Dampf ablassen – 04. April 2020

DAMPF ABLASSEN

Das demokratisch soziale Ventil

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Nachricht / anonymisiert

Rettet Amazon die Welt?

 

 

Nach übereinstimmenden Medienberichten sind die US-Milliardäre Bill Gates, Elon Musk und Jeff Bezos eng miteinander verzahnt. Die Stiftung von Bill Gates hatte sich im Kalenderjahr 2015 den Namen „Coronavirus“ in den USA patentieren lassen. Zusammen mit Dietmar Hopp hatte sich Gates im Kalenderjahr 2015 an dem Biotech-Unternehmen CureVac in Tübingen beteiligt, die an einem Impfstoff gegen Corona forscht. Allen gemeinsam ist, dass sie das Projekt „fridays for furure“ propagieren, die Elektro-Mobilität fördern und großzügig über Stiftungen ihr Vermögen für soziale Zwecke spenden. Spätestens wenn die Rettungsprogramme in Billionen Dollar in den USA und in Euro in Europa an die Banken ausgezahlt sind, wird womöglich Amazon mit der sensationellen Nachricht aufschlagen, dass ein Impfstoff gegen Corona für günstige 999,99 Dollar exklusiv bei Amazon erworben werden kann. Die Welt wird anschließend wieder aufatmen. Natürlich können sich den Impfstoff nur Reiche leisten. Der Staat wird über Rettungsprogramme allen Bürgern helfen. Für Deutschland wären das insgesamt circa 80 Milliarden Euro. Wer danach die neuen Großaktionäre bei VW, Daimler und BMW sein werden, kann man sich an zwei Fingern abzählen. Wir hoffen, dass wir nicht von Corona infiziert sind und noch keine Fieberträume haben.

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DIE VERFASSERIN

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Nachricht / anonymisiert

Das Volks-Enteignungs-Gesetz

 

 

Schaut man tief in die Archive des DRSB findet man noch einen Beitrag aus der Anfangsphase der Rürup-Rente. Zur Verschleierung der Unvererblichkeit der Rürup-Rente hatte die Assekuranz Komposit-Verträge angeboten, in welcher die Rürup-Rente mit einer Risiko-Lebensversicherung verbunden wurde. Nach einem Erlass des bayerischen Finanzministeriums wurde diesen Produkten die steuerliche Förderung versagt, weil nach dem Einkommensteuergesetz die Unvererblichkeit unabdingbar ist. Zur damaligen Zeit war das EU-Gesetz „Solvency II“ noch nicht bekannt, um über den Zwangsaufkauf von EU-Staatsanleihen durch Versicherungen die Gründung der „Vereinigten Staaten von Europa“ vorzubereiten. Mit aller Gewalt wollte die EU Euro-Anleihen für eine Gemeinschaftsverschuldung der Länder, welche in dem Kunstgebilde der EU fest verbunden sind, einführen. Was mit Euro-Anleihen in mehreren Anläufen über mehrere Jahre nicht geschafft wurde, hat man nun mit den Corona-Anleihen in einem Schuss innerhalb kürzester Zeit geschafft – und das in Billionenhöhe. DAS macht äußerst nachdenklich.

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DIE VERFASSERIN

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Nachricht / anonymisiert

Der Kapitalismus stößt an seine Grenzen

 

 

 

Es ist allgemein bekannt, dass die gesetzliche Rentenversicherung aus laufenden Beitragszahlungen und laufenden Rentenzahlungen ein Schneeball-System darstellt. Der so genannte Generationenvertrag erhält seine Existenzberechtigung durch die staatlichen Garantien. Wenn Wirtschaftsunternehmen nicht nur für Investitionen sondern auch zur Finanzierung von Verlusten verdeckt Anleihen aufnehmen müssen, ist das nichts anderes als ein Schneeball-System. Die Börse ist ein Seismograph für den tatsächlichen Zustand der Wirtschaft, welcher dauerhaft kaum manipuliert werden kann. Ob „Corona“ die Ursache oder der Auslöser als Notwendigkeit umfassender staatlicher Garantien für die Wirtschaft eingefordert wird, kann zurzeit kaum abschließend beurteilt werden. Zu tief sitzt der Schock für alle Menschen auf der Welt. Auch ist mit Gewissheit nicht zu sagen, ob „Corona“ auf künstliche oder auf natürliche Weise entstanden ist. Zumindest ist theoretisch nicht auszuschließen, dass „Corona“ das neue „9/11“ sein kann. Aber eins ist sicher: Der Kapitalismus stößt an seine Grenzen.

