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Leserbriefe von DRSB - Lesern
Ihre Leserzuschriften und Leserinformationen können für alle DRSB – Leser eine wesentliche Ergänzung zu unserer Berichterstattung sein.
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Wir sichern unseren Lesern absolute Vertraulichkeit zu!
Wünsche nach Anonymität werden durch den DRSB e.V. respektiert und gewahrt.
Die Leserzuschriften werden nach Themengebieten aufgeteilt und nach einem Zufallsgenerator ausgewählt.
An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V.
nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.
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Brief / anonymisiert
Wie tief steckt Deutschland in der
100 Billionen-Falle der Deutschen Bank?
Seit mehr als 70 Jahren trichtern die atlantischen Netzwerker den Bürgern in Europa ein: Der Westen ist der Gute! Der Osten ist der Böse! Die Geschichtsbücher müssen jetzt neu geschrieben werden. Seit dem Kalenderjahr 2001 helfen alle etablierten Parteien im Deutschen Bundestag mit der Riesterrente den USA verschleiert bei der Finanzierung der Kriege gegen die „Achse des Bösen“ mit dem Geld von deutschen Bürgern. Die Linke hatte bis heute als einzige Partei seit 2001 keine Regierungsverantwortung. Aber als Opposition ist die Linke im Deutschen Bundestag scheinanwesend und ein Totalausfall. Warum fordert Sahra Wagenknecht ständig die Verstaatlichung von Banken? Wer hat sie damit beauftragt? Der Krieg der „Guten“ im Nahen und Mittleren Osten findet noch sein böses Ende für die „Guten“. Es vergeht kaum ein Tag, an dem Merkel nicht den Abschluss des TTIP-Abkommens mit den USA einfordert und die Sanktionen gegenüber Russland verschärfen will.
Alles zum Schaden der Bürger in Europa!
Seit dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei dreht Merkel mit der Türkei eine Pirouette nach der anderen. Zu den dubiosen Strafverfahren von VW und Deutsche Bank in den USA verliert Merkel nicht ein einziges Wort. Mit dem Aufruf zur Verstaatlichung der Deutschen Bank zur vermeintlichen Rettung steckt Deutschland bereits knietief in der 100-Billionen-Falle des internationalen Schattenkapitals. Die verantwortlichen Politiker wollen es anscheinend nicht merken. Denn die Deutsche Bank ist nach den Worten von Merkel systemrelevant! Interpretiert man den DRSB-Artikel
„Down with Germany“
richtig, kann Merkel die Deutsche Bank nur wie eine heiße Kartoffel fallen lassen, weil sie die Auswirkungen von 100 Billionen Euro aus den Derivaten und den komischen Kreditausfallversicherungen aus der Giftküche der Deutschen Bank nicht einschätzen kann. So wie es aussieht, steckt Deutschland tief in der Falle. Eine Pleite der Deutschen Bank ist nicht mehr auszuschließen. Vermutlich haben die Manager der Bank diese Situation vorsätzlich herbeigeführt. Welche Pirouetten will Merkel noch in ihrer Amtszeit drehen?
DIE VERFASSERINNEN
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Email / anonymisiert
Dreht sich für Merkel der Wind?
Böse, böse, böse, was der böse DRSB so alles schreibt. Mit der Schlagzeile
„Wie Merkel das Erbe Deutschlands verspielt“
schreibt das Handelsblatt ein wenig wie der „DRSB“. Selbst so böse Worte wie „Neoliberalismus“ druckt das Handelsblatt. Vor einem Jahr hätte das Handelsblatt nicht gewagt, so eine Schlagzeile zu bringen. Vor einem Jahr schrieben die Medien immer
„Piep, piep, piep, Angie hat euch alle lieb“.
Diese Zeiten sind vorbei. Der Wind scheint sich für die „liebe Angie“ zu drehen. Hoffentlich kommt die Einsicht der Medien nicht zu spät!
DER VERFASSER
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Email / anonymisiert
Haben CDU und SPD einen „Plan B“?
Wenn Donald Trump im November US-Präsident wird, haben CDU und SPD mit ihrem Kanzlerkandidaten ein Problem. Obwohl die Wahl in den USA stattfindet, beißen sich deutsche Politiker wie Angstbeißer an ihrer Favoritin Hillary Clinton fest, obwohl eine Neutralität zweckmäßiger wäre. Donald Trump wird die Aussagen von deutschen Politikern genau registrieren. Seine Meinung zur jetzigen Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Trump bereits eindeutig formuliert. Frank-Walter Steinmeier hat Deutschland mit seinen Trump-Attacken als deutscher Außenminister keinen guten Dienst erwiesen, sollte Trump der zukünftige US-Präsident werden. Der Gesundheitszustand von Clinton, der bevorzugten Kandidatin der atlantischen Netzwerker in Deutschland, kann für die US-Wahl entscheidend werden. Die Bilder von Clinton passen aber nicht zu den Krankheitsymptomen einer Lungenentzündung. Wie wollen sich Merkel und Steinmeier bei einem Antrittsbesuch in den USA verhalten, sollte Trump gewinnen? Ebenfalls den Bückling machen, wenn Trump nur einmal „hustet“? Oder werden CDU und SPD neue Gesichter vorzeigen müssen? Denn Trump steht nicht auf Pharisäer! CDU und SPD brauchen also schnellstens einen „Plan B“!
DER VERFASSER
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