DAMPF ABLASSEN – > Das demokratisch soziale Ventil
Leserbriefe von DRSB - Lesern
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Die Leserzuschriften werden nach Themengebieten aufgeteilt und nach einem Zufallsgenerator ausgewählt.
An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V.
nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.
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Nachricht / anonymisiert
Quatschbude OSZE
Donald Trump wird höchstwahrscheinlich mit Putin und Russland sowie auch mit China tragfähige, pragmatische bilaterale Beziehungen aufbauen – als es Obama je gekonnt hat. Dazu benötigen die USA weder das bereits im Sterben liegende EU-Kunstgebilde noch die Dauer-Quatschbude der OSZE. Beide Organisationen werden für den künftigen US-Präsidenten Donald Trump und seinem designierten Außenminister Rex Tillerson keine allzu große Rolle spielen. Diese Organisationen werden in Washington ohnehin nicht ernst genommen. Darauf sollten sich die Traumtänzer im Scheinparlament in Brüssel schon einmal einstellen. Auch in Wien wird man sich noch wundern, denn obwohl Österreich 2017 den OSZE-Vorsitz hat, wird Trump darauf keinerlei Rücksicht nehmen. Ab 20. Januar 2017 weht ein anderer politischer Wind durch die Straßen der Hauptstädte der EU-Mitgliedsstaaten.
DIE VERFASSER
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Nachricht / anonymisiert
Stärker auf Russland zugehen
Das hätte man schon 2015 machen sollen. Doch da regierte noch der schwarze Mann im Weißen Haus. Über die Verbindungswege der atlantischen Netzwerke steuerte man aus Washington die Marionetten in Europa. Deshalb wird für Österreich der OSZE-Vorsitz im Jahr 2017 zu einer außerordentlichen Kraftanstrengung. Der Österreichische Außenminister Sebastian Kurz hat sich vor allem ein Ziel gesteckt:
Wir müssen den Dialog mit Russland suchen!
Damit liegt Kurz vollkommen richtig. Ende Januar 2017 will der eloquente Kurz nach Moskau reisen, um über die Konflikte mit russischer Beteiligung zu sprechen. Kurz könnte bei Putin auf offene Ohren stoßen, wenn es ihm gelingt die EU-Sanktionen gegen Russland zu beenden. Doch das ist reinste Utopie, denn solange Merkel in Berlin am Ruder ist, solange wird sich in Richtung Moskau wenig ändern. Die glühende Netzwerkerin Merkel hängt am politischen Tropf der US-Demokraten und hat die augenscheinlichen Veränderungen noch nicht umfänglich realisieren können. Vermutlich wird Merkel auch deshalb bei der anstehenden Bundestagswahl ihr ganz persönliches Waterloo erleben.
DIE VERFASSER
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Nachricht / anonymisiert
Skeptische Bilanz von und für Steinmeier!
Der vermeintlich Sozialdemokrat Frank-Walter Steinmeier hat zum Ende des deutschen OSZE-Vorsitzes eine skeptische Bilanz für das Wirken der OSZE gezogen. Er möchte damit von seinen ganz persönlichen politischen Unfähigkeiten ablenken. Besonders durch sein erkennbares Versagen blieb der Konflikt in der Ukraine ungelöst. Auch das ehemalige gute Verhältnis von Berlin und Brüssel zu Moskau hat der Calvinist und atlantische Netzwerker Steinmeier vorsätzlich torpediert. Steinmeier hat das Vertrauen zwischen Russland und Deutschland sowie der EU leichtfertig aufs Spiel gesetzt. Dadurch hat Steinmeier mindestens 200.000 bis 250.000 sichere Arbeitsplätze in Deutschland – und geschätzte 400.000 bis 600.000 sichere Arbeitsplätze in der EU gefährdet. Und jetzt will dieser Pharisäer auch noch Bundespräsident werden.
Für die meisten in unserem Land und in der EU ein absolutes NO-GO!
Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz übernimmt nun die Aufgaben von Steinmeier in der OSZE. Für 2017 hat sich der charmante Österreicher vor allem ein Ziel gesteckt:
Sebastian Kurz
möchte wieder stärker auf Russland zuzugehen. Möglicherweise gelingt ihm dieser Gewaltakt, obwohl ihm Steinmeier einen gigantischen Scherbenhaufen hinterlassen hat. Österreich ist ein neutrales Land und war geographisch gesehen immer eine politische Brücke zwischen Ost und West.
DER VERFASSER
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