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Der Korona-Krieg innerhalb der EU

 

 

Im Kampf um das wirtschaftliche Überleben spitzt sich innerhalb der EU der Kampf um die Einführung von Eurobonds zu. Die „Südstaaten“ um Italien und Spanien drängen auf Einführung von Eurobonds – die „Nordstaaten“ um Niederlande und Deutschland sperren sich gegen die Gemeinschaftsverschuldung durch die Eurobonds. In Europa ist in Italien die Stadt Bergamo und in Spanien die Hauptstadt Madrid besonders stark von Korona betroffen. Hoffen wir einmal das Beste und gehen wir nicht davon aus, dass hier am „Rädchen“ gedreht wurde, um manipulierend über „Korona“ die Gründung der „Vereinigten Staaten von Europa“ mit einer Gemeinschaftsverschuldung herbeizuführen. Korona entwickelt sich zusehend zum Währungs-Krieg innerhalb der einzelnen Staaten der EU.

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Das bewährte Mittel der SPD: Sozialer Neid!

 

 

Wenn bei der SPD nichts mehr funktioniert, greift man auf das bewährte Mittel „Sozialer Neid“ zurück. Die neue SPD-Vorsitzende Saskia Esken will zur Bekämpfung der Corona-Krise eine Sonder-Steuer für Reiche in Form einer Vermögensabgabe einführen. Das riecht gewaltig nach dem Lastenausgleichsgesetz nach dem 2. Weltkrieg. Wörtlich sagt Esken / Zitat: „Wir werden eine faire Lastenverteilung brauchen – und die kann für die SPD nur so aussehen, dass sich die starken Schultern in Deutschland auch stark beteiligen. Ich halte eine einmalige Vermögensabgabe für eine der Möglichkeiten, die Staatsfinanzen nach der Krise wieder in Ordnung zu bringen.“ Mit der Einführung des Heuschrecken-Einladungsgesetzes aus dem Kalenderjahr 2001 hatte die SPD mit den steuerfreien Veräußerungsgewinnen für die Konzerne die Staatsfinanzen in Unordnung gebracht. Die SPD braucht sich in der GroKo nur für die Aufhebung des eigenen Gesetzes stark zu machen. Und schon sind die Staatsfinanzen wieder in Ordnung.

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Endstadium des Turbokapitalismus

 

Zur vermeintlichen Unterstützung von Italien setzt sich Robert Habeck für die Einführung von Corona-Bonds ein. Genauso wie Bill Gates, Elon Musk, Dietmar Hopp und Jeff Bezos unterstützen die Grünen „Fridays for Future“ und die Elektromobilität. Bereits seit 1998 unter Joschka Fischer unterstützen die Grünen mit der Agenda 2010 heimlich die Interessen des Turbokapitalismus. Allen Bürgerinnen und Bürgern wird langsam klar, dass wir uns auf das Endstadium des Turbokapitalismus hinbewegen.

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„Europas Angst vor dem Ausverkauf“

 

 

 

Mit dieser Schlagzeile wartet die Welt am 31. März 2020 auf. Die EU-Präsidentin Ursula von der Leyen warnt vor einem Ausverkauf. Wörtlich führt von der Leyen aus – ZITAT!: „Viele Unternehmen sind durch die Krise vorübergehend geschwächt. Wir müssen uns um sie kümmern. Einige Sektoren sind für unsere Sicherheit der Bevölkerung und die wirtschaftliche Souveränität Europas von zentraler Bedeutung. Deshalb müssen wir wissen, welche Investoren von außerhalb Europas in Not geratene Firmen aufkaufen wollen und zu welchem Zweck. Dies ist entscheidend in einer Krise, in der unsere Firmen und unsere Wirtschaft verwundbarer sind als sonst.“ Wörtlich führt die WELT in dem Artikel aus – Auszüge!: „Die Warnung hat einen ernsten Hintergrund: Nach dem scharfen Einbruch der Börsenkurse sind viele europäische Firmen zu Schnäppchenpreisen zu haben, und das macht sie interessant für Investoren mit tiefen Taschen aus China oder der arabischen Welt. Auch nicht börsennotierte Unternehmen, die durch ausbleibende Umsätze in Liquiditätsnöte geraten sind, dürften für Übernahmen und Beteiligungen aktuell weitaus offener sein als vor Beginn der Krise.“ Auszüge Ende.

Unmittelbar nach der Einführung des Heuschrecken-Einladungsgesetzes im Kalenderjahr 2001 sowie der Zwangsveröffentlichung von Bilanzdaten von nicht börsennotierten Unternehmen im Internet im Kalenderjahr 2005 hatte der DRSB nicht nur das Kernthema Altersarmut, sondern alle neoliberalen Gesetze zur Durchsetzung des Turbokapitalismus kritisch hinterfragt. Auch Ursula von der Leyen ist aus ihrer Zeit als Sozialministerin nach dem geführten wechselseitigen Schriftverkehr zum Thema Riester-Rente ein Begriff. Für die hartnäckige Kritik an den volksschädlichen und volksfeindlichen Gesetzen für Deutschland und Europa wurden die Vorstandsmitglieder des DRSB in brutalster und härtester Form deren wirtschaftlichen Existenz mit der Hilfe von staatlichen Stellen beraubt. Noch heute – mitten in der Corona-Krise – erhalten nicht börsennotierte Unternehmen ihren „Liebesbrief“ vom Bundesamt für Finanzen per Postzustellungsurkunde mit Zwangsgeldandrohungen zur Veröffentlichung ihrer Unternehmensdaten. Die Warnungen von Ursula von der Leyen und auch der Bericht in der WELT sind unter diesen Vorzeichen reine Heuchelei.

