Die Nachwehen der US – Kriege / Teil 365 / OUT OF AREA

OUT OF AREA

 

In den 90ziger Jahren des vorigen Jahrhunderts gab es in Bundesrepublik Deutschland -> kurz BRD genannt -> aufgrund der vielen Konflikte auf dem Balkan viele sinnentleerte heftige Debatten um die „SO“ dargestellten

OUT OF AREA-EINSÄTZE ->

der NATO. Denn die damalige DEUTSCHE BUNDESWEHR war eine Armee aus wehrpflichtigen Soldatinnen und Soldaten -> die gemäß dem DEUTSCHEN GRUNDGESETZ nur zur Landesverteidigung eingesetzt werden konnten. Die sogenannten Bundesbürgerinnen und Bundesbürger in ->

UNIFORM ->

sollten sich von der DEUTSCHEN WEHRMACHT im DRITTEN REICH glaubwürdig unterscheiden. Mit den „SO“ dargestellten

OUT OF AREA-EINSÄTZEN ->

der NATO begann die DEUTSCHE BUNDESWEHR in Bosnien ab 1992 einem humanitären Einsatz. Durch die von den Vereinten Nationen -> kurz UN genannt -> inszenierten und mandatierten Ausland-Einsätzen zur Kosovo-Mission der NATO -> fand auch die ROT-GRÜNE Bundesregierung -> durch das Engagement des damaligen Außenministers Joschka Fischer -> einen Weg zu den „SO“ dargestellten

OUT OF AREA-EINSÄTZEN ->

der NATO. Dafür bekam der GRÜNE Außenministers Joschka Fischer 1999 von einem verärgerten Parteimitglied der GRÜNEN einen Farb-Beutel an den Kopf geworfen -> denn die GRÜNEN waren ursprünglich für einen Austritt der DEUTSCHEN BUNDESWEHR aus dem NATO-Bündnis und gegen Kriegs-Abenteuer im Ausland. Die nach dem Ende des zweiten Weltkriegs vorherrschenden Meinung in der BRD -> dass deutsche Soldatinnen und Soldaten niemals wieder außerhalb Deutschlands herummarschieren sollten -> setzten die sogenannten REALOS der GRÜNEN entgegen -> dass es auf den Geist ankomme -> mit dem man fremden National-Staaten unterwegs ist. Glaubwürdig war das nicht -> doch seitdem haben sich die GRÜNEN von der Meinung distanziert -> dass die BRD aus dem NATO-Bündnis austreten sollte. Nach den Terror-Anschlägen vom 11. September 2001 in den USA sicherte der damalige Bundeskanzler und GENOSSE der BOSSE ->

Gerhard Schröder ->

Washington die uneingeschränkte Solidarität Deutschlands zu. Die Teilnahme am Kriegs-Abenteuer der DEUTSCHEN BUNDEWEHR an der von der NATO geführten

International Security Assistance Force ->

kurz ISAF genannt -> in Afghanistan setzte der SPD-GENOSSE der BOSSE rücksichtslos auch gegen seine eigene Partei durch. Sicherheitshalber verband der SPD-GENOSSE Schröder damals mit der Abstimmung zum ->

OUT OF AREA-EINSATZ ->

mit einer Vertrauensfrage im Bundestag. Die Mehrheit der gewählten Volksvertreterinnen und Volksvertreter im Bundestag sprachen dem damaligen Bundeskanzler Schröder das Vertrauen aus und genehmigten das Kriegs-Abenteuer der DEUTSCHEN BUNDEWEHR am Hindukusch. Der Abzug der DEUTSCHEN BUNDESWEHR aus Afghanistan und das blutige Selbstmord-Attentat am 25. Juni 2021 in Mali -> auf eine Patrouille deutscher UN-Soldaten -> bei dem 12 Soldaten der DEUTSCHEN BUNDESWEHR verwundet worden -> 3 Soldaten sogar sehr schwer -> zeigt extrem deutlich -> wie schwer sich deutsche Politikerinnen und Politiker mit der Beendigung von Kriegs-Abenteuern der DEUTSCHEN BUNDESWEHR tun. Man argumentiert im ->

TRAUMREICH

VON

UNREALISTISCHEN VISIONEN ->

über die „SO“ dargestellte ->

Sicherheitspolitik der BRD!

