dampf ablassen 03 07 2009

DRSB

Deutscher Rentenschutzbund e.V.

Redaktionsteam

Leitung:

Udo Johann Piasetzky Heinrich Sternemann Hans – Josef Leiting

Düsseldorf, den 03. Juli 2009

 

 

Dampf ablassen
Das demokratisch soziale Ventil - 27. Kalenderwoche 2009

Leserbriefe von DRSB - Lesern

 

 

Die Leserbriefe wurden nach Themengebiete aufgeteilt und nach einem Zufallsgenerator ausgewählt.

Der DRSB e.V. versichert allen Lesern, dass der Wunsch nach Anonymität respektiert und gewahrt bleibt.

 

An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V. nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.

 

 

1. Leserbrief / anonymisiert

 

Herrn

Udo Johann Piasetzky

Vorstandsvorsitzender des DRSB e.V.

Ikenstraße 8

40625 Düsseldorf

 

 

XXXXXXXX, den 27. Juni 2009

 

Die Nachwehen der US – Kriege

 

Sehr geehrter Herr Piasetzky,

 

an Ihren Beiträgen ist nichts auszusetzen. Sauber recherchiert, sauber geschrieben.

Ich frage mich nur, ob ich es noch erlebe, dass Sie die beißende Ironie und den Zynismus weglassen.

Dass die unverwechselbare Art Ihrer Artikel erhalten bleibt, garantiert Ihr herausragendes Talent komplizierte Wirkungszusammenhänge einfach zu erklären.

Ich schätze Ihre DRSB – Artikel als „geistiges Futter” in einer Zeit der völligen Reizüberflutung und leider sehr häufig geistloser Massenmedien.

 

Mit freundlichen Grüßen

DER VERFASSER

 

 

 

2. Leserbrief / anonymisiert

Herrn

Hans – Josef Leiting

Vorstandsmitglied

Deutscher Rentenschutzbund e.V.

Ikenstraße 8

40625 Düsseldorf

 

XXXXXXXX, den 29. Juni 2009

 

Artikelserie: Die Nachwehen der US – Kriege

 

Sehr geehrter Herr Leiting,

 

vielen Dank, dass Sie dieses heiße Thema journalistisch aufarbeiten. Mir war gar nicht bewusst, wie schnell die Amerikaner es geschafft haben, Europa an den Rand des Ruins zu treiben.

Für mich war es ein Schock. Da lebet sein Volk in Elend, Not und Armut und Barack Obama kümmert sich „liebevoll” um seinen neuen Hund.

Wer, wie die amerikanischen Medien die „ Liebe zum Vierbeiner” so ausgiebig zelebriert, sollte darüber nicht vergessen, dass die politisch Verantwortlichen im Weißen Haus das Wirtschaftschaos sowie das Finanzdesaster verursachten und eine große Armee zur Unterdrückung anderer Nationen unterhalten.

Hunde und andere Tiere werden massenhaft in den USA misshandelt, ausgesetzt und oftmals mit staatlicher Unterstützung grausam getötet. Die Aufzählung solcher Greultaten zeigt erst den vollen Umfang der Absurdität der Berichterstattung über den neuen „Hund” im Weißen Haus.

Die unappetitliche Selbstdarstellung der obamaschen „Tierliebe” kann deshalb nicht darüber hinweg täuschen, wie verheerend die sozialen Zustände in den USA tatsächlich sind.

Ihre Artikelserie ist ein sehr guter Beitrag zum besseren Verständnis der wahren Absichten der Amerikaner. Wer, wie die USA auf dem Vulkan sitzt, sollte nicht leichtfertig politisch mit Atombomben herumexperimentieren und andere Staaten ausbeuten.

 

Mit freundlichem Grüßen

DER VERFASSER

 

 

 

DRSB

 

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