Freiheit durch Gemeinschaft

Freiheit durch Gemeinschaft

10. März 2010

 

Wenn die Menschen in unserer Heimat sich über gegenwärtige Politik unterhalten, trifft man zuallererst auf den oftmals verwendeten Begriff

Sozialwertevernichtung.

Dieses neue Wort in der deutschen Sprache drückt zutreffend aus, wie die politischen Fehlleistungen der zurückliegenden Jahre tatsächlich in der Bevölkerung beurteilt werden.

Inwieweit nun Politiker, wie zum Beispiel der CDUler Jürgen Rüttgers schamlos lügen oder man den SPDler Sigmar Gabriel für einen Märchenerzähler hält, scheint dabei von untergeordneter Bedeutung zu sein, denn die noch schweigende Mehrheit ist sich einig, dass die Menschen in unserer Heimat ein Recht auf soziale Sicherheit haben und es auch demnächst einfordern werden.

Glanz und Wohlstand wollen angeblich die Politiker aus allen Parteien der Bevölkerung garantieren. Sieht man aber hinter die Kulissen, dann bewirken sie nicht erst seit dem Sozial – Desaster – Duo Schröder / Fischer genau das Gegenteil und suchen ihre Vorteile und Privilegien Tag für Tag auszubauen [ Clement / Schröder - Syndrom ].

 

Der einzelne freiheitsbewusste Mensch ist durchaus bereit, sich auf Veränderungen einzustellen, wenn die soziale Generallinie stimmt und nicht nur gut organisierte Interessensgruppen über die Parteien Partikularvorteile durchsetzen.

Die aktuelle Situation bietet also eine Chance.

Doch wollen die Mächtigen

in unserer Heimat sie auch wahrnehmen?

Denn jeder Staat, der eine schützende Macht ausüben möchte, hat auch immer die relativ uneingeschränkte Gewalt zum Guten wie zum Bösen, so dass die Menschen in unserer Heimat seit dem grandios gescheiterten Regierungsversuch des

Sozial – Desaster – Duos Schröder / Fischer

verstärkt den Schutz vor seinen Beschützern zu suchen scheinen.

Solange das zumwinklische Steuersyndrom den klassischen Wirkungsbereich des Staates bestimmt, dass die Steuerhinterziehung weniger Privilegierter durch Selbstanzeigen zu heilen ist, während dessen Hartz IV – Empfänger, wenn sie aus Not Brot oder Butter stehlen, wie Schwerverbrecher behandelt werden, solange wird es für alle Politiker unmöglich sein, die individuelle Freiheit der Mehrheit zu vermitteln.

Vordergründig angeblich gewährte staatliche Sicherheit und Freiheit zu versprechen, genügen der deutschen Bevölkerung nicht, wenn erkennbar die tatsächlichen Voraussetzungen für Sicherheit und Freiheit fehlen.

Auch dass sich immer mehr Professoren auf den Weg machen, die Identität der Menschen in unserer Heimat durch Veränderungen in den bewährten Sozialsystemen herbeizuführen, weckt in breiter werdenden Kreisen nicht nur Unmut.

Namen wie zum Beispiel

Rürup, Raffelhüschen, Sinn, Langguth oder Bofinger

werden bereits seit längerer Zeit genannt und beschädigen nachhaltig das Ansehen der Wissenschaft in Deutschland.

In unseren Parlamenten sollen gemäß unserem Grundgesetz die Verantwortlichkeiten für den inneren Zusammenhalt der Rechtsordnung geschaffen werden.

Doch wie soll so etwas noch geschehen?

Denn wie vom DRSB e.V. beschrieben, ist unser demokratischer Staat von einer prekären Entwicklung zur Entparlamentarisierung bedroht. Obwohl es der DRSB e.V. seit Jahren heftig in Frage stellt, werden noch immer völlig bedenkenlos viele wichtigen Entscheidungen in den Parlamenten in außerparlamentarischen Zirkeln getroffen.

Hartz IV, Riesterrente, Elster und Elena

sind nur die für alle Menschen schon heute erkennbare Spitze dieser eindeutig antidemokratischen Fehlentwicklung.

Die verständliche Angst vor der so genannten

McKinseyRepublik

wächst mit jeder Medienmeldung, dass wieder irgendwo ein Ex – McKinsey – Berater eine Schlüsselposition übernommen hat. Die Menschen registrieren sehr sensibel und mit Unbehagen, ob ein Manager Cordes bei der Metro, ein vorgeblicher „Automann” Bernhard [ geb. Ayerle ] bei Mercedes [ Daimler ] oder der Ex – Chef der deutschen McKinsey – Truppe Kluge bei Haniel die Macht übernimmt.

Wenn parallel dazu die Gesetzgebungsdebatte aus den Parlamenten in diverse Fernsehstudios verlagert wird, verharren bereits viele in der Bevölkerung in Abwehrhaltung.

Wer also als Politiker die Entscheidung über Parteienfinanzierung, Sozialsysteme oder über Rentenerhöhungen in die Netzwerkstrukturen von McKinsey, Roland Berger und Sinnes – Genossen verlegt, verkennt die Aufgaben und Legitimation der Parlamente in unserer Heimat.

Denn jedes staatliche Handeln sollte auf dem Wollen, Können und Wissen aus der Bevölkerung aufbauen und nicht geld- und machtgierigen Separatisten in dubiosen Netzwerken überlassen werden.

In den beschriebenen „klassischen” Aufgaben für unsere Parlamentarier sieht sich unser Staat, zumindest seit dem gescheiterten Regierungsversuch des

Sozial – Desaster – Duos Schröder / Fischer,

völlig neuartigen Bewährungsproben ausgesetzt. Die Probleme liegen offen auf der Hand:

Unsere Politiker verlieren in ihren

untauglichen Bemühungen um immer mehr kompliziertere Regelungen bald vollständig das Vertrauen der Menschen in unserer Heimat.

Dadurch gerät die jahrzehntelange Balance zwischen der Freiheit und der Gemeinschaft aus den sicher geglaubten Bahnen.

SCHWARZ / GELBE

Regierungsversuche in Bund und Ländern haben daran nichts ändern können oder wollen. Denn schon heute läuft der Erfolgsfilm von Deutschland für Millionen in unserer Bevölkerung mit stetig zunehmender Geschwindigkeit rückwärts.

Besonders in der wilhelminischen Ära und vor dem dritten Reich und kurz nach seinem Scheitern war Alters- oder Kinderarmut die Regel in unserer Heimat.

Mit der Einführung der volksschädlichen

Armuts – Agenda 2010

ist es zunächst der Regierung aus

SPD und Bündnis 90 / Die Grünen

und danach ROT / SCHWARZ und SCHWARZ / GELB gelungen, diesen prekären Zustand nach Deutschland zurückzurufen.

 

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