch noch bestialisch ->
ENTHAUPTET!
Der mutmaßliche Täter wurde kurz nach der brutalen und bestialischen Tat von Polizisten erschossen. Auf seinem Mobil-Telefon fanden die Polizisten ein Foto des ermordeten Lehrers. Außerdem veröffentlichte der mutmaßliche Täter ein eindeutiges Bekenner-Schreiben auf Twitter. In einer Veröffentlichung der französischen Staatsanwalt wurden die Hintergründe der brutalen Tat dargestellt und von den französischen Medien verbreitet ->
ZITAT / AUSZÜGE:
Anfang Oktober hat das Opfer im Rahmen eines Kurses in Gesellschaftskunde in der 8. Klasse das Thema ->
Meinungs-Freiheit ->
durchgenommen, das im nationalen Bildungs-Plan vorgesehen ist. In diesem Kurs gab es eine Diskussion über die Mohammed-Karikaturen von ->
Charlie Hebdo.
Daraufhin gab es Drohungen gegen den Lehrer und gegen die Schule. Ein Vater einer 13-jährigen Schülerin beschwerte sich bei der Schulleitung und machte in den sozialen Medien mobil gegen den Lehrer. Der Vater veröffentlichte mehrere Videos, in denen er den Lehrer scharf angriff und sowohl den Namen des Lehrers, seine Telefon-Nummer als auch die Adresse der Schule nannte. Der Vater der 13-jährigen Schülerin befindet sich derzeit in Polizei-Gewahrsam. Ebenso wie 8 weitere Personen, die meisten aus dem persönlichen Umfeld des mutmaßlichen Täters stammen. ->
ZITAT / AUSZÜGE ENDE ->
aus den Medien-Berichten in Frankreich.
Auch in unserer Heimat fragen sich nach der Enthauptung des französischen Lehrers besorgte die Bundesbürgerinnen und Bundesbürger -> wann in unserer Heimat vergleichbare Terror-Verbrechen an deutschen Lehrerinnen und Lehrern verübt werden -> die in Ausübung ihrer Aufgaben und Pflichten im Unterricht über die Themen ->
DEMOKRATIE,
FREIHEIT UND MEINUNGSFREIHEIT ->
sprechen müssen. Deutsche Polizei-Einheiten üben zwar ständig das Eingreifen nach Terror-Anschlägen -> doch eine bestialische und brutale Terror-Attacke -> wie in der Nähe von Paris -> wird man auch in Deutschland vermutlich kaum verhindern können. Selbst die allerbeste Vorbereitung kann islamistisch oder ideologisch motivierte Verbrechen nicht vereiteln. Trotzdem ist es sinnvoll und nützlich -> wenn Polizei-Einheiten ->
ANTI-TERROR-ÜBUNGEN ->
regelmäßig durchführen. Am 19. Oktober 2020 startete zum Beispiel die Bundespolizei -> vor der schleswig-holsteinischen Küste -> eine dreitägige ANTI-TERROR-ÜBUNGEN. Eine Elite-Einheit unserer ->
GSG 9 ->
simuliert einen Anschlag auf eine Passagier-Fähre. Die Spezial-Kräfte der ->
GSG 9 ->
probten vor allem den Zugriff auf die Passagier-Fähre und die Zusammenarbeit mit Einsatz-Booten, Hubschraubern und anderen beteiligten deutschen Behörden. Ein Sprecher der Bundespolizei hob zwar hervor -> dass es aktuell keine Hinweise auf eine konkrete terroristische Bedrohung gebe -> denn die Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus hat in der letzten Zeit in Deutschland deutlich nachgelassen.
Das kann sich aber auch wieder ->
ganz blitzartig und völlig unerwartet ändern!
Der mutmaßlicher Täter -> den die Polizei in der Nähe von Paris erschossen hat -> war den französischen Polizei-, Verwaltungs- und Sicherheits-Behörden nicht als islamischer Gefährder bekannt. Der mutmaßliche Täter hatte eine gültige ->
AUFENTHALTS-GENEHMIGUNG ->
in Frankreich -> die am 04. März 2020 ausgestellt wurde. Der mutmaßliche Täter war Tschetschene und wurde in Russland geboren. Er hatte einen ->
FLÜCHTLING-STATUS!
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