Das Wort am Sonntag – 08. Dezember 2013 / Jusos für Deutschland?

Jusos für Deutschland?

 

Während man in der SPD noch heftig zittert, herrscht in der Union gelassene Ruhe und trügerischer Sonnenschein. Die CDU- und CSU – Basis sieht im Koalitionsvertrag den großen Wurf. Was die Sozialdemokraten dazu sagen, wird sich nach der Auszählung zeigen. Stünden CDU und CSU vor einem Mitgliederentscheid über den Koalitionsvertrag – > dann müssten Merkel und Seehofer auch zittern, denn an der Basis herrscht keine Ruhe. Der Unmut über die unangemessenen Forderungen der SPD haben Verärgerung und Frust losgetreten. In den meisten Wahlkreisen spricht man ganz offen über die Bildung einer Minderheitsregierung. Ergo – > der angeblich

ach so große Wurf“

ist kein Heimspiel oder Selbstgänger für die Führung der UNION. Zum Beispiel fehlt der neuen Juso – Vorsitzenden im Koalitionsvertrag der tatsächlich

große Wurf“.

Die neue Bundesvorsitzende der Jusos – > Johanna Uekermann – > erhielt auf dem Bundeskongress der SPD – Nachwuchsorganisation knapp „satte“ 70% der Stimmen. Obwohl Uekermann ihre Ablehnung zum Koalitionsvertrag wortgewaltig vertritt. Wesentliche Punkte, die den Jusos wichtig seien, fehlten im Vertragswerk – > nach der Ansicht von Johanna Uekermann! So sei weder eine Bafög – Erhöhung geplant noch ein Kurswechsel in der Europapolitik. Auch fehlt den Jusos ein verstärktes, konsequentes Vorgehen gegen die explodierende Jugendarbeitslosigkeit.

 

Die Themenkreise – > ungebremste Armutszuwanderung, Ausbeutung unserer Sozialsysteme durch Pseudo – Asylanten, Gefährdung Deutschlands durch den Doppelpass, exponentiell wachsende Alters- und Flächenarmut sowie die Abschaffung der volksschädlichen und volksfeindlichen Agendapolitik – > haben Johanna Uekermann und ihr Jusos – Club „einfach“ ausgeklammert. Auch die Probleme für aktuelle und zukünftige Rentenbezieher scheinen die Jusos kaum zu interessieren. Eine Stabilisierung der gesetzlichen Rentenversicherung durch die Formel – >

ALLE von ALLEM für ALLE

- > sucht man in den Verschriftungen der Jusos vergeblich. Die 26-jährige Johanna Uekermann betonte jedoch auch, dass ihre Ablehnung des Koalitionsvertrags eine reine Sachentscheidung und keine Personalentscheidung sei. Die Reformen im öffentlichen Dienst oder sogar die Einführung eines STAMSO [ Staatsangestellter mit Sonderauftrag ] sowie eine notwendige Kürzung der Beamten – Bezüge und Pensionen haben die Jusos schlichtweg vergessen.

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