Als Brigade-General ->

Ansgar Meyer ->

der letzte Kommandeur der DEUTSCHEN BUNDESWEHR in Afghanistan -> die DEUTSCHE FLAGGE einholte -> haben sehr viele Bundesbürgerinnen und Bundesbürger verstanden -> dass es eine sinnvolle deutsche Sicherheitspolitik gar nicht gibt.

Afghanistan, Kosovo oder Mali ->

waren nie DEUTSCHE PROBLEME -> die man militärisch lösen musste oder konnte. Angesichts der unbestreitbaren Tatsache -> dass alle „SO“ dargestellten

OUT OF AREA-EINSÄTZE ->

der NATO -> seit dem Zerfall der Sowjetunion -> kolossale Fehlschläge waren -> muss sich eine neu gewählte Bundesregierung die Frage nach der Sinnhaftigkeit von Kriegs-Abenteuern außerhalb des NATO-Territoriums stellen. Denn immer mehr Bundesbürgerinnen und Bundesbürger stellen bereits die Frage -> warum die DEUTSCHE BUNDESWEHR nicht die Grenzen der BRD schützt. Auch die Frage wieso es quasi jeder Person erlaubt ist -> ohne Kontrolle und straffrei in die BRD nach einzudringen und sich hier festzusetzen zu können -> inklusive einer Vollversorgung durch den DEUTSCHEN STAAT -> wird immer öfter in der BRD zur Sprache gebracht. Auslandseinsätze der „SO“ dargestellten

OUT OF AREA-EINSÄTZE ->

sind längst schon keine Option mehr -> wenn der Heimatschutz durch deutsche Politikerinnen und Politiker nicht mehr das primäre politische Ziel sein kann. Das deutsche Kriegs-Abenteuer in Afghanistan litt von Anfang an darunter -> wie eigentlich alle Kriegs-Abenteuer der NATO -> dass es zu keiner Zeit ein realistisches Kriegsziel gab und Washington, Brüssel, London, Paris und Berlin nicht merkten -> dass das Kriegs-Abenteuer in Afghanistan von Anfang an verloren war!

Aktuell ist die Bewegung der Taliban mächtiger als vor 20 Jahren!

In Mali -> wo zurzeit noch 900 Soldatinnen und Soldaten der DEUTSCHEN BUNDESWEHR für die Multidimensionale Integrierte Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen ->

Minusma ->

im täglichen Einsatz sind -> stellen sich die Verhältnisse vor Ort nicht viel anders als in Afghanistan dar. Auch in Mali versucht die NATO absolut aussichtslos den Schutz der Zivilbevölkerung zu gewährleisten und die staatliche Autorität wieder herzustellen. Realpolitik fängt mit einer realistischen Lagebeurteilung an. Damit haben deutsche Politikerinnen und Politiker immer noch enorme Schwierigkeiten. Denn Demokratie, Rechtschaffenheit und Freiheit schafft man nicht mit einer Hyper-Moral, Bomben, Panzern und Drohnen. Bis heute war jeder „SO“ dargestellte

OUT OF AREA-EINSATZ ->

der DEUTSCHEN BUNDESWEHR und der NATO ein politisches Desaster. Wie dringend hätte man die vielen in fremden National-Staaten verschleuderten ->

Milliarden Euro ->

in der BRD für die Sanierung und bessere Ausstattung deutscher Schulen gebraucht oder für eine höhere Leistungsfähigkeit der gesetzlichen Rentenversicherung -> kurz GRV genannt -> einsetzen können. In Mali sichert die DEUTSCHE BUNDESWEHR -> an der Seite der französischen Militärverbände -> genau genommen die Rohstoff-Versorgung der französischen Atom-Kraft-Werke und die Stromversorgung der Industrie. „SO“ lange deutsche Politikerinnen und Politiker am Krieg-Spielen und an Kriegs-Abenteuern ein kindliches Vergnügen haben -> „SO“ lange wird die BRD mitmischen. Zum Jahreswechsel 2001 auf 2002 machten sich erstmals Soldatinnen und Soldaten der DEUTSCHEN BUNDESWEHR nach Kabul auf -> denn der Weg zur sicherheitspolitischen Normalität in der BRD schien damals über den Hindukusch zu führen. Nun ist das Trauma der Afghanistan-Mission beendet und die deutsche Diplomatie und Politikerinnen und Politiker sind nicht glaubwürdiger geworden. Als 3 Transportmaschinen der DEUTSCHEN LUFTWAFFE auf dem niedersächsischen Fliegerhorst Wunstorf landeten -> da waren die letzten 264 Soldatinnen und Soldaten der DEUTSCHEN BUNDESWEHR aus Afghanistan an Bord. Zur Begrüßung der Rückkehrer war nur die Wehrbeauftragte des Bundestags gekommen. Aus den Reihen der noch amtierenden Bundesregierung aus CDU, CSU und SPD oder von den Oppositions-Parteien hatte sich niemand die Mühe gemacht -> die ->

