Die Nachwehen der US – Kriege / Teil 235 / Hillary Clintons Unbeliebtheit war bekannt!

Hillary Clintons Unbeliebtheit war bekannt!

Für die Unbeliebtheit von Hillary Clinton brauchte es keine russische Einflussnahme durch Hacker. Schon als Senatoren-Gattin hatte Hillary Clinton bei vielen US-Amerikanern total verschissen. Diesen Makel der Unbeliebtheit konnte Clinton auch als Präsidentschaftskandidatin nicht abstreifen. Der Makel der Unbeliebtheit klebte quasi wie Pech an der Spitzenkandidatin der Demokraten. Die zurzeit noch immer andauernde Aufregung der US-Demokraten -> um eine mögliche russische Beeinflussung der US-Wahl ist vollkommen überzogen. Damit möchten die Demokraten vermutlich vom eigenen Versagen ablenken -> denn Hillary Clinton hätte niemals aufstellen sollen. Diese Erkenntnis hat sich zwischenzeitlich auch bei den Demokraten durchgesetzt. Man realisiert es heute glasklar:

Die Nominierung von Hillary Clinton war ein Mega-Fehler!

Die Einmischung von diversen Geheimdienst-Organisationen in ausländische Wahlkämpfe ist eigentlich nichts Neues. Wer sich einmal die Mühe macht und verschiedene Bevölkerungsgruppen und Gesellschaftsklassen in Asien, Europa oder Südamerika nach dem Ansehen der USA in der Welt befragt -> der sollte sich nicht wundern -> denn die USA gehören zu den unbeliebtesten Ländern. Der Hauptgrund liegt offensichtlich darin -> dass die USA nach dem Zeiten Weltkrieges -> ununterbrochen -> weltweit souveräne Staaten auf der ganzen Welt überfallen, ausgebeutet oder -> wie zum Beispiel den Irak – > völlig zerstört haben. Mit der scheinheiligen Argumentation den Menschen Freiheit, Wohlstand und Demokratie zu bringen betreiben die USA -> wo immer es möglich erscheint -> sogenannte Regime-Wechsel. Mit der tatkräftigen Hilfe von CIA, NSA, FBI und Spezialeinheiten des Pentagons destabilisiert man ganze Staatsgebilde oder bestimmte Regionen. Dazu werden alle gesellschaftliche Strukturen und Einrichtungen eines Ziel-Landes systematisch unterlaufen. Man baut gezielt NGOs auf, bildet sogenannte transatlantische Netzwerke und kauft gezielt willfährige und korrupte Politiker-Eliten, Wirtschaftsmanager und Journalisten ein. Das ist gewissermaßen eine völlig gewissenlose und rücksichtlose Form einer mafiösen Netzwerkorganisation -> die die USA über 6 Jahrzehnte über die Welt ausgebreitet haben. Mit diesen Netzwerken aus Politik, Medien und Wirtschaft kann man mit gezielten Wahrnehmungssteuerungen und undurchsichtigen Fake-News punktgenau Volksgruppen oder auch ganze Völker gegen einander aufzuhetzen. Wie diese Netzwerkorganisationen arbeiten hat der DRSB in den DRSB-Artikel-Serien umfassend aufgedeckt und beschrieben. Ganz besonders in Deutschland und im Rest des sterbenden und obsoleten EU-Kunstgebildes sind die sogenannten ->

TRANSATLANTIKER ->

hyperaktiv. Vorgeblich immer zum Nutzen ihrer Nationalstaaten. Doch das stimmt nicht. Immer öfter werden die wahren Absichten aufgedeckt und vollkommen enttarnt. Deswegen fordern beispielsweise in Frankreich, Belgien, Dänemark, Italien und Spanien die Mehrheiten der Bevölkerungen -> dass die aus den USA gesteuerten Netzwerkorganisationen der Transatlantiker aufgelöst werden sollen und man alle darin verwickelten Politiker, Journalisten und Wirtschaftsmanager durch die Justiz überprüfen lässt. Zugegeben eine Mammut-Aufgabe -> denn die transatlantischen Netzwerker sitzen meist -> noch immer -> fest im Sattel und sind extrem gut verdrahtet. Doch es gibt deutliche Anzeichen dafür -> dass in Europa die Bevölkerungen diese gigantische Aufgabe in die Hand nehmen. Man wird diese Aufgaben bald solidarisch bewältigen -> um die notwendigen Klarheiten zu schaffen. Man möchte politische Reinheit wiederherstellen. Verantwortungsbewusste Volksvertreter sollten deshalb mehr Vertrauen in das Urteilsvermögen ihrer Bürger haben. Wladimir Putin und Russland verfügen nicht über ein russisches Netzwerk im Stil der TRANSATLANTIKER. Den Aufbau von solchen Organisationen hat man in der ehemaligen Sowjetunion und im heutigen Russland schlichtweg verschlafen. Trotzdem hält sich schon seit Wochen hartnäckig das Gerücht -> dass russische Hacker die US-Präsidentenwahl maßgeblich beeinflusst haben.

Was also soll man also davon halten?

