Insolvenz des EU-Pensionsfonds?
Der Brüsseler Selbstbedienungsladen für EU-Politiker, EU-Schein-Parlamentarier und EU-Beamte -> aus allen National-Staaten der EU-Vertragsgemeinschaft -> läuft von Beginn an wie geschmiert -> obwohl das untaugliche Konstrukt der EU-Vertragsgemeinschaft immer unübersichtlicher wird und undurchschaubar ist. Was man in Brüssel und Straßburg für rund 505 Millionen Einwohner im sterbenden EU-Kunstgebilde tatsächlich noch sinnvolles leisten kann -> das ist nicht erfass- oder messbar. Der entwickelte ->
unsinnige EU-Vorschriftenwust ->
lässt die leicht wahrnehmbare Europafeindlichkeit im Wochen-Rhythmus anschwellen. In Brüssel und Straßburg schmeißt man das Geld mit vollen Händen zum Fenster raus. Finanzmittel sind quasi für jeden politischen Blödsinn zu bekommen. Besonders für die EU-Schein-Parlamentarier und die EU-Beamte ist immer ausreichend Geld vorhanden.
Wer in Brüssel oder Straßburg
tätig ist -> der wird fürstlich dafür entlohnt.
Auch in die National-Staaten der EU-Vertragsgemeinschaft zelebriert man immer ungenierter die quasi unkontrollierbare Selbstbedienung. Während in den National-Staaten der EU-Vertragsgemeinschaft überall der politische Rotstift sein Unwesen treibt und die Politiker mit ansteigender neoliberaler Tendenz die sozialen Sicherungssysteme beseitigen -> brauchen sich EU-Politiker und EU-Beamte über Renten-Kürzungen, Billig-Löhne oder Alter-, Kinder- oder Flächenarmut keinerlei Gedanken zu machen. Mit den dadurch entstandenen sozialpolitischen Verwerfungen haben EU-Politiker, EU-Schein-Parlamentarier und EU-Beamte nicht das Geringste zu tun. Wer einmal als EU-Parlamentarier oder als EU-Beamter seinen Dienst in Brüssel oder Straßburg versehen hat -> dürfte in der Regel für die Zukunft ausgesorgt haben. Deshalb sind Beamten-Stellen und Parlamentssitze in Brüssel und Straßburg sehr begehrt. Würden die rund 505 Millionen Bürger in den National-Staaten der EU-Vertragsgemeinschaft umfänglich über alle verfügbaren finanziellen ->
PRIVILEGIEN und VORTEILE ->
der EU-Politiker, EU-Schein-Parlamentarier und EU-Beamten informiert -> dann könnte die sogenannte Europa-Müdigkeit unverzüglich in den sofortigen Auflösungswunsch des gesamten untauglichen EU-Kunstgebildes umschlagen. Nicht der Austritt von Großbritannien wird zum Kern-Problem für die EU-Vertragsgemeinschaft -> sondern die fürstlichen Bezüge und Pensionen für EU-Parlamentarier sowie auch für EU-Beamte. Der DRSB hat bereits mehrfach darüber berichtet -> dass dem freiwilligen ->
Pensionsfonds für EU-Schein-Parlamentarier ->
höchstwahrscheinlich bis zum Jahr 2026 das Geld ausgehen wird. Die entstehenden Finanzierungslücken -> derzeit spricht man von grob geschätzten ->
362 Millionen Euro ->
müssten vermutlich die Steuerzahler in den National-Staaten der EU-Vertragsgemeinschaft schließen. Denn heute schon haben mehr als 700 ehemalige sogenannte ->
EU-Schein-Abgeordnete im Ruhestand ->
Anspruch auf Geld aus dem für sie 1990 geschaffenen Pensionsfonds. Doch gemäß diverser Informationsquellen in Brüssel wird dieser Pensionsfonds für die EU-Schein-Parlamentarier bis 2026 zahlungsunfähig sein. Der 2009 geschlossene Pensionsfonds soll angeblich Ende 2016 ein Vermögen von 146,4 Millionen Euro aufgewiesen haben -> doch dagegen stehen die Ansprüche der EU-Schein-Abgeordnete im Ruhestand. Und diese Pensionsansprüche werden auf zurzeit circa ->
473 Millionen Euro ->
taxiert. Das sehr grob geschätzte Datum des Zusammenbruchs des freiwilligen Pensionsfonds liegt rein rechnerisch irgendwo zwischen 2022 bis 2026. Und das ist der eigentliche Skandal -> denn sobald der geschlossene Pensionsfonds seine Zahlungen einstellen muss -> wird das EU-Schein-Parlament für das entstehende Defizit haften müssen.
Übrigens….
…. das hat der DRSB mehrfach reklamiert und vor den Folgen gewarnt -> denn dieser Pensionsfonds war 1990 gegründet worden -> weil es zu diesem Zeitpunkt noch keine verbindliche Pensionsregelung für die EU-Schein-Abgeordneten gab. Erst 2009 traute man sich der EU-Schein-Veranstaltung -> mit der Einführung des EU-Abgeordneten-Statuts -> dem EU-Schein-Parlament einen seriösen Außenanstrich zu geben. Deshalb wurde der freiwillige Pensionsfonds im Jahr 2009 geschlossen. Weitere Einzahlungen fanden nicht mehr statt -> denn alle EU-Schein-Parlamentarier erhalten seitdem einheitliche monatliche „Diäten“ und haben einen verbrieften Anspruch auf eine beitragsfreie Pensions-Zahlung aus dem Haushalt des EU-Schein-Parlaments. Diese Regelung empfanden die EU-Politiker und EU-Beamte noch viel besser. Man predigte den Völkern in den National-Staaten -> die im der EU-Vertragsgemeinschaft gefangen sind -> immer die Vorteile des Wasser-Trinkens und des Verzichts. In Brüssel oder Straßburg bevorzugt man bis heute jedoch das Wein-Trinken in den „erlauchten“ Kreisen des EU-Beamtentums und der EU-Schein-Parlamentarier.
Schon wieder vergessen…
…. auch der zurückgetretene SPD-Vorsitzende Martin Schulz setzte sich immer mit Vehemenz für die Erhöhung der Bezüge und Sitzungsgelder ein -> als er noch im EU-Schein-Parlament rhetorisch herumturnte und seine Klimmzüge am dialektischen Reck in Brüssel machte. Es ist schon extrem Merkwürdig -> doch über solche Ereignisse berichten unsere Medien -> und vor allem die gekauften MIET-MÄULER und MIET-SCHREIBER -> nur äußerst ungern. Der ständig hochgelobte ->
INVESTIGATIVE DEUTSCHE JOURNALISMUS ->
scheint hier an „natürliche“ Grenzen zu stoßen. Mit den unverständlichen finanziellen Absonderlichkeiten der massenhaften ->
PRIVILEGIEN und VORTEILE ->
von EU-Politikern, EU-Schein-Parlamentariern und EU-Beamten möchte man sich nicht tiefergehend befassen. Der Grund ist leicht verständlich -> denn hätten alle Europäer Kenntnis von dem reichhaltigen, prall gefüllten Selbstbedienungsladen in Brüssel und Straßburg -> dann würde allen sofort auffallen -> dass niemand in Europa diese völlig überteuerte Fehlkonstruktion der EU-Vertragsgemeinschaft wirklich benötigt.
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