DAMPF ABLASSEN – > Das demokratisch soziale Ventil
Leserbriefe von DRSB - Lesern
Ihre Leserzuschriften und Leserinformationen können für alle DRSB – Leser eine wesentliche Ergänzung zu unserer Berichterstattung sein.
Bitte schreiben Sie uns Ihre Kommentare als Brief, Telefax oder E – Mail.
Der DRSB e.V. freut sich auch über Hintergrund- und Insiderinformationen, auch wenn sie nicht zur Veröffentlichung unter dem Namen des Informanten bestimmt sein sollten.
Wir sichern unseren Lesern absolute Vertraulichkeit zu!
Wünsche nach Anonymität werden durch den DRSB e.V. respektiert und gewahrt.
Die Leserzuschriften werden nach Themengebieten aufgeteilt und nach einem Zufallsgenerator ausgewählt.
An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V.
nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.
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Brief / anonymisiert
Vom Wasser reden – ……
und den teuersten Wein trinken. Gott sei Dank! Endlich einmal berichtet der DRSB schonungslos über das grüne Pharisäertum. Ich habe auch einen grünen Pharisäer in der Nachbarschaft wohnen. Hat alle klassischen Merkmale: Beamter, Mitglied der Grünen und im Stadtrat. Ist mehr auf Parteiveranstaltungen zu finden als an seinem Büroschreibtisch. Fliegt zwei- bis dreimal pro Jahr in Urlaub. Langstrecke natürlich! Wechselt zweimal im Jahr sein Handy und fährt ein E-Auto. Wenn es einmal problemlos funktioniert. Sonst bittet er um eine Mitfahrtgelegenheit in meinem Umweltverpester mit Verbrennungsmotor. Aber das Beste kommt noch: Dieser grüne Ideologe fliegt mit seiner Familie mindestens zweimal pro Monat nach London zum Shoppen. Bei Hamleys – the finest toys in the world – erhalten seine Kinder das neueste Spielzeug. Damit machen sie auf unserer Straße den anderen Kindern die Nase lang. Solche besonders lieben Nachbarn finden sich überall. Sie predigen allen vom reinen Wasser, von Natur- und Umweltschutz und nehmen für sich alle Privilegien in Anspruch.
DER VERFASSER
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E-Mail / anonymisiert
Ideologische Zwangsbekehrung!
E-Mobilität ist die Spitze der ideologischen Zwangsbekehrung. Der DRSB hat es wieder einmal auf den Punkt gebracht. Wer sich einen E-Tesla für 120.000 Euro leisten kann, der hat auch noch mindestens zwei weitere Fahrzeuge mit Benzin- oder Dieselmotor in der Garage stehen. Solche Musterknaben des Umweltschutzes gibt es in ganz Deutschland. Hängt der E-Tesla wieder am Ladegerät – oder die Batterie entlädt sich selbständig – dann pfeift man auf den Umweltschutz und fährt mit Verbrennungsmotor.
DIE VERFASSERIN
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Nachricht / anonymisiert
Steckdosen in Tiefgaragen sind untersagt!
Es gibt in Deutschland viele unsinnige Bauvorschriften. Steckdosen in Park- und Tiefgaragen zu untersagen ist aber sinnvoll. Kabelbrände in Park- und Tiefgaragen sind im höchsten Maße gefährlich. Oft werden alle abgestellten Fahrzeuge vom Feuer vernichtet. Deshalb wird es wohl kaum Sondergenehmigungen für Halter von E-Autos geben. Und wenn doch! Dann haben sich unsere Politiker wieder einmal beim Lügen erwischen lassen. Ohne Steckdosen in Park- und Tiefgaragen wird es auch in 14 Jahren noch keine E-Autos in größerer Anzahl geben. Es ist und bleibt ein politischer Irrweg. Mit dem Teil 281 von VERSAGEN DIE ELITEN hat der DRSB den gesamten Umfang der Schizophrenie der E-Mobilität aufgedeckt.
DIE VERFASSER
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E-Mail / anonymisiert
Totgesagte leben länger!
Schon oftmals wurden Verbrennungsmotoren verteufelt und totgesagt. Sie werden mit flüssigen Energieträgern betrieben. Ein ganz entscheidender Vorteil gegenüber Fahrzeugen mit Elektromotor. Man kann flüssige Energieträger mit geringem Aufwand lagern, jederzeit umfüllen und transportieren. Ohne Kabel, Batterien oder Akkus. Die Zukunft gehört zweifellos nicht der E-Mobilität. E-Autos werden nicht die Welt retten, denn die fälligen Entsorgungen von Batterien und Akkus sind ein erheblich kostspieliger Aufwand. Wer z.B. nach Holland fährt, der kann dort heute schon an größeren Tankstellen überdachte E-Ladestationen entdecken. Ein prima Service für E-Auto-Besitzer. Nur habe ich sehr selten ein E-Auto an den vielen holländischen E-Ladestationen gesehen. Trotzdem will die Regierung in DEN HAAG alle Verbrennungsmotoren bald abschaffen. Es wäre gleichzeitig eine Verzichtserklärung an den Tourismus, denn Familien – mit Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor – werden Holland demnächst vermutlich meiden. Gleiches trifft auch auf Österreich, Dänemark und Norwegen zu. Auch so kann man das ungeliebte Schengen-Abkommen unbemerkt unterlaufen. E-Mobilität schafft wieder Sicherheit vor Terrorismus! Na – Wenigstens etwas!
DER VERFASSER
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