Denn die käuflichen Journalisten und Medien-Eliten verbreiten täglich diese Gerüchte im gesamten sterbenden und obsoleten EU-Kunstgebilde. Man behauptet -> STEIF und FEST -> dass Putin und Russland das Ziel verfolgen -> das Vertrauen der US-Amerikaner in ihre politischen und wirtschaftlichen Eliten zu unterminieren. Wer das Elend in den meisten Städten -> sowie die explodierende Kinder-. Alters- und Flächenarmut in der USA und die Essensausgaben in den öffentlichen Suppenküchen sieht -> der erkennt sofort -> dass man weder neoliberal agierende Politiker, Manager oder Medienvertreter noch wesentlich schlechter machen kann. Die frühere US-Außenministerin Hillary Clinton schlechtzumachen und ihre Wählbarkeit wie ihre politischen Ambitionen zu beeinträchtigen -> war und ist -> völlig unnötig gewesen. Sie gilt als eiskalt, korrupt und soll angeblich über Leichen gehen.

Übrigens:

Belastbare Beweise für eine russische Einmischung in den US-Wahlkampf wurden bis heute nicht vorgelegt. Politik, Medien und US-Geheimdienste verstecken und verschanzen sich hinter ihrer Pflicht -> die Informationsquellen zu schützen. Es bleiben ergo berechtigte Zweifel -> denn auch die USA mischen sich -> natürlich meistens ungebeten -> auch in Wahlkämpfe fremder Staaten ein. Für das Erkennen von Hillary Clintons Unbeliebtheit bedurfte es keiner russischen Einflussnahme.

Hillary Clintons Unbeliebtheit war bekannt!

Skepsis ist trotzdem angesagt und geboten -> denn zurzeit vermuten immer mehr seriöse Politikwissenschaftler -> dass die USA sehr tief in den Umsturzversuch in der Türkei verstrickt sind. Auch das zunehmend distanzierte Verhalten der türkischen Regierung gegenüber Washington lässt solche Rückschlüsse durchaus zu. Dies könnte auch die Doktorarbeit des Politologen Levin erhärten -> der den USA und Russland -> im Zeitraum von 1946 bis 2000 ->

117 Fälle von Wahleinmischung ->

nachgewiesen hat. Gemäß den Recherchen von Levin sollen 81 Fälle von gezielten Wahleinmischungen auf die USA entfallen. Durch die Verbreitung von Fehlinformationen, Fake-News und gezielten Wahrnehmungssteuerungen wollen die USA von den eigenen Missetaten und vom Versagen der demokratischen Partei sowie von Clinton ablenken. Doch das Propaganda-Trommelfeuer der US-Medien stößt weltweit ins Leere. Dass der Republikaner Donald Trump die Präsidentschaftswahlen gewann -> obwohl Clinton an die drei Millionen Stimmen mehr auf sich vereinigte -> lag nicht an einer russischeren Unterstützung durch Hacker -> sondern an den dubiosen Eigenheiten des Wahlsystems in den USA. Geheimdienstchef ->

James Clapper ->

musste im Senat über eine vermeintliche Einmischung der Russen zugeben -> Zitat / Auszüge: Sie haben nicht an der Stimmenauszählung herumgemacht. Wir können nicht im Geringsten einschätzen, welchen Einfluss sie auf die Entscheidung der Wähler hatten. -> Zitat / Auszüge Ende. Falsche, frei erfundene und total verlogene Nachrichten -> mögen vermutlich im US-Wahlkampf eine Rolle gespielt haben. Doch die meisten Fake-News kamen wohl offensichtlich aus dem Lager der Republikaner und Demokraten. Denn auch die Anhänger von Bernie Sanders waren stocksauer über die Nominierung von Hillary Clinton.

Übrigens:

Wie vom DRSB bereits mehrfach berichtet -> nannte man früher solche Fake-News einfach nur Zeitungsenten -> und lachte meistens herzlich darüber. Trotzdem lässt sich nicht völlig ausschließen -> dass die USA auch wieder bei uns versuchen -> Einfluss auf die Landeswahlkämpfe und den Bundestagswahlkampf zu nehmen. Denn die gefährlichen Manipulationen durch ->

Wahrnehmungssteuerungen und Wahrheitsverdrehungen

können DEUTSCHE viel schwieriger erkennen -> als albernen Fake-News.

Und nur zur gefälligen Information:

Der DRSB arbeitet nicht mit der russischen Regierung noch mit offiziellen oder inoffiziellen Regierungsstellen zusammen. Der DRSB recherchiert, analysiert und wertet zugängliche Information sachlich und nüchtern aus. Danach wird sehr emotionslos und stets korrekt über politische und wirtschaftliche Vorgänge berichtet. Eine Frage vieler DRSB-Leser in diesem Zusammenhang möchte der DRSB sehr gerne beantworten: Der DRSB hat bis heute keinerlei großzügige oder üppige Spenden aus nachvollziehbaren russischen Quellen erhalten. Auch Putin ist mit den DRSB-Vorstandsmitglieder weder verwandt noch befreundet. Den DRSB stört zum Beispiel -> dass durch die unsinnigen EU-Sanktionen gegen Russland -> seit 2015 bis heute -> volkswirtschaftliche Schäden von mehr als 37 Milliarden Euro entstanden sind. Im sterbenden Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft wurden bis heute mindestens 950.000 sicher geglaubte und gut bezahlte Langzeitarbeitsplätze vernichtet. Darüber berichten die Medien im obsolet gewordenen EU-Kunstgebilde nur mit stark gebremsten Schaum. Wenn überhaupt! Die vorgenannten Zahlen kann man trotzdem in einigen Medienberichten von deutschen  Qualitätsmedien finden. Oftmals erst nach den DRSB-Berichten.

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