Die Nachwehen der US – Kriege / Teil 207 / Historischer Fehler?

Historischer Fehler?

In allen 50 Bundesstaaten nimmt der US-Wahlkampf um das Präsidenten-Amt mächtig an Fahrt auf. Die Auseinandersetzung zwischen HILLARY CLINTON und DONALD TRUMP wird zusehends brutaler und immer bizarrer. Die Demokratin und der Republikaner beharken sich auf das Schärfste. HILLARY CLINTON dürfte unangefochten die Favoritin auf die Kandidatur der Demokraten sein. Trotzdem scheinen ihre Nerven BLANK zu liegen, denn die sogenannte WALL-STREET-LADY sieht sich massiven Angriffen aus dem republikanischen Lager ausgesetzt.

DONALD TRUMP

befeuert diese Aktionen und lenkt geschickt die Aufmerksamkeit der US-Amerikaner immer wieder auf die -> leicht erkennbaren -> Schwachpunkte von CLINTON. Nie zuvor in einem US-Vorwahlkampf haben sich die vermeintlichen Konkurrenten derart unmittelbar, hart und persönlich attackiert. Der mögliche Präsidentschaftskandidat der Republikaner -> DONALD TRUMP -> forderte eine Haftstrafe für seine demokratische Konkurrentin. Damit spielt TRUMP auf die diversen Netzwerk-Aktivitäten von CLINTON im Bereich der gierigen Finanzwelt an, wodurch, nach Ansicht von TRUMP, bereits BILL CLINTON die Mehrheit der US-Amerikaner an einer positiven sozialen Entwicklung gehindert hat. TRUMP wörtlich:

HILLARY CLINTON muss in den Knast.

Zitat / Auszüge von TRUMP im kalifornischen San Jose:

Ehrlich, Leute -> sie ist sowas von schuldig! ->

Zitat / Auszüge Ende. Nicht nur auf Grund der undurchsichtigen E-Mail-Affäre hält TRUMP HILLARY CLINTON für eine brandgefährliche Blenderin, die sich auf Kosten des Volkes bereichert. Vermutlich liegt TRUMP mit seinen Behauptungen und Anschuldigungen vollkommen RICHTIG. Denn die hoch aktive atlantische Netzwerkerin CLINTON scheint die letzte Hoffnung zu sein, um die mögliche Volksschädlichkeit und Volksfeindlichkeit des atlantischen Netzwerkertums zu verschleiern. Deshalb berichten auch extrem viele europäische Medien stets positiv über HILLARY CLINTON. Offensichtlich sollen die Medien die willfährige WALL-STREET-LADY bereits im Vorfeld zur Siegerin über TRUMP hoch-schreiben.Dies ist klar erkennbar, denn CLINTON nutzt jede sich bietende Chance, TRUMP in die Ecke der totalen Unfähigkeit zu stellen. In San Diego beispielsweise übte CLINTON massive Kritik an TRUMP und sprach ihm sämtliche Fähigkeiten zur US-Präsidentschaft ab. Nach Ansicht der WALL-STREET-LADY sollte TRUMP niemals die USA oder das US-Militär führen und auf keinen Fall die Befehlsgewalt über die Atom-Codes erhalten. Immer häufiger zweifelt CLINTON sogar den Geisteszustand von TRUMP an. Angeblich ist TRUMP ein INSTABILES LEICHTGEWICHT und ein AHNUNGSLOSER POLITIK-NOVIZE. Schenkt man den Beschimpfungen der WALL-STREET-LADYnoch Glauben, dann ist TRUMP GÄNZLICH UNVORBEREITET sowie ein gefährlicher, AGGRESSIVER MACHO mit fragwürdigen Neigungen.

Ihn zu wählen, wäre ein HISTORISCHER FEHLER.

