Dampf ablassen – 08. November 2016

DAMPF ABLASSEN – > Das demokratisch soziale Ventil

Leserbriefe von DRSB - Lesern

 

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Die Leserzuschriften werden nach Themengebieten aufgeteilt und nach einem Zufallsgenerator ausgewählt.

An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V.

nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.

 

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Nachricht / anonymisiert

 

Hillary Clinton im Weißen Haus

 

Das kann heute passieren! Und dann? Dann entstehen weltweit neue Problemzonen und die alten Konflikte wie z.B. Syrien, Irak, Libyen oder Ukraine werden wieder angeheizt. Mit dem Russen Wladimir Putin wird Clinton härter Umspringen und die Ostsee zum neuen Spannungsgebiet machen. So kennt man Hillary Clinton aus der Zeit als US-Außenministerin. Die Demokratin wird in den USA überall als HAWK eingestuft. Falken schlagen gnadenlos zu und neigen zur unberechenbarer Brutalität. Eine US-Präsidentin Clinton wird also vor dem bedingungslosen Einsatz der militärischen Macht der USA nicht zurückschrecken. Mit einem Lächeln auf den Lippen wird Clinton widerspenstige Staaten in Grund und Boden bomben lassen. Darauf kann man wetten!

 

DIE VERFASSERIN

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Nachricht / anonymisiert

Cholera oder die Pest? Trump oder Clinton?

 

Was wartet heute auf uns und auf Europa? Wir Deutschen haben nicht die Wahl! Wir müssen brav abwarten! Im republikanischen Lager gibt es die Ansicht, dass die Europäer sich um ihre eigene Sicherheit kümmern sollten. Diese Meinungstendenz ist eine Hauptströmung in den USA, sodass auch eine Clinton-Regierung darauf hören müsste. Für uns in Deutschland ist die Ansage absolut unmissverständlich: 1. Wesentlich höhere Militärausgaben. 2. Mehr Truppen aus europäischen Ländern an die russischen Grenzen. Unter einer US-Präsidentin Clinton sind Militäreinsätze der Bundeswehr im Irak oder in Syrien nicht mehr auszuschließen. Hillary Clinton wird vermutlich alle Konfliktherde verschärfen. Sie ist ein angriffslustiger Falke und scheut keinerlei militärische Auseinandersetzung. Was die Wall-Street-Lady allerdings im außen- und militärischen politischen Wahn bremsen könnte ist die wirtschaftliche negative Entwicklung im eigenen Land. Die verkifften Börsen-Junkies von der Wall-Street sprechen schon seit Wochen von der nächsten Rezession in den USA. Damit könnten sie richtigliegen. Nach 8 Jahren Obama-Chaos liegen die USA wirtschaftlich und gesellschaftspolitisch am Boden. Die US-Wirtschaft und US-Banken hängen in den Seilen. Für unser Land bedeutet das: 1. Weniger Exporte in die USA! 2. Weniger Produktion! 3. Wesentlich höhere Arbeitslosigkeit! Selbst wenn es einem US-Präsidenten Trump gelingen sollte schnell den Binnenmarkt zu stärken, mehr gut bezahlte Industruiearbeitsplätze zu schaffen – so hätte eine solche Entwicklung nur geringe positive Auswirkungen auf unsere Heimat.

 

DER VERFASSER

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Nachricht / anonymisiert

 

Clinton oder Trump?

 

Was ist besser für Deutschland und Europa? Eine US-Präsidentin Clinton wird unverzüglich die Bundesregierung massiv unter Druck setzen. Im Klartext: Mehr Bundeswehreinsätze im Ausland. Stärkere Präsenz an den russischen Grenzen und noch mehr und härtere Sanktionen gegen Russland. Das gleiche wird Clinton in Brüssel mit den anderen EU-Mitgliedsstaaten knallhart durchziehen. Wer meckert bekommt es aufs Maul. Höflich, freundlich und mit einem eiskalten Lächeln. Das hat Hillary Clinton perfekt drauf. Den Dritten Weltkrieg wird Clinton nicht sofort anzetteln. Geht es weiter wirtschaftlich mit den USA bergab, dann dürften solche Befürchtungen nicht mehr auszuschließen sein. Hillary Clinton ist eiskalt und berechnend.   

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Ein US-Präsident Trump wird zunächst in den USA für „klar Schiff“ sorgen. Neue Arbeitsplätze in den USA schaffen. Die Einkommen der US-Bürger verbessern und eine gute Laune-Stimmung verbreiten. Die NATO-Partner wird er kräftig zur Kasse bitten und eventuell mit Putin politisch umsetzbare Lösungen in allen Konfliktgebieten anstreben. Die Bundesregierung wird Trump freundlich – aber distanziert behandeln. SPD, Grüne oder Linke funken nicht auf Trumps Wellenlänge. Die bekennende Netzwerkerin Merkel und große Teile der CDU liegen nicht auf Trumps politischer Linie. TTIP wird es womöglich mit einem US-Präsidenten Trump nicht geben. Das Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft ist Trump suspekt. Wahrscheinlich wird er hier bilaterale Vereinbarungen mit einzelnen europäischen Nationalstaaten bevorzugen. Mit viel Glück wird Trump auch mit Deutschland ein beschusssicheres Friedensabkommen schließen und uns damit die Souveränität zurückgeben. Eine Dritten Weltkrieg wird Trump nicht anzetteln. Der Immobilienmilliardär ist dafür zu sehr Kaufmann – und zu wenig korrupter Politiker.

   

DIE VERFASSER

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