DRSB
Deutscher Rentenschutzbund e.V.
„Bündnis 90 / Die Grünen”
> Deutschlands größte Arbeitsplatzvernichter <?
von
Udo Johann Piasetzky
Vorstandsvorsitzender des DRSB e.V.
und
Vorsitzender der Rechtskommission des DRSB e.V.
und
Steuerberater Hans – Josef Leiting
Vorsitzender der Rentenkommission des DRSB e.V.
Meerbusch, den 22. März 2007
Im Land der unendlichen Ideen fühlen sich seit der Gründung der Partei die Politiker von
„Bündnis 90 / Die Grünen”
ständig aufgerufen,
„Jahrhundert – Ideen”
zu produzieren, um damit deutsche Bürger und den Rest der Welt zu retten.
Natürlich wollen sie auch jetzt ein Zeichen der uneingeschränkten Solidarität mit der Umwelt setzen.
So plädiert der Fraktionschef von „Bündnis 90 / Die Grünen”
>>> Fritz Kuhn <<<
für ein autofreies Wochenende.
Seine grüne Parteifreundin
>>> Renate Künast <<<
fordert deutsche Bürger ungeniert, auf mehr japanische Autos zu kaufen.
Wenn es nach der Grünen – Aktivistin
>>> Claudia Roth <<<
ginge, müsste wahrscheinlich
>>> Multi – Kulti <<<
in den Verfassungsrang gehoben werden.
Nach dem unrühmlichen Ende des >>> Rot / Grünen Regierungsversuchs <<< wurde vielen Bürgern in Deutschland immer klarer, dass das symbolische und politische Ziel von
„Bündnis 90 / Die Grünen”
ausschließlich die
„Weltrettung”
gewesen sein muss.
Anders ist das Versagen
bei den überlebenswichtigen Politikthemen nicht erklärbar.
Im zweiten Oppositionsjahr kam vermutlich das Thema
„Kohlendioxidreduzierung”
den „Weltrettern” wie gerufen, um eine neue sinnlose Debatte loszutreten.
Endlich können die „Grünen – Aktivisten” das Weltklima wieder aus Deutschland heraus hemmungslos retten.
Das Grünen – Credo lautet:
> Die Welt geht zu Grunde und Schuld daran sind deutsche Autos <!
Bekanntlich haben die deutschen Medien wieder einmal „brillant” recherchiert und so verkünden
Fernsehen, Radiosender, Zeitschriften und Tageszeitungen
in Berichten und Statements den drohenden Weltuntergang durch
CO2
und fördern damit die längst vergessenen Parolen von „Bündnis 90 / Die Grünen”.
Für unkritische Bürger entsteht somit der Eindruck, dass der bedrohliche Klimawandel blitzartig beendet würde, wenn im deutschen Straßenverkehr nur noch Hybrid – Autos fahren.
Besser wäre nach der Meinung einiger „Grünen – Aktivisten”, wenn man den deutschen Straßenverkehr gänzlich einstellt.
Dass der deutsche Staat zu den wichtigsten Industriennationen in der Welt gehört, gerät bei den ausgewiesenen
>>> Autofeinden <<<
schnell in Vergessenheit.
Auch die großzügigen Autospenden von der
BMW – Group
hatten bis heute keinen nachhaltigen positiven Einfluss auf die vordergründigen Kommentare der
„Grünen – Aktivisten”.
Möglicherweise möchten die Politiker von „Bündnis 90 / Die Grünen” viel lieber
Mercedes, Audi, VW oder sogar Bentley
fahren?
Einige wenige „Grünen – Aktivisten” bevorzugen vermutlich
Toyota oder Mazda?
Auch aus diesen Gründen sollten die Manager der vorgenannten Autokonzerne intensiv darüber nachdenken, warum die „Grünen – Aktivisten” weiterhin großzügige Autospenden erhalten.
Deutschland und Frankreich sind seit mehr als 20 Jahren unbestritten die absoluten Spitzenreiter in Sachen Umwelt- und Klimaschutz in Europa; ja man könnte sogar sagen weltweit.
