Gastbeitrag nr2 Lieselotte Seelig

Gastbeitrag

von

Lieselotte Seelig

 

05. Mai

Tag der Befreiung einer imaginierten Besatzung

 

05. Mai 2012

 

Das batavische Völkchen in den westlichen Gauen des europäischen Kontinents verstand es, hundert Jahre im Windschatten der Weltgeschichte zu segeln.

Jetzt dreht sich der Wind!

Ach, wie schrecklich das doch ist für die sich selbstvergötternden Niederländer.

Otto Robert Georgi

[ 22. November 1831 in Mylau; † 01. April 1918 in Leipzig ]

war deutscher Jurist und nationaler Politiker. Erster Oberbürgermeister der Stadt Leipzig.

Nach dem Besuch des Gymnasiums in Plauen studierte Georgi Rechtswissenschaft an der Universität Leipzig, in Göttingen und Heidelberg, promovierte 1857 zum Doktor der Rechtswissenschaft. 1859 Rechtsanwalt und Notar in Leipzig. 1863 übernahm er das Sekretariat der Handels- und Gewerbekammer, 1865 zum Bevollmächtigten des Zentralvorstandes des Gustav – Adolf – Vereins gewählt.

Seit 30. September 1899 Ehrenbürger der Stadt Leipzig und von Mylau; 1911 von Johanngeorgenstadt, woher seine Vorfahren aus einer böhmischen Exulantenfamilie stammten. ….. – Wikipedia.

Georgi war ein sächsischer Jurist.

Man verschweigt, dass sich Georgi als Ehrenvorsitzender dem Deutschen Patrioten – Bund zur Errichtung des Völkerschlacht – National – Denkmals Leipzig verpflichtet fühlte. Dem deutschen „Bund” als National -Commitee ohne Rechtskraft. Die 100-Jahrfeier erinnerte an die Schlacht vom 16. bis 19. Oktober 1813 bei Leipzig.

Am 18. Oktober 1913 war zur Einweihung des nationalen Denkmals neben Vertretern der Niederlande, Frankreichs, Englands und Schwedens ebenfalls der preußische König als Kaiser anwesend. Bei der Gelegenheit wurde dem deutschen Kaiser die preußische Herrschaft über den „wahren Volkshort” des Pietisten Friedrich Schleiermacher [ 1768 - 1834 ] nahegelegt. 

Vier Jahre später war der „deutsche” Kaiser weg.

Ein Glück für die national – liberalen Plutokraten der „Großdeutschen Republik”, und zwar in den Grenzen von vor 1806. Seit 1918 bis zu den „östlichen Gauen”.

1933 Plutokratie – Ochlokratie oder National-Sozialismus. Ausgehend vom plutokratischen Königshaus und den politischen Parteien der Niederlande ermächtigte sich die preußische Rheinprovinz zum Nabel der „ganzen” Welt:

Als jesuitisch – rabbinisch – pietistisches Abendland!

Am 05. Mai feiert die niederländische Gesellschaft die Befreiung von der deutschen Besatzung als frommen Betrug!

Es waren faschistische Glaubensgenossen aus den östlichen Gauen, die ihre faschistischen Glaubensgenossen in den westlichen Gauen besuchten – in Freiheit.

Die Lutheraner Sachsens missionierten grundsätzlich nicht; Sachsen trägt daher keine Verantwortung für eine imaginierte „Besatzung” der angeblich neutralen Niederlande. – „Deutsch” ist übrigens keine Religion!

Rotterdam!

Bombardiert als kaufkraft – theoretische Arbeitsbeschaffungsmaßnahme [ ABM ] der Plutokraten für die „vielen” holländischen Arbeitslosen. Warum bei dem nationalen und privaten Reichtum überhaupt Arbeitslose?

Oder ging es vielmehr darum, die Stadt Rotterdam [ Stadtrecht ] zu trimmen für den Hafen, der der größte in der „ganzen Welt” werden sollte?

Freiheit für die Sufi – Bewegung, Demokratie in der group30 [ Hendrikus Johann Witteveen - http://gnosis9.net ].

Forderung der Zeister Herrnhuter?

