Dampf ablassen – 03. April 2023

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Nachricht / anonymisiert

Neuer Rüstungs-Wettlauf

 

Aufgrund der westlichen Lieferungen von Kampf- und Schützen-Pantern für die Ukraine wird Russland nach der Ankündigung von

Wladimir Putin

die russische Produktion von Panzern erhöhen. Die Gesamtzahl der russischen Panzer soll, die der ukrainische Zahl der Panzer, um das Dreifache übertreffen! Die Ukraine soll gemäß der westlichen Medien bis zu 440 Panzer erhalten.

Wladimir Putin

hat der russischen Armee 1600 neue Panzer versprochen. NATO-EXPERTINNEN und NATO-EXPERTEN schätzen, dass Russland seit dem Beginn des Krieges in der Ukraine mehr als 2.000 Kampfpanzer verloren hat.

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DIE VERFASSERIN

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Nachricht / anonymisiert

WEST-OST-Rüstungs-Poker

 

Der russische Ex-Präsident

Dmitri Medwedew

kündigte Ende März 2023 an, dass in Russland bereits die Produktion von 1.500 Panzern angelaufen sein soll. Putin sagte außerdem, dass Russland das Dreifache der Munitions-Menge produzieren wird, die der Westen der Ukraine liefern möchte.

Die russische Rüstungs-Industrie läuft längst auf Hochtouren.

Im Kreml wurde bereits eine Regierungskommission gegründet, die kontrollieren soll, dass die russische Wirtschaft den Anforderungen der Armee gerecht wird.

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DER VERFASSER

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Nachricht / anonymisiert

Große Verluste nur für Russland?

 

 

Der NATO-Oberbefehlshaber in EUROPA

> Christopher Cavoli <

bezifferte die Verluste der russischen Armee von Kampfpanzern schon vor wenigen Wochen auf mehr als 2.000. Die russische Armee soll 200.000 Soldatinnen und Soldaten und über 1.800 Offizierinnen und Offiziere verloren haben, die entweder gefallen oder verwundet worden sind. Ende Februar 2023 nahmen – nach einer zweiwöchigen Pause – im März 2023 verstärkt die russischen Angriffe auf die Ukraine mit Drohnen wieder zu. Denn die kombinierten Attacken von Drohnen und Raketen dienen dazu, die ukrainische Luftabwehr zu überfordern und die Bevölkerung einzuschüchtern.

Nun möchte Großbritannien sogar an die

Ukraine größere Mengen von Uran-Munition liefern!

Bisher hat Russland noch keine Uran-Munition in der Ukraine eingesetzt, weil Uran-Munition zur schädlichsten und gefährlichsten Munition für den Menschen gehört, da der Uran-Kern von Geschossen radioaktiven Staub verursache und Böden und Wasser verseuchen kann. Die Geschosse mit abgereichertem Uran haben eine besondere Schlagkraft, um z.B. Panzer zu zerstören. Deshalb halten immer mehr verantwortungsbewusste westliche Politikerinnen und Politiker den britischen Premierminister

> Rishi Sunak <

für vollkommen durchgeknallt und gefährlich für die Militär-Politik des NATO-BÜNDNISSES. Denn gemäß dem britischen Auslandsgemeindienst MI6 verfügt Russland über mehrere Hunderttausende solcher Uran-Geschosse.

Bisher hat der russische Präsident den Einsatz von Uran-Munition verhindert.

Der Internationale Strafgerichtshof >IStGH< hat zwei Haftbefehle erlassen. Gegen den russischen Präsident

Wladimir Putin

und gegen die russische Beauftragte für Kinderrechte

Maria Lwowa-Belova.

Der juristische Vorwurf des Internationalen Strafgerichtshofs >IStGH< lautet:

Kriegs-Verbrechen!

Konkret soll es um die Verschleppung von Kindern aus der Ukraine nach Russland gehen, die ab Februar 2022 stattgefunden haben soll. Der >IStGH< hat die Haftbefehle veröffentlicht, auch weil die angeblichen Verbrechen noch andauern sollen und die Veröffentlichung dazu beitragen können, weitere Straftaten zu verhindern. Gemäß der Logik des >IStGH< müsste nun auch ein Haftbefehl gegen den britischen Premierminister

> Rishi Sunak <

erlassen werden, denn Uran-Munition gehört zu den schädlichsten und gefährlichsten Munitions-Arten für den Menschen und Umwelt. Doch dem britischen Verteidigungsministerium, ist unter Berufung auf Geheimdienst-Informationen des MI6 noch nicht bekannt, dass ein Haftbefehl gegen den britischen Premierminister

> Rishi Sunak <

erlassen wurde. Das muss nichts besonderes bedeuten, denn vor dem Irak-Krieg hatten die britische Regierung, unter Berufung auf Geheimdienst-Informationen des MI6, die USA vor gefährlichen chemischen und biologischen Kampf-Stoffen im Irak gewarnt, die bis heute nicht gefunden wurden. Trotzdem haben die USA den Irak überfallen und bis heute in der ganzen Region für ein soziales, finanzielles, wirtschaftliches und militärisches Chaos gesorgt. Von 1989 bis 1993 war der 41. US- Präsident

> George Bush <

der die Operation Wüstenschild ausrief. Der 41. US- Präsident

> George Bush ->

wollte aus dem Irak einem stabilen, sicheren und demokratischen Staat machen.

Davon ist der Irak immer noch Lichtjahre entfernt!

Noch heute sterben im Irak täglich Menschen bei Anschlägen, die Arbeitslosigkeit ist gigantisch hoch und die stark zunehmende Korruption ist allgegenwärtig. Bei westlichen Medien scheint es offenbar in völlig Vergessenheit geraten zu sein, dass der irakische Diktator

> Saddam Hussein <

bis zur Besetzung Kuwaits noch ein beliebter und hochgeschätzter Wahrer der US-Interessen am Persischen Golf und Freund von Washington war! Gegen der 41. US- Präsident

> George Bush ->

wurde übrigens bis heute kein Haftbefehl erlassen.

Vermutlich misst der sogenannte

WESTEN wieder einmal mit zweierlei Maß!

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