Dampf ablassen 2009 12 21

DRSB

Deutscher Rentenschutzbund e.V.

Redaktionsteam

Leitung:

Udo Johann Piasetzky und Hans – Josef Leiting

Düsseldorf, den 21. Dezember 2009

 

 

Spezialausgabe zum Thema
Die Lachnummer des Jahres:
Das Beraterduo Maschmeyer / Rürup
Dampf ablassen

Leserbriefe von DRSB - Lesern

 

 

Die Leserbriefe wurden nach Themengebiete aufgeteilt und nach einem Zufallsgenerator ausgewählt.

Der DRSB e.V. versichert allen Lesern, dass der Wunsch nach Anonymität respektiert und gewahrt bleibt.

 

An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V. nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.

 

 

1. Leserbrief / anonymisiert

 

 

Herrn

Udo Piasetzky

Vorstandsvorsitzender

DRSB e.V.

Ikenstraße 8

40625 Düsseldorf

 

XXXXXXXX, den 15. Dezember 2009

 

Lachnummer des Jahres

 

Sehr geehrter Herr Piasetzky,

 

das Handelsblatt hat heute mit der Headline

„Maschmeyer und Rürup stürzen sich ins Abenteuer”

den Nagel auf den Kopf getroffen.

Jetzt fehlt nur noch Ex – Minister Riester und das „Trio Infernale” ist vollständig.

Schon als Mitarbeiter von Zeus und der OVB hat Maschmeyer skrupellos den Beweis angetreten, dass er jedem alles andrehen kann.

Sein größter Coup war

auf jeden Fall der Mega – Deal mit der Swiss Life.

Die zurückgelassenen Schicksale beim AWD interessierten diese Lichtfigur in eigener Sache eigentlich noch nie.

Weder Rürup noch Maschmeyer haben für die Bürger in unserem Land etwas Nutzmehrendes vollbracht.

Wie schrieb das Handelsblatt bezeichnend über die Aussagen von Maschmeyer:

„Wir werden unseren Traum,

Konzepte für die Alters- und Gesundheitsvorsorge weltweit mit unserer Hilfe zu installieren, jetzt umsetzen”.

Hoffentlich fallen nicht allzu viele Menschen darauf herein.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

DER VERFASSER

 

 

 

2. Leserbrief / anonymisiert

 

 

Herrn

Udo Piasetzky

Deutscher Rentenschutzbund e.V.

Ikenstraße 8

40625 Düsseldorf

 

XXXXXXX, den 15. Dezember 2009

 

Abenteuer Maschmeyer / Rürup

 

Sehr geehrter Herr Piasetzky,

 

Maschmeyer redet gerne und ausführlich über seine große unternehmerische Erfahrung und sein einmaliges Vertriebs – Know – How.

Wenn solche Sprüche der Otto Wittschier hören könnte, würde er noch heute aus dem Lachen nicht herauskommen.

Denn das Grundwissen ist von der IOS und dessen Gründer Bernard [ Bernie ] Cornfeld und wurde von ehemaligen IOSlern, wie Wittschier [ OVB ] , Kunckler [ MHI ], Reinfried Pohl [ DVAG ] und auch durch Sie als Unternehmensberater auf die deutsche Versicherungswirtschaft angepasst.

Die Leistung von Carsten Maschmeyer beschränkt sich darauf, dass der Strahlemann aus Hannover die etwas andere „OVB” aus der Taufe heben konnte.

Über wenige Strukturvertriebe wurde so viel geschrieben wie über die IOS. Und noch heute fragen sich Millionen Menschen [ Geschädigte ] in aller Welt, warum die IOS „so” große Erfolge hatte.

Die analytische Kompetenz von Maschmeyer bleibt deshalb überschaubar und das viel gerühmte Know – How von Rürup ist durch die IMK – Studie der Gewerkschaft schwer beschädigt und in Frage gestellt.

Wer braucht also solche Heißluftpumper?

Doch nur Ahnungslose oder Sinnbefreite.

Niemand braucht Rürup, den „volksschädlichen” und vorgeblichen Rentenpapst oder Maschmeyer, den „selbstausgerufenen” Vertriebspapst.

Erst nach dem völligen Niedergang des AWD wird man auch in der Schweiz erkennen, dass man Gauklern aufgesessen ist.

Das Einzige was Maschmeyer und Rürup der Nachwelt definitiv mitteilen können, ist, warum ausländische Versicherungsgesellschaften in Deutschland kläglich scheitern mussten.

Über die Gründung, den Aufstieg sowie dem Fall der IOS und zu vielen anderen Strukturvertrieben liest man am allerbesten Ihre „köstlichen” und „zutreffenden” Artikel zum Thema Strukturvertrieb in Europa.