Zitat / Auszüge CLINTON: Ich kann TRUMPS bizarre Faszination für Diktatoren und starke Männer nicht verstehen. Ich überlasse seine Vorliebe für Tyrannen den Psychologen. Wenn TRUMP gewinnen würde, wird man es im Kreml feiern. TRUMPS Ideen sind nicht nur eigenartig, sie sind gefährlich zusammenhanglos. -> Zitat / Auszüge Ende. Diese extreme SCHÄRFE und polemische UNSACHLICHKEIT von Seiten HILLARY CLINTONs -> im Umgang mit DONALD TRUMP -> zeigt, wie groß die ANGST und VERUNSICHERUNG im Lager der Demokraten und der atlantischen Netzwerker bereits fortgeschritten ist. Die Ausfälle der WALL-STREET-LADY sind schon sehr merkwürdig. Denn als mögliche US-Präsidentin, müsste sie eigentlich mit China, Russland und auch mit Nord-Korea ein politisch harmonisches Verhältnis pflegen. Doch aus diesen Staaten ist die generelle Rückkopplung für HILLARY CLINTON erkennbar extrem negativ, obwohl sie sich selbst in ihren Reden immer als erfahrene Außenpolitikerin, Garant der Sicherheit und Inbegriff der Seriosität darstellt. In Erinnerung an ihren EHEMANN BILL und an HILLARYS Aktivitäten als US-Außenministerin sehen dies die vorgenannten Staaten offensichtlich völlig anders. Höchstwahrscheinlich möchte man in China, Russland oder Nord-Korea viel lieber mit einem US-Präsidenten DONALD TRUMP kooperieren. Selbst im sterbenden Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft ist die Meinung über die WALL-STREET-LADY gespalten. Die den USA willfährig und sklavisch dienenden Separatisten der atlantischen Netzwerke bevorzugen natürlich HILLARY CLINTON und hoffen auf weitere Jahre der Dominanz. Die kritischen, logisch und frei denkenden Europäer jedoch, würden sehr gern mit einem von atlantischen Netzwerken unbelasteten DONALD TRUMP zusammenarbeiten. Diesen Hauptstrom der Meinungen zum US-Wahlkampf kennen auch die Demokraten und Republikaner in den USA. Womöglich ist dies bei CLINTON der unsinnige Auslöser dafür, dass sie immer häufiger ihren Konkurrenten TRUMP in die Ecke des Isolationismus stellen möchte. DONALD TRUMP erklärte sich in einem Interview dazu bereit, mit Nordkoreas Staatschef Kim über die umstrittenen Atomwaffenprogramme von Nord-Korea zu sprechen. Im Gegenzug wurde TRUMP von der nordkoreanischen Führung als WEISER POLITIKER gelobt.

Ist so etwas ISOLATIONISMUS oder GEFÄHRDUNG des Weltfriedens?

Die 502 Millionen Menschen in den 28 Mitgliedsstaaten -> der zermürbten, zerrissenen und zerstrittenen EU-Vertragsgemeinschaft -> sollten keinesfalls vergessen, dass es HILLARY CLINTON in ihrer Aufgabe als US-Außenministerin war, die den Nahen- und Mittleren Osten zu einem unberechenbaren, unüberschaubaren, politischen und militärischen Spielfeld für Dschihadisten und der ISIS-Bewegung gemacht hat. Doch zu der verfehlten und brandgefährlichen Außenpolitik ihres Ehemannes und dem amtierenden US-Präsidenten Barack Obama -> sowie die daraus entstandenen Folgen -> schweigt die WALL-STREET-LADY natürlich betreten. Die Probleme mit der von den USA losgetretenen Völkerwanderung von Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer schiebt CLINTON lieber der EU-Vertragsgemeinschaft in die Schuhe, obwohl dadurch die ANTI-EU-Bewegung erst „so“ richtig in Schwung kam. Deshalb fürchten die atlantischen Netzwerker in Großbritannien nichts so sehr, wie den möglichen BREXIT. Als DONALD TRUMP bereits im Jahr 2015 ein Einreiseverbot für Muslime in die USA forderte, unterzeichneten einige hundert willfährige britische Atlantiker eine Online-Petition und forderten ein Einreiseverbot für DONALD TRUMP in Großbritannien. Man glaubt es kaum, aber das britische Unterhaus debattierte im Januar 2015 „ernsthaft“ über ein Einreiseverbot für TRUMP -> und entschied am Ende dagegen. Nichtsdestowenigertrotz beschimpften einige britische Abgeordnete DONALD TRUMP als ->

HASS-PREDIGER -> TROTTEL und WITZBOLD.

