Das Wort am Sonntag – 26. Oktober 2014 / Full Spectrum Dominance

Full Spectrum Dominance

 

Wer den erfahrenen Medienexperten zuhört – > der erfährt sehr schnell – > dass auf der Tagesordnung von Clinton, Bush oder Obama etwas völlig anderes stand oder steht als die Bedrohung durch islamische Terroristen. Denn diese Marionetten der Macht sind auf der Jagd nach dem Full Spectrum Dominance. Sie sind auf der ständigen Suche nach Möglichkeiten zur Durchsetzung einer

NEUEN WELTORDNUNG

unter der Führung der Nordamerikaner. Dabei gilt es die Rivalen um die Macht – > also Russen, Chinesen und Europäer – > mit List auszuschalten. So etwas geht am allerbesten über die Manipulation der Finanzmärkte! In den zurückliegenden 40 Jahren wurde eine neue Geld-Aristokratie aus der Taufe gehoben – > die durch eine weltweite Vernetzung eine mit einander verschmelzende Elite darstellt. Hier liegt das Problem!

Wem gehört also die Welt?

Vertrauen ist GUT – > doch Kontrolle ist BESSER. Gemessen an der Weltbevölkerung von bald 6,5 Milliarden Menschen ist diese Zahl der Privilegierten und Mega-Privilegierten Geldeliten verschwindend gering. Doch diese Geldelite verfügt über eine ungeheure Macht – > eine Macht, die man erst sichtbar machen muss – > wie es zum Beispiel auch die Mitglieder des Power Structure Research machen. Dort richtet sich der Forscherblick insbesondere auf die politischen Ämter sowie deren Vasallen in höheren Beamtenchargen. Die gestellten Fragen von Power Structure Research sind deshalb für die Insider der Geld-Elitezirkeln sehr unangenehm.

Wer hat welchen Einfluss auf die Medien?

Sind politische Ämter tatsächlich demokratisch verteilt?

Wer steuert die Kapitalflussfaktoren und wodurch?

Wer verliert dadurch Geld oder Status? Und warum?

Wer profitiert von den Finanz-Beschlüssen? Warum berichten die Journalisten von DER ZEIT – > vom Spiegel, von der FAZ – > von der Welt oder gar von der Bildzeitung nicht über diese geheimen Bilderberg Konferenzen? Es gehört doch zum journalistischen Auftrag dieser Zunft, den Mächtigen, den Politikern auf die Finger zu schauen. Doch beim Thema Bilderberg schweigen die deutschen, amerikanischen und europäischen Medien beharrlich. Ist es keine Schlagzeile wert, wenn Angela Merkel, Otto Schily, Peer Steinbrück oder Guido Westerwelle bei den Bilderbergern zu Gast waren?

Wem gehört Deutschland wirklich?

Natürlich den calvinistisch geprägten atlantischen Netzwerkern, die täglich dem Traum von der – > Full Spectrum Dominance – > nachjagen und höchstwahrscheinlich dafür unser Volk verraten müssen.

Was aber bleibt von der sozialen Gerechtigkeit?

Der französische Politologe Jean-Marie Guéhenno stellt in seinem interessanten Buch – > Das Ende der Demokratie – > die Theorie auf, dass dem Grunde nach nicht das Weltkapital die Herrschaft antrete, sondern die Bürokratie und - > DAS – > gerade im Kunstgebilde der EU. Dieser Theorie folgen immer mehr Menschen, denn da es keine europäischen Demonstrationen gibt, kann es auch keine europäische Demokratie geben. Brüssel ist für die Mehrheit noch immer ein undurchsichtiges und merkwürdiges Gebilde. Jetzt rächt sich, dass die kollektiven Sicherungssysteme durch das Wirken der Sozialpolitiker ausgehöhlt und zu komplex geworden sind. Das wird es den Kritikern leichter machen, jede Kürzung im sozialen Netz sofort als gefährlichen Anschlag auf den sozialen Frieden darzustellen.

Wird es das vereinte Europa geben?

Die Franzosen bemängeln seit Jahren den amerikanischen Kulturimperialismus und die Deutschen finden die USA einerseits großartig – > wollen aber andererseits keine allzu robuste Bevormundung mehr akzeptieren. Anstelle der gemeinsamen europäischen Währung hätten wir damals besser eine gemeinsame Armee und Grenzsicherung beschließen sollen. Der Euro wird in einer nicht endenden Rechtfertigungsorgie aufgeschrieben. Die verheerende Auswirkung spüren wir schon täglich. Natürlich könnte Deutschland seine eigene neue D-Mark-Währung gegenüber der Macht der Märkte verteidigen – > das wissen alle Banker und Wirtschaftsmanager sowie viele Politiker. Die EU-Osterweiterung ist nicht die heilsbringende Perspektive. Sie hat die Probleme lediglich vergrößert. Eigentlich ist es erstaunlich, dass das Kunstgebilde EU nicht mal dazu in der Lage ist mit dem Euro eine wirtschaftliche Stabilität zu erlangen. Obwohl unsere Volksvertreter dafür sorgen müssten. Doch wer ständig nur an seine Tasche denkt und die Hand aufhält – > den interessieren die Menschen im Kunstgebilde der EU nicht mehr!

So lange Deutschland zahlt und den Kopf …..

für ALLE und ALLES hin hält – > geht es noch einigermaßen gut. Es ist keine Frage, das ganze System des Gebens und Nehmens hat sich übersteuert. Je mehr die EU versucht, es allen in allen Lebenslagen recht zu machen, desto mehr verheddert man sich in politische Widersprüche. Der anstehende Disput ist unausweichlich und spaltet die Lager. Das europäische Dach und Brüssel sind zu einem Monster geworden, das die Menschen zu erdrücken droht, wenn nicht endlich in Europa gespart wird. Kein Zweifel herrscht unter Volkswirten, dass unter dem Aspekt der Chancengleichheit, das Steuersystem gründlich reformiert werden muss. Es geht nicht darum, zusätzliche Sondersteuern zu fordern. Es geht vielmehr darum, ein gerechtes Steuersystem zu schaffen, das alle Menschen wirklich gleich behandelt!

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