264 Soldatinnen und Soldaten ->

der DEUTSCHEN BUNDESWEHR in Empfang zu nehmen. Ein notwendiger ->

Willkommensgruß ->

in der Heimat erfolgte militärisch und politisch nach dem kleinstmöglichen Zeremoniell. Deshalb beeilte sich das Verteidigungsministerium schnell klarzustellen -> dass es der Wunsch der Truppe gewesen sei eine ->

STILLE ANKUNFT ->

zu haben -> als die Kritik an dem miesen Empfang unserer Soldatinnen und Soldaten von vielen Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern immer lauter wurde. Auf den   Abschluss-Appell mit dem Bundespräsidenten hätten die meisten Soldatinnen und Soldaten gerne verzichtet. Auch wenn der SPD-GENOSSE, Architekt der volksschädlichen und volksfeindlichen AGENDA 2010 und amtierender Bundespräsident ->

Frank-Walter Steinmeier ->

wieder viele salbungsvolle Sätzen vom Stapel ließ. Allen politischen Rechtfertigungen zum Trotz -> ist das vorerst so unspektakuläre Ende der größten, längsten und verlustreichsten Auslandmission der DEUTSCHEN BUNDESWEHR das beste Beispiel dafür -> welche Schwierigkeiten die vom DEUTSCHEN VOLK gewählten Volksvertreterinnen und Volksvertreter noch immer mit den Themen Sicherheitspolitik und insbesondere mit den „SO“ dargestellten ->

OUT OF AREA-EINSÄTZEN ->

der NATO haben. Deshalb bezeichnen Politik-Wissenschaftlerinnen, Politik-Wissenschaftler, Historikerinnen und Historiker -> den vom SPD-GENOSSEN und ehemaligen Bundeskanzler ->

Helmut Schmidt ->

geförderten und getragenen „SO“ dargestellten ->

NATO-DOPPEL-BESCHLUSS ->

als einschneidendes Ereignis für die Militär- und Sicherheits-Politik der BRD. Erst Jahre nach der Implosion der Sowjetunion dämmerte es allmählich wenigen deutschen Politikerinnen und Politikern -> dass der Preis für die Solidarität mit dem ->

NATO-BÜNDNIS ->

militärisch, wirtschaftlich, politisch und vor allem sozial ständig steigt. Eine gute, ausgewogene und glaubwürdige Diplomatie braucht keine militärische Unterstützung. Das hat auch der 45. US-Präsident ->

DONALD TRUMP ->

schnell erkannt und wollte zügig alle Kriegs-Abenteuer für die US-Streitkräfte beenden. Klar und logisch denkende Politikerinnen und Politiker in den etablierten deutschen Parteien wissen nur zu gut -> dass die Bundesrepublik Deutschland und alle National-Staaten im überflüssigen, maroden und zerstrittenen Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft keine militärische Rolle von Bedeutung in der Welt mehr einnehmen. Wer also als Politikerin und Politiker vor globalen militärischem Abenteuern zurückschreckt ist keinesfalls Konfliktscheu oder zeigt strategisches Desinteresse. Nach der Bundestagswahl im September 2021 müssen alle neu gewählten Volksvertreterinnen und Volksvertreter im Bundestag grundsätzlich darüber nachdenken wie man die „SO“ dargestellten ->

OUT OF AREA-EINSÄTZE ->

der NATO grundsätzlich bewertet. Humanitäre Hilfs-Einsätze der ->

DEUTSCHEN BUNDESWEHR ->

sollten jedoch realistische Erwartungshaltungen an die Politik der BRD bleiben.

Denn Realpolitik beginnt

immer mit einer realistischen Lagebeurteilung!

Deshalb müssen alle Bundesbürgerinnen und Bundesbürger nach der Wahl im September 2021 über die Aufgaben und Ziele der DEUTSCHEN BUNDESWEHR informiert werden.

Dazu gehört natürlich auch die unverzügliche Rückkehr zur Wehrpflicht.

In Afghanistan haben der Westen und die BRD kapituliert!

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