Eine denkbar schlechte Ausgangsposition für Großbritannien, wenn TRUMP zum US-Präsidenten gewählt werden sollte und die Mehrheit der BRITEN sich für einen Ausstieg aus der zermürbten, zerrissenen und zerstrittenen EU-Vertragsgemeinschaft entschließt. Auch hier zeigt TRUMP persönliche Größe und hat eine Reise nach Großbritannien angekündigt. Am

24. Juni 2016 ->

ergo exakt einen Tag nach dem britischen Referendum IN or OUT -> möchte TRUMP seine Golf-Anlage in Schottland eröffnen. Diese Golf-Anlage hat er für umgerechnet rund 260 Millionen Euro aufwendig sanieren lassen. Höchstwahrscheinlich werden die noch klardenkenden britischen Politiker während dieses Privaten UNPOLITISCHEN Besuchs von TRUMP auf ihrer Insel -> das Gespräch mit TRUMP suchen, obwohl THE DONALD bereits mehrfach äußerste, dass er mit dem atlantischen Netzwerker DAVID CAMERON wohl keine gute Beziehung haben wird. DONALD TRUMP macht aus seiner Auffassung zu einem möglichen BREXIT keinen Hehl. Anfang Mai 2016 sagte TRUMP unmissverständlich -> Zitat / Auszüge:

Die Briten wären ohne die Europäische Union BESSER DRAN. ->

Zitat / Auszüge Ende. Für die Mehrheit der BRITEN liegt TRUMP mit seiner Meinung absolut RICHTIG. Warten wir also das britische Referendum zu der zermürbten, zerrissenen und zerstrittenen EU-Vertragsgemeinschaft ab. Wie heißt es immer „so schön“ in Kreisen der Politiker und Medien:

Hinterher weiß man immer MEHR!

Es ist kein allzu großes Geheimnis, dass DONALD TRUMP und die republikanische Partei Differenzen haben. Doch seit dem 03. Juni 2016 hat sich auch der Sprecher des US-Repräsentantenhauses ->

PAUL RYAN ->

auf die Seite von DONALD TRUMP gestellt. Bisher galt PAUL RYAN als einer der prominentesten und einflussreichsten parteiinternen Kritiker von TRUMP. Immer mehr ehemalige Kritiker TRUMPS schlagen sich auf die Seite des mutmaßlichen Präsidentschaftskandidaten und möchten ihn und seine Politik unterstützen. Selbst Republikaner wie MARCO RUBIO und RICK PERRY sind urplötzlich auf der Seite von THE DONALD. Täglich entdeckt man mehr neue Gemeinsamkeiten als Unterschiede in der Politik-Auffassung. Die Republikaner möchten mit DONALD TRUMP nun neue Ideen für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Gesundung der USA in Washington umsetzen. Diesen Schock müssen in DEUTSCHLAND, Frankreich, Belgien, Italien, Spanien und Großbritannien die willfährigen atlantischen Netzwerker erst einmal verkraften. Denn ihre Fokussierung auf HILLARY CLINTON hat den klaren Blick für Realitäten offensichtlich schwer getrübt. Beobachten wir also einmal gemeinsam -> wie, wann und in welcher Geschwindigkeit -> die atlantischen Netzwerker in unserer Heimat ihr FÄHNLEIN in den Wind hängen. Möglicherweise gelingt es den sklavisch den USA dienenden deutschen MEDIEN und Politikern noch rechtszeitig das politische Wendemanöver zu schaffen -> denn die WALL-STREET-LADY wird nach der zu erwartenden Niederlage gegen TRUMP von den meisten US-Amerikanern auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt.  

WETTEN -> DASS!

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