DAMPF ABLASSEN – > Das demokratisch soziale Ventil
Leserbriefe von DRSB - Lesern
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Die Leserzuschriften werden nach Themengebieten aufgeteilt und nach einem Zufallsgenerator ausgewählt.
An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V.
nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.
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Nachricht / anonymisiert
Im Schlepptau des Establishments
Mit der anfangs hochgelobten Agenda-Reform begann die Vernichtung der sozialen Marktwirtschaft. Die SPD machte durch die Einführung der Agenda 2010 den rücksichtslosen Neoliberalismus in Deutschland hoffähig. Seitdem schwirrt die SPD völlig orientierungslos durch den politischen Orbit. Mit dem „Messias“ Martin Schulz soll nun alles sofort besser „und sozialer“ werden. Wer soll an solche Märchen noch glauben? Die SPD ist im Schlepptau des Obama-Establishments mit Unterstützung des atlantischen Netzwerks, der Calvinisten und den Medien relativ unbeschadet gefahren. Mit Trump dürfte damit Schluss sein, denn Donald Trump hat dem obsoleten Establishment den Kampf angesagt. Nun haben auch Merkel und die CDU erkennbar Orientierungsschwierigkeiten Harmonie mit den neuen Machthabern der USA finden.
DIE VERFASSER
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Nachricht / anonymisiert
Was macht Julia Klöckner?
Julia Klöckner hat schon immer enorm viel politischen Kredit bei den Wählern verspielt. Man erinnere sich nur an die vergeigte Landtagswahl. Als Favoritin gestartet – als Verlierein geendet. Nun geistert sie mit der schwachsinnigen Aussage:
Merkel hat uns schon durch ganz andere Krisen geführt,
durch die deutsche Medienlandschaft. Versucht Klöckner ein Gegengewicht in zum neuen US-Präsidenten aufzubauen? Wie naiv ist Klöckner? Alle von Merkel angerührten Krisen, die Klöckner anspricht, sind noch lange nicht ausgestanden. Statt weniger werden unter Merkel die Krisen immer mehr, größer und immer unübersichtlicher. Merkel hat keine einzige Krise bewältigt. Klöckner sollte ihre Botschaft an das Wahlvolk der UNION abändern in:
Merkel hat schon ganz andere Krisen ausgesessen!
Das trifft den Nagel auf den Kopf, denn mit Merkel werden wir in Deutschland und Europa keine einzige Krise lösen!
DIE VERFASSERINNEN
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Nachricht / anonymisiert
Nach der Wahl ist vor dem Ministeramt!
Im stetigen Wechsel lösten sich in den USA während der vergangenen Jahrzehnte die Demokraten und die Republikaner spätestens nach 2 Wahlperioden bei der Staatsführung ab. Wenn Donald Trump seinen Kurs konsequent weiter fortführt, wird er und seine Partei auch die 2. Wahlperiode locker durchstehen. Der hochgelobte SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat den neuen US-Präsidenten Donald Trump mit den Worten
„hochgradig demokratiegefährdend“
scharf attackiert und sehr bösartig diskreditiert. Martin Schulz ist als strammer atlantischer Netzwerker die politische Erfolgsleiter in schwindelerregende Höhen hinaufgefallen. Mit der Hilfe der willfährigen Medien soll Schulz nun bei der deutschen Bevölkerung immer beliebter gemacht werden.
Diese Übung wird misslingen.
Die deutschen Medien sollten nur aufpassen, dass man Schulz nicht auf Zustimmungswerte von über 100% hochschreibt. Sollte die SPD erneut den Status eines Juniorpartners erreichen, dann besteht durchaus die Möglichkeit, dass Schulz auch ein Ministeramt bekleiden darf. Und was passiert dann, wenn Trump Deutschland besucht? Kann Schulz bis dahin seinen vorlauten Mund in den Griff bekommen? Oder darf er Deutschland auch als deutscher Minister weiterhin blamieren?
DER VERFASSER
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Nachricht / anonymisiert
Deutsche Bank: Man will wieder lieb sein!
In einem veröffentlichten Brief sagt der Chef der Deutschen Bank John Cryan:
„Wir möchten uns entschuldigen“.
Wegen der Wortspielereien im Internet
„Leistung die Leiden schafft“
wurde der Werbeslogan der Deutschen Bank
„Leistung aus Leidenschaft“
bereits ersatzlos gestrichen. Ohne vorhergehende Fehlleistungen oder Straftaten gibt es keinen sinnvollen Grund, sich zu entschuldigen. Die Hauptlast der Fehlleistungen und möglichen Straftaten fallen ohnehin in die Ära von Ackermann. Für vorsätzlich begangene Straftaten kann man sich nicht entschuldigen. Es ist in den USA sowie in Deutschland aktenkundig, dass die Deutsche Bank Kunden, Aktionäre, andere Banken und den deutschen Staat mutmaßlich vorsätzlich geschädigt und betrogen hat. Mit den läppischen 4 Worten:
„Wir möchten uns entschuldigen“
kann man alles nicht so einfach von Tisch wischen. Gerichte in den USA und Deutschland werden darüber befinden müssen, ob die Deutsche Bank die Geschädigten ordnungsgemäß entschädigen muss. Deutsche und amerikanische Staatsanwälte haben auch die Plicht festzustellen, wer von den Managern der Deutschen Bank echte Straftaten begangen hat. Und in welcher Größenordnung. Eine läppische Entschuldigung mit 4 Worten reicht hier nicht mehr aus! Die Deutsche Bank bangt zu Recht um ihre nationale und internationale Reputation. Der ehemals sehr gute Name
DEUTSCHE BANK,
den Top-Manager wie beispielsweise Hermann Josef Abs und Alfred Herrhausen aufgebaut hatten, ist ohnehin schon seit Jahren schwer beschädigt.
DER VERFASSER
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