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Leserbriefe von DRSB - Lesern
Ihre Leserzuschriften und Leserinformationen können für alle DRSB – Leser eine wesentliche Ergänzung zu unserer Berichterstattung sein.
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Die Leserzuschriften werden nach Themengebieten aufgeteilt und nach einem Zufallsgenerator ausgewählt.
An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V.
nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.
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Brief / anonymisiert
Was will Merkel?
Nach der Willkommenstour mit Kaffee und Kuchen spricht sich Merkel jetzt für eine konsequente Abschiebung der Scheinasylanten aus. Daneben kritisiert Merkel die Schließung der Balkanroute. Mit afrikanischen Staaten will Merkel die gleiche Vereinbarung schließen wie mit der Türkei, obwohl die EU ständig versucht die Türkei vorzuführen. Merkel will gleichzeitig alles und nichts! Merkel tapst völlig orientierungslos durch die Gegend und fordert nach dem Skandal in Leipzig eine vorbehaltlose Aufklärung. Nur ständig auf „den richtigen Weg sein“ hilft keinem. Merkel verunsichert mit ihrer sprunghaften Politik nur die Bürger und öffnet mit ihren sinnvollen Entscheidungen dem internationalen Terror nur Türe und Tore.
DER VERFASSER
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Nachricht / anonymisiert
Deutsche Bank: Gefahr erkannt! Gefahr gebannt?
In der Ausgabe vom 22. Oktober 2016 erschien im SPIEGEL die Titelgeschichte:
ZU VIELE NULLEN
GIER
Deutsche Bank: Die Geschichte eines Untergangs. Die Titelgeschichte schildert ausführlich ein Szenario des Untergangs der Deutschen Bank aus einem pseudokritischen Blickwinkel im Wege der Einwandvorwegnahme – PLEITEN, PECH und PANNEN – und endet mit einem Gleichnis. Der SPIEGEL schreibt nur das, was bereits längst bekannt ist. Aus einem anderen Blickwinkel könnte man das mögliche Szenario des Untergangs der Deutschen Bank auch als
ZERSTÖRUNG, VORSATZ und HINTERLIST
beschreiben. In der Titelgeschichte des SPIEGEL bleibt der tragische Tod des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank,
Alfred Herrhausen,
nicht unerwähnt. Alfred Herrhausen war ein unerbittlicher Feind der Zwangswährung Euro. Der SPIEGEL hat zwar jetzt die Gefahren des Investmentbankings erkannt, aber kein Wort darüber verloren, wie die Gefahren für Deutschland und Europa gebannt werden könnten. In der Deutschen Bank „schlummern“ weiterhin 100 Billionen Euro Finanzsprengstoff aus Derivaten und Kreditausfallversicherungen. Über die Zwangswährung Euro hängt ganz Europa am Fliegenfänger des Investmentbankings. Daher stellen sich 4 Fragen:
1.
Wurde der Untergang der Deutschen Bank mit dem Investmentbanking vorsätzlich herbeigeführt?
2.
Sollten mit der Einführung der Zwangswährung Euro die Grundlagen zur Gemeinschaftshaftung der Euro-Länder über die EZB gelegt werden?
3.
Stecken die Gefahren für Europa in der Verknüpfung aus Investmentbanking, der Zwangswährung Euro und der Zentralbank EZB?
4.
Ist das Investmentbanking der Schlüssel für den Frontalangriff auf Europa durch internationale Schatten-Kapitalisten mit der Zwangswährung Euro?
Auch müsste man kritisch hinterfragen, warum, wann und wie Merkel zu den Aussagen gelangte:
„Der Euro ist alternativlos“ / „Banken sind systemrelevant“.
DER VERFASSER
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