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Geld regiert die Welt!

 

 

 

Immer mehr tritt ans Tageslicht, dass die Politik der Finanzindustrie beim  Investmentbanking, Cum Ex, Bad Banks und Steueroasen dienlich war. Hatte die Finanzindustrie Sorgen, sprangen ihr sofort die Politiker zur Seite. Mit „Corona“ scheint der vorläufige Höhepunkt erreicht zu sein. Die Billionen an Rettungsgeldern werden wieder vornehmlich die Finanzindustrie retten.

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Ist bei „Corona“ alles aus dem Ruder gelaufen?

 

 

 

Unter der theoretischen Annahme, dass die „Rettung von Europa“ aus der Sicht der Schattenkapitalisten nur noch über die Gründung der „Vereinigten Staaten von Europa“ möglich ist, ist es nach dem Scheitern durch die Offenlegung der tatsächlichen Absichten des

Zwangaufkaufprogramm von Staatsanleihen

von Versicherungskonzernen durch „Solvency II“ nur noch ein kleiner weiterer Schritt der Völkerverarschung, wenn man durch eine „kleine Pandemie“ ein Rettungsprogramm für die Banken in Billionenhöhe durch die Staaten des Westens bewirken kann. Dass eine „kleine Pandemie“ völlig aus dem Ruder gelaufen ist, ist eben „Pech“ für diejenigen, die davon betroffen sind. Womöglich deckt eine „kleine Pandemie“ die vermutlichen  Verschwörungsabsichten von Schattenkapitalisten über eine neue Weltherrschaft auf. Allen Beteiligten, die zuvor die einzelnen Schritte mitgetragen haben, bleibt keine andere Wahl als auch den nächsten Schritt mitzutragen. Ansonsten würde es ja heißen: Mit gefangen – mit gehangen!

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Laschets Selbstinszenierung

 

 

Aufgrund der Corona-Krise hat sich der Vorstand der CDU darauf verständigt, die Wahl des Parteivorsitzenden zunächst zurückzustellen. Vermutlich zur Selbstinszenierung hat der NRW-Vorsitzende der CDU Armin Laschet nach Medienberichten den

„Expertenrat Corona“

mit einem zwölfköpfigen Gremium gegründet. Besonders interessant ist die Person Michael Hüther, welcher als Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft auch stellvertretender Vorsitzender der Atlantik Brücke e.V. ist und die Kontakte zum Establishment in den USA hält. Zur Einladung an die Mitglieder per Videokonferenz sagt Laschet: „Wir müssen heute damit beginnen, anhand transparenter Verfahren Kriterien und Maßstäbe für die Öffnung des sozialen und öffentlichen Lebens zu entwickeln“. Diese Worte sind nicht mehr als heiße Luft. In dem man sich selbst „Experte“ nennt, wird man noch lange nicht zu einem Experten. In einem Beitrag der WELT AM SONNTAG stellt Laschet bereits jetzt, wo noch keiner wissen kann was noch passiert, eine Exit-Strategie für die Zeit nach Corona vor. Womöglich wird die Corona-Krise dazu missbraucht, um Laschet gezielt als Kanzlerkandidaten der Union in der Öffentlichkeit in Szene zu setzen.

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DSGVO

Gemäß der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung -> kurz DSGVO -> genannt -> weist der DRSB e.V. daraufhin -> dass freiwillig zugesandte INFORMATIONEN, GASTBEITRÄGE und E-MAIL-DATEN ordnungsgemäß gespeichert werden. Der DRSB e.V. hat noch nie persönliche Daten von Mitgliedern, ehrenamtlichen Mitarbeitern, Gast-Autoren, DRSB-Lesern oder Informanten -> zum Beispiel für die DRSB-Rubrik DAMPF ABLASSEN -> an DRITTE weitergegeben. Sollten Gast-Autoren oder Informanten -> auch für die DRSB-Rubrik DAMPF ABLASSEN -> mit der Speicherung IHRER DATEN nicht einverstanden sein -> so senden SIE umgehend dem DRSB e.V. eine kurze E-Mail ->

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Das Wichtigste zur

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Sind Speicherung, Nutzung und Verarbeitung personenbezogener Daten nicht aufgrund einer gesetzlichen Grundlage gestattet oder geboten -> ist dies nur bei Einwilligung des Betroffenen zulässig. Die Einwilligungserklärung muss dabei grundsätzlich eindeutig als solche erkennbar sein und muss neben dem Hinweis auf den jeweiligen Verwendungszweck auch die Rechte des Betroffenen auf Löschung, Auskunft und Widerspruch aufführen. Fehlt die Einwilligung des Betroffenen in einem solchen Falle und die Daten werden dennoch unzulässigerweise erhoben -> so handelt es sich um einen Datenschutzverstoß.

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