Manipulation statt Aufklärung
Handeln -> diskutieren, abwarten oder kaufen? Es geht um den Ton und die Werbebotschaften von Politik, Medien und Automobil-Herstellern zum Bereich Elektro-Mobilität. Überall in Deutschland wird derzeit heftig über den Themenkreis der Zukunft von Mobilität diskutiert. Auch sogenannte Mobilitäts- und Zukunftsforscher beschäftigen sich sehr intensiv mit den Themen Verkehrs- und Energiepolitik. Häufig kommen die selbstausgerufenen ->
Mobilitäts- und Zukunftsforscher ->
aus der Soziologie- oder Politikwissenschaft. Sachlich und nüchtern durchleuchtet ist ein extrem ausgeprägter Hang zu grünen Ideologien erkennbar. Demzufolge fallen auch die erstellten Studien- oder Forschungsergebnisse aus. Wenn also die selbstausgerufenen Mobilitäts- und Zukunftsforscher die Zukunft der Mobilität für unser deutsches Volk alleine neu organisieren könnten -> dann hätten Automobile mit Verbrennungsmotoren schon heute keinerlei Chancen mehr. Häufig spricht man in den ideologischen Zirkeln -> der selbstausgerufenen Mobilitäts- und Zukunftsforscher -> von den Aspekten der Nachhaltigkeit oder Sozialverträglichkeit. Auch wird in den Kreisen dieser ideologischen Separatisten viel über das autonome Fahren sowie über Flexibilität debattiert. Gemeint ist aber immer die Schrittweise Abschaffung des Individualverkehrs. Es werden extrem irrwitzige Wunschbilder von zukünftiger Mobilität erzeugt -> die mit der Realität überhaupt nichts mehr gemeinsam haben. Man kennt zwar das Versagen der Politik -> die seit mindestens 4 Jahrzehnten an den Verbesserungen und Maßnahmen zur Verkehrsinfrastruktur rigoros gespart haben -> sodass heute in den meisten größeren Städten ein Verkehrschaos herrscht. Mit anderen Worten:
Man steht oft im STAU!
Damit man das nachhaltige Versagen unserer gewählten Volksvertreter ummanteln und verschleiern kann -> werden allerlei Mobilitätskonzepte aus dem politischen Hut gezaubert. Besonders in den Kreisen der ideologischen Separatisten fabuliert man von Trend zur automobilen Digitalisierung oder von einer wachsenden Neigung der Deutschen zur Car-Sharing-Kultur. Doch damit kommt Deutschland nicht aus dem täglichen Dilemma des Verkehrschaos heraus. Verkehrsprobleme wurden noch niemals mit grüner Ideologie gelöst. Damit wurden bis heute mindestens 400.000 bis 600.000 sicher geglaubte und gut bezahlte Arbeitsplätze in unserer Heimat NACHHALTIG vernichtet. Einmal ganz abgesehen von den gigantischen Fehlinvestitionen zu denen man die deutsche Industrie gezwungen hat. Wer die Medienberichte zu den Themen ->
car2go oder moovel ->
verfolgen konnte -> der erkennt sofort, dass die hochgelobten Geschäfts- und Mobilitätsmodelle auf der ganzen Front gescheitert sind. Car2go hat bisher mehr als 64 Millionen Euro verbrannt. Diese Verluste wären der deutschen Industrie erspart geblieben -> wenn die Politik nicht dauerhaft versagt hätte. Und mit welch hohem Grad an Zynismus man die Verluste der Automobil-Hersteller kommentiert -> kann man sehr leicht in der Qualitätspresse nachlesen. Dort lamentieren die selbstausgerufenen und selbstherrlichen Mobilitäts- und Zukunftsforscher aus der Soziologie- oder Politikwissenschaft davon -> dass car2go oder moovel prägnante Beispiele dafür sein sollen -> wie die deutschen Automobil-Hersteller die Opfer ihres eigenen Erfolgs wurden. Dieser Zynismus ist aber noch steigerungsfähig -> denn man wirft der deutschen Automobilwirtschaft vor die Zusammenarbeit mit US-amerikanischen IT-Konzernen sowie die Elektro-Mobilität jahrelang hinausgezögert zu haben. Deshalb möchte man nun im Hauruck-Verfahren -> mit der scheinheiligen Hilfe selbstausgerufenen und selbstherrlichen Mobilitäts- und Zukunftsforscher -> die politischen Rahmenbedingungen für die Elektro-Mobilität in Köpfe der Deutschen einpflanzen. Doch überall fehlt es an tragfähigen Konzepten -> um die deutsche Bevölkerung vom Individualverkehr zum öffentlichen Nah- und Fernverkehr zu bringen. Schon zwischen den meisten Städten und umliegenden Dörfern fehlt es an Kleinbus-Systemen -> die regelmäßig und flächendeckend für mehr Mobilität sorgen könnten. Der Grund ist einfach: Große Busmodelle sparen die Anschaffung vieler kleinere Busse – > und natürlich auch viel Personal ein. Denn eine erhebliche Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs würde die Anzahl der benötigten Bus-Fahrer mindestens vervierfachen. Fahren die Deutschen demnächst nur noch autonom und elektrisch? „So“ jedenfalls sieht es der amtierende ->
BMW-Chef Harald Krüger.