 

Mit freundlichen Grüßen

DER VERFASSER

 

 

3. Leserbrief / anonymisiert

 

 

Herrn

Udo Piasetzky

Vorsitzender des DRSB e.V.

Ikenstraße 8

40625 Düsseldorf

 

XXXXXXX, den 16. Dezember 2009

 

Weiterungen des AWD

 

Sehr geehrter Herr Piasetzky,

 

als ein gewisser Bernie Cornfeld seiner Tätigkeit als Sozialarbeiter überdrüssig wurde, begann für viele Menschen weltweit das Elend durch die Strukturvertriebe.

Im Laufe von Jahrzehnten gab es immer mehr dieser aberwitzigen Verbindungen und keiner wusste genau wo die Wurzel des Übels begraben war.

Alles begann mit der

Investors Planning Corporation

in New York, bei der Bernie Cornfeld sein „Handwerk” lernte.

Die deutschen Protagonisten des Folge – Systems IOS gründeten nach dem Finanzcrash der IOS die ersten „Drückerkolonnen” in Deutschland. Namen wie Bonnfinanz, AVAG

[ heute DVAG ] oder OVB waren die Vorläufer von AWD und allen weiteren Abspaltungen.

Beim Strukturvertrieb sind es immer dieselben die draufzahlen:

Mitarbeiter und Kunden!

Das Internet ist gefüllt mit mindestens 30 Bloggerseiten von Geschädigten und der Bund der Versicherten kämpft seit Jahren mit aller Kraft für seine Mitglieder.

Dank Rürup und Riester dürfen in Deutschland schon 13 Millionen Bürger ihr sauer verdientes Geld verbrennen und werden im Alter von der Altersarmut [ nachgelagerte Besteuerung ] eingeholt.

Dank Maschmeyer und vergleichbaren Lichtgestalten werden noch immer Leichtgläubige ins finanzielle Verderben gelockt.

Und jetzt wollen Maschmeyer, Rürup und womöglich Riester als Unternehmensberater noch mehr Unheil anrichten?

Dass künftige Generationen schon bald diese Namen landläufig als Schimpfwort einsetzen werden, ist heute bereits schon deutlich erkennbar.

 

Mit freundlichen Grüßen

DER VERFASSER

 

 

4. Leserbrief / anonymisiert

 

 

Herrn

Udo Piasetzky

Vorsitzender des DRSB e.V.

Ikenstraße 8

40625 Düsseldorf

 

XXXXXXX, den 15. Dezember 2009

 

Das Beraterduo der Geldvernichtung

„Maschmeyer und Rürup”

 

Sehr geehrter Herr Piasetzky,

 

Erfolg hat bekanntlich viele Väter – Misserfolg in der Regel nur einen. Nachdem Carsten Maschmeyer seinen AWD an die Swiss Life verscherbelt hatte, war die Flaute für die geldverbrennende AWD – Trickkiste absehbar.

Auf den Verkaufserfolg von Maschmeyer folgte der Vertriebsmisserfolg von Swiss Life.

Die Finanzträume der Mitarbeiter und Kunden des AWDs von einem sicheren und stabilen Wertzuwachs ihres Geldes bleiben vermutlich auch in Zukunft unerfüllt.

Im Gegensatz dazu soll der

„VOLLE – TASCHEN – TRAUM”

vom neuen Beraterduo Maschmeyer / Rürup seine unrühmliche Fortsetzung finden.

Die geldverbrennende AWD – Trickkiste schien bis zum Verkauf an die Swiss Life unerschöpflich zu sein.

Doch schon seit Monaten bröckelt das WIR – GEFÜHL der „AWD – Familienmitglieder” und immer mehr geprellte Kunden realisieren langsam ihre Verluste.

In einer derart desaströsen Finanz – Marktphase möchte das Beraterduo Maschmeyer / Rürup durch Kopien ähnlicher Geldvernichtungsmaschinen eine neue Konkurrenz zur Swiss Life aufbauen.

Wann stoppen endlich unsere Politiker diesen Wahnsinn?

 

Mit freundlichen Grüßen

DIE VERFASSER

 

 

 

DRSB

 

Wir kämpfen seit 21 Jahren mit der Stimme der Demokratie

für

einen modernen Sozialstaat,

sichere, langfristige Arbeitsplätze,

sinnvolle, gerechte und lernfähige Rentensysteme,

sichere, gerechte und leistungsfähige Sozialsysteme,

und für

korruptionsfreie Demokratie in Deutschland und der EU.

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