Oder real existierende Allüren eines abgetakelten Kolonialreichs, das aus Glaubensgründen keine Nation oder kein Staat sein will. Entsprechend werden die Grenzen der anderen nicht respektiert.

An glaubensstarken Plutokraten

soll die >internationale< Welt genesen; wie seit 1600 in Niederländisch – Indien.

Am 31. Januar 1948 akzeptierten die Niederlande den Waffenstillstand auf Java, am 05. Januar 1949 auf Sumatra. – Das Aus für die

Herrnhuter „Mission” aus Zeist!

Über den religiösen Eifer erfahren weder niederländische noch deutsche Studenten etwas.

Die niederländische Gesellschaft nimmt nicht zur Kenntnis, was sich ihre

„Missionare”

zur De – Stabilisierung europäischer Staaten geleistet haben. In Sachsen als >freikirchliche Gemeinde bekennender Elberfelder Neo – Calvinisten< mit der

Gartenstadt Hellerau

bei Dresden [ 1909 ] bis zu Artikel 156 der Weimarer Reichsverfassung [ 1919 ]. – „Freier” Faschismus des Pfarrers Friedrich Naumann [ National - Liberaler ].

 

Das historische Umfeld der Anerkennung.

Einen noch größeren Einfluss auf die reformierten Gemeinden in Böhmen und Mähren übte seit einer Besuchsreise 1864 Hermann Friedrich Kohlbrügge [ 1803 - 1875 ], Pastor einer freikirchlichen Gemeinde niederländisch – reformierter Prägung in Elberfeld aus – und dies in doppelter Hinsicht: Einerseits lud er regelmäßig tschechische Theologiestudenten nach Wuppertal ein, wo sie in einem sehr bewussten unionsfeindlichen neo – calvinistischen Klima ein Vikariat absolvieren konnten; denn Elberfeld fungierte als Drehscheibe nach Holland, wo der Neo – Calvinismus sogar unmittelbar politische Züge angenommen hatte – und zwar unter dem Theologieprofessor der Freien Universität Amsterdam und Politiker der Anti-revolutionären Partei Abraham Kuyper [ 1837 - 1920 ], von 1901 bis 1905 niederländischer Ministerpräsident, der 1886 aus Protest gegen die liberale Theologie die zweite Abspaltung von der Reformierten Volkskirche [ Doleantie ] initiierte. ….." - 

[ www.etf.cuni.cz/kat-cd/schwarz ].

Wozu Neo – Calvinisten als verkappte Herrnhuter aus der Oberlausitz? Zum Schaden nicht nur der sächsischen Bürger sollten Pietisten gemeinsam mit Jesuiten und Juden das Luthertum vernichten – die Säkularisierung der Kirchen- und Klostergüter seit 1550.

Ein plutokratisches Geschäftsmodell des niederländischen Kolonialreichs für „Deutschland” als auszubeutendes Hinterland. Nur fiktiv war das Sozialismus bzw. Kommunismus [ Karl Marx / Trier / Rheinprovinz ].

Sind die überdimensionierten Hüte der Damen am Hof der Oranier Ausdruck der überfälligen Bodenreform! So wie in der Schweiz? „Kloster Einsiedeln” ist der größte Großgrundbesitzer. 2.140 Hektar Land in fünf Kantonen:

Schwyz, Aargau, Zürich, Thurgau und St. Gallen.

Warum haben „Holländer” kein Grundbuch? Weil die „Nederlande” seit Napoleon unter dem Meeresspiegel liegen. Einbildung als Universalbildung im pseudo -religiösen „Gottesstaat” der „gemeinen” Krakeeler, denn:

„Wir sind der Weltstaat!”

1901 proklamierte Königin Wilhelmina den Staat „in christlicher Verhüllung”. Nur als „Völkerrecht” für die niederländischen Kolonien.

„Infolge der zwischen 1925 und 1928 von Dr. Fritz Mannheimer und Reichskanzler a. D.Dr. Wirth organisierten Kapitaltransferierungen nach Deutschland waren zahlreiche kirchliche Einrichtungen in finanzielle Schwierigkeiten geraten. ….. Katholiken wie Professor Aalberse und Mgr. Dr. Poels wurden zu eifrigen Anhängern Mannheimers." - R. van Genechten

Die Juden in der Geschichte der Niederlande.