Deutschland leistet mit circa
75% Co2 Reduktion
den Löwenanteil am kontinentaleuropäischen Klimaschutz.
Deutschland ist damit Vorreiter und Vorbild für andere.
Niemand hat somit das Recht
„die Deutschen”
in Sachen Umweltschutz zu kritisieren.
Deutschlands Automobilindustrie leistet schon seit Jahren aktiv und erfolgreich einen sinnvollen und nützlichen Beitrag zur Reduzierung des durchschnittlichen
CO2 – Ausstoßes der Autoflotten in Europa.
Das dabei selbst gesetzte Ziel von 140 Gramm CO2 je gefahrenen Kilometer bis 2008 wird schwer zu erreichen sein.
Wirksamer erscheint da der bereits Ende 2004 gemachte ADAC – Vorschlag, eine
CO2 - gebundene Kfz – Steuer einzuführen.
Das ADAC – Modell ist nun nach 3 Jahren auch von Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee aufgegriffen worden und könnte bei einer Einführung zusätzlich Anreize schaffen zum Kauf von verbrauchsreduzierten Autos.
Ein solcher Lenkungseffekt ist mit Sicherheit sinnvoller und nützlicher als das „Gejammer” der „Grünen – Aktivisten”.
Das Automobil und der Straßenverkehr ist aber nur einer von vielen Verursachern der Umweltverschmutzung.
Zum Beispiel ein neues Kohlekraftwerk in China stößt täglich mehr CO2 – Schadstoffe in die Atmosphäre als der gesamte monatliche Autoverkehr in Deutschland.
Mit circa 12% Ausstoß des Treibhausgases CO2 ist der Straßenverkehr lediglich ein „kleiner” Verschmutzer.
68% der CO2 - Emission blasen täglich deutsche Kraftwerke und die Industrie in den Himmel.
Deshalb trägt für eine deutliche CO2 – Reduzierung zum Beispiel die deutsche Energiewirtschaft die größte Verantwortung.
Bei den seit mehreren Jahren bilanztechnisch ausgewiesenen riesigen Gewinnen, dürfte ein sinnvolles Invest in den Umweltschutz ohne Probleme möglich sein.
Die polemisch geführten Kampagnen gegen die Autofahrer sind überflüssig und schädlich.
Jede Mega – Rinderherde in Argentinien, Australien und vor allem den USA produzieren Tag für Tag mehr
>>> CO2 – Schadstoffe <<<
als Deutschland in einem halben Jahr.
Ein echtes Aufgabengebiet für die weltrettenden Grünen – Politiker.
Die unausgegorenen Ideen der „Grünen – Aktivisten” und anderer dubioser Interessengruppen gehören deshalb auf den Friedhof der Geschichte der Fehlentwicklungen.
Der DRSB e.V. tritt seit seinem Bestehen für neue Technologien, innovative Kraftstoffe und damit für eine saubere Zukunft ein.
Deutsche Arbeitsplätze müssen deshalb nicht gefährdet werden!
Die wirtschaftliche Entwicklung verbunden mit der individuellen Mobilität schufen über Jahrzehnte Wohlstand und soziale Sicherheit für deutsche Bürger.
Sollte die Autoindustrie geschädigt werden und der Straßenverkehr teilweise zum Erliegen kommen, werden in Deutschland unnötig erneut sichere Arbeitsplätze vernichtet.
„Bündnis 90 / Die Grünen”
sind ohne jeden Zweifel eine deutsche Partei, nur stellt sich die Frage:
„Für welche Werte
und auf
welcher Seite
steht diese Partei eigentlich”?
DRSB
Wir kämpfen seit 19 Jahren mit der Stimme der Demokratie
für
einen modernen Sozialstaat,
sichere, langfristige Arbeitsplätze,
sinnvolle, gerechte und lernfähige Rentensysteme,
sichere, gerechte und leistungsfähige Sozialsysteme,
und für
korruptionsfreie Demokratie in Deutschland und der EU.
Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.