Möglicherweise möchte Krüger das Autofahren zum Luxus für Kapital-Eliten machen. Denn die meisten Elektro-Fahrzeuge von BMW sind für den sogenannten Otto-Normalverbraucher unerschwinglich und unpraktisch. Wie weit die Wunschträume für eine Elektro-Mobilität und die Realität auseinanderliegen zeigt die Ankündigung des Tesla Modells 3 auf. In vielen Medien wird dieses Elektro-Fahrzeug in den Himmel gehoben. Doch noch immer ist unsicher -> wann der Produktionsstart stattfinden soll. Die bisher aufgelaufenen Verluste in den Tesla-Bilanzen sind gigantisch. Auch der häufig kolportierte Anschaffungspreis in Höhe von mindestens 40.000,00 Euro -> für den Tesla 3 -> ist nicht bestätigt. Die genannten Reichweiten von 350 bis 500 Kilometer sind deshalb reine Gehirngespinste. Für den imaginären Anschaffungspreis von mindestens 40.000,00 Euro -> für einen Tesla 3 -> bekommt man heute in unserer Heimat 3 Ford Fiesta, VW Polo oder Seat Ibiza. Oder zum Beispiel auch 4 Kia Rio, Nissan Micra oder Dacia Duster. Wer es etwas luxuriöser liebt erhält auch zum Preis eines Tesla 3 -> einen BMW X3. Warum sollte sich die deutsche Durschnitts-Familie heute schon ein Elektro-Automobile anschaffen? Wer möchte schon für Audi, BMW, Mercedes, Ford. Opel, Renault oder VW das Versuchskaninchen spielen?
Genau genommen niemand!
Deshalb hat der DRSB auch eine Simulationsumfrage zur nächsten Bundestagswahl gestellt:
Welche Chancen hätte eine Autofahrer-Partei?
Die Antworten waren verblüffend -> denn spontan würden 43% der Befragten eine solche Partei wählen -> wenn sie ein schlüssiges Parteiprogramm vorweisen könnte. Rund 87% der Befragten wünschten sich die Abschaffung der AGENDA 2010. 77% wären für die Einführung des DRSB-Modells -> ALLE von ALLEM für ALLE -> in der gesetzlichen Rentenversicherung. Und immerhin noch 61% waren für die sofortige Einführung einer Börsenumsatzsteuer. Und sogenannte RIESTER-KUNDEN wollten zu 89% sofort ihr eingezahltes Geld zurück. Gewiss keine repräsentative Umfrage des DRSB -> doch eine sehr bemerkenswerte -> denn 57% der Befragten nannten -> ungefragt -> auch einen Namen für eine Autofahrer-Partei:
Pro Verbrennungsmotor!
Diese Namensnennung ist ganz sicherlich dem derzeitigen medialen Trommelfeuer für die Elektro-Fahrzeuge zuzuschreiben. Trotzdem lässt sich klar und deutlich eine Tendenz erkennen -> die eine ANTI-BEWEGUNG in Gang setzen könnte. Denn ->
Pro Verbrennungsmotor
könnte sich beispielsweise auch die AfD auf die Fahnen schreiben. Und was passiert dann? Wenn die AfD die 30%-Hürde knacken könnte -> dann ginge „so“ etwas hauptsächlich zu Lasten von CDU, CSU, SPD und LINKEN. Knapp ein Jahr vor der nächsten Bundestagswahl ist es für viele noch unvorstellbar -> dass die UNION in einer Bundestagswahl nur noch 25% aller Wählerstimmen erreichen könnte. Doch auch als die UNION noch traumhafte Wahlergebnisse weit über 40% hatte -> war ein Absturz auf 30% bis 34% der Wählerzustimmung für die meisten Deutschen undenkbar. Aber -> genau dort steht heute die UNION aus CDU und CSU. Selbst im Heimatland der CSU gab es einmal „satte“ absolute Mehrheiten jenseits von 50%. Auch „so“ etwas dürfte ab 2017 nur noch geschichtlichen Wert haben. Gemäß den aktuellen Umfragen könnte die CSU in Bayern nicht einmal mehr die 40%-Hürde überspringen.
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