1941 – Internet.

Wird auf Sumatra missioniert, dann ebenso im „bösen” Deutschland. Aus Preußen von 1872 bis 1917 verjagt, wühlten Jesuiten im Landschloss Hoensbroech im katholischen Limburg mit ihren schmutzigen Fingern im abgekarteten Spiel jenseits und diesseits der [ grünen ] Grenze. Davon will die katholische Kirche in Deutschland nichts wissen - erst recht nicht die ins Tagesgeschäft verwickelten Erzbischöfe in Köln.

Feine Gesellschaften:

Niederländer mit ihrer Freiheit, Schweizer mit ihrer Demokratie. Aber zu dumm, selbständig eine bürgerliche Rechtsordnung auf die Beine zu stellen.

Allerdings:

Die internationale Mafia der Gemeinnützigkeit!

Die in Genf ansässigen internationalen Organisationen führten 2007 über 2.000 Konferenzen durch. Es nahmen 166.551 Delegierte und Experten teil; so viele wie noch nie seit 1978, der ersten Erhebung. Für ihre Aktivitäten wendeten die Organisationen 4,6 Milliarden Franken auf. ….." [ sda ] - >Rekordzahl von Konferenzeilnehmern in Genf< – NZZ 10. Dezember 2008 – Heft Schweiz 

Warum wurde die Stadt Dresden physisch vernichtet?

Sachsen war in jeder Hinsicht der reformatorische Gegenentwurf – als bürgerlicher Staat – der privates Eigentum garantierte.

Sachsen war der Bundesstaat im Deutschen Reich, der rechtlich und industriell am weitesten entwickelt war. Privatrechtliche Handelsverträge waren üblich – keine Kriege um Ressourcen.

Die Unterschriften deutscher Bundespräsidenten unter völkerrechtlichen Bullshit sind ohne Bedeutung, ohne Rechtskraft.

Woher auch im internationalen Wachsfigurenkabinett?

Offenbar fehlen internationale Forschungsmittel zur „Forschungsfreiheit” pseudo-religiöser Leerstühle, z. B. wegen überflüssiger Gemeinnützigkeit der

Handelshochschule Leipzig gGmbH Vertretungsberechtigter Geschäftsführer

Professor

Andreas Pinkwart

[ FDP / http://www.hhl.de ].

Mitbegründer war Otto Robert Georgi, Sekretär der Handels- und Gewerbekammer in Leipzig; bereits ab 25. April 1898 ohne Rechtskraft.

Das ist die von Pfarrer a. D.

Joachim Gauck bewunderte „Freiheit”.

Worüber regen sich selbsternannte Vertreter des christlich – jüdischen Abendlandes auf? Jesuiten, Juden und Pietisten hatten - und haben noch immer – in Sachsen keinen Anstand. Stattdessen in edler Einfalt:

Religionsfreiheit als Menschenrecht!

Was sagt das aus über Professor Andreas Fischer – Lescano [ SPD ], der auf Plagiate überprüft wurde: 2005 – Globalverfassung – Die Geltungsbegründung der Menschenrechte. – S. 132 – Zitat:

„Das Gericht ist nach

jüdischer Auffassung eine göttliche Institution.”

Identisch mit Zacharias Frankel: Der gerichtliche Beweis nach mosaisch -talmudischem Rechte. – 1846 – S. 203. – Nicht im Literatur-Verzeichnis angegeben –

[ http://de.plagipedi.wikia.com/wiki ].

Dr. Zacharias Frankel [ 1801 - 1875 ] war von 1836 bis 1854 Oberrabbiner an den Synagogen in Dresden und Leipzig. Deutsche Rabbiner sind nach jüdischer Auffassung Vorsteher des Gerichtes als „göttliche” Institution. Deshalb ohne Konsequenzen die:

Enteignung

eines Industrie – Betriebs durch jüdische Strippenzieher.

Siehe hierzu die eingefügte Email:

__________________________

 

Von: Lieselotte Seelig
Gesendet: Sonntag, 22. April 2012 18:53
An: Udo Piasetzky DRSB e.V.
Betreff: Enteignung eines Industriebetriebs durch jüdische Strippenzieher.

 

Sehr geehrter Herr Piasetzky

 

aus aktuellem Anlass:

 

Lange vor dem Sachsenwerk gab es die O. L. Kummer & Co. Dresden, aus der später die Aktiengesellschaft Elektrizitätswerke hervorging. Dort wurden schon um 1885 Maschinen unterschiedlichster Leistungsstärke in Serie gebaut.

Oskar wer? Nur wenige Dresden wissen mit dem Namen des Dresdners, dessen Todestag sich am 4. April zum 100. Mal jährte, etwas anzufangen. Fragt man nach dem Sachsenwerk, dann wissen die meisten Bescheid. Indirekt haben beide miteinander zu tun, beim Vergleich von David und Goliath kann Oskar Kummer durchaus als Letzterer bezeichnet werden. Kummer gilt als Pionier der serienmäßigen Herstellung größerer Stückzahlen elektrischer Maschinen unterschiedlichster Leistungsstärke, denn er ermöglichte maßgeschneiderte Antriebe für jede einzelne Maschine, er war es, der in Europa die Produktionsweise revolutionierend verändert. Kummers Entwicklung war beispielhaft für das progressive Unternehmertum dieser Zeit und in dieser Stadt: Elementarschule und Polytechnikum in Dresden, ein Diplom als Schiffs-Ing. an der Kaiserlichen Marineschule in Wilhelmshaven, Premier-Leutnant und Marine-Ingenieur bis 1880, Gründung der AG Elektrizitätswerke in der Waisenhausstraße 1881.

Seine Firma in Niedersedlitz ist zeitweise das größte sächsische Industrie-Unternehmen mit über 2.000 Mitarbeitern, er baut in 50 deutschen Städten und im Ausland Elektrizitätswerke, elektrische Eisen-bahnen und Straßenbahnen – nicht einmal 15 Jahre braucht er für diesen Aufstieg. Dennoch muss er 1901 plötzlich Konkurs anmelden – obwohl hohe dreistellige Millionenaufträge die Auftragsbücher für mehrere Folgejahre füllen. Heute scheint klar zu sein, dass der Über-Nacht-Bankrott nicht hausgemacht war, sondern von Geldhäusern im Schatten der (angeblich!) allgemeinen Wirtschaftskrise zielstrebig betrieben wurde. Der Direktor einer Dresdner Bank war der Vorsitzende des Gläubigerkonsortiums, ehe er sich dann 1903 zum Aufsichtsratsvorsitzenden des Nachfolgebetriebes (Sa.) aufschwang. …..” -     H. Müller / cpö – <Oskar Kummer schrieb Industriegeschichte> – Dresdner Wochenkurier – 16. Woche -18.04.2012


1903 – 100 Jahre Festschrift Sachsenwerk. 

Am 3. März 1903 wird der Grundstein für die 100-jährige Geschichte des Sachsenwerkes gelegt mit dem Abschluss des Gesellschaftsvertrages über die „Sachsenwerk, Licht und Kraft-Aktien-Gesellschaft mit dem Sitz in Dresden”. Am 29. April wird die Firma ins Handelsregister eingetragen. Die Geschäftstätigkeit der Sachsenwerk, Licht- und Kraft-AG (Sa.) beginnt am 1. Juli. Finanziert wird sie vom renommierten Dresdner Bankhaus Gebr. Arnhold. …..” – Internet

Warum soll nicht bekannt werden, dass es sich 1901 um Enteignung eines Industriebetriebs durch jüdische Strippenzieher handelt? Plutokratisches Geschäftsmodell des niederländischen Kolonialreichs für “Deutschland” als auszubeutendes Hinterland – konkret hier in Sachsen.


 

Herzliche Grüße aus Dresden.

 

Lieselotte Seelig

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Respektlos gegenüber der bürgerlichen Rechtsordnung, entwürdigend für Sachsens Bürger.

Theokratisches Modell der Europäischen Unordnung

[ EU ].

 

 

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