„Die Nachwehen der US – Kriege”
Teil 86
Die Gunst der Stunde
12. August 2010
Das Ziel einer globalen amerikanischen Weltherrschaft im 21. Jahrhundert, unter Einbeziehung der Einschüchterung der Milliardenvölker Chinas und Indiens sowie der Verhinderung des militärischen Aufstiegs fremder Gegenmächte, dürfte man selbst als vorsichtiger europäischer Politiker als nachhaltig gescheitert betrachten.
Hinzu kommt der zum Orkan anschwellende Gegenwind der muslimischen Staaten, die den Zugriff für die USA auf die Lagerstätten des Erdöls demnächst deutlich einschränken werden.
Der stetig knapper werdende Rohstoff der Zivilisation gewinnt an strategischer Bedeutung und an die damit direkt verbundene Finanzmacht ihrer Besitzer. Wer über sechs Jahrzehnte das Treiben der amerikanischen und israelischen Geheimdienste gezielt verfolgt, stößt auf immer mehr verdeckte Operationen zur psychologischen Beeinflussung der Menschen in der Welt.
Obwohl die Spuren nach Washington oder Tel Aviv durch reichlich gelegte Fehlspuren verdeckt werden sollen, wachsen die Zweifel an den offiziellen Versionen der amerikanischen und israelischen Regierungen zur so genannten „Achse des Bösen”.
Genau durchleuchtet, gefährdet diese Strategie der Mächtigen in Washington und Tel Aviv das Überleben der Demokratie und den globalen Frieden. Den Traum von der Weltherrschaft, die Henry Kissinger und Zbigniew Brzezinski [ Bilderberger - Syndrom ] noch immer hegen, ist durch die Präventivkriege und den aufgeblasenen amerikanischen Militärapparat vom Platzen bedroht.
Die von
Henry Kissinger und Zbigniew Brzezinski
vermutlich geplante Aushebelung des Völkerrechts und die Beseitigung der Vereinten Nationen [ UN ] scheint durch die Ereignisse in Afghanistan zum Stillstand zu kommen.
Aufgeweckte und für ihr Volk engagierte Politiker in den meisten Staaten versagen den USA ohnehin schon die sklavische Gefolgschaft. Man zweifelt an den Darstellungen aus Washington und erkennt immer stärker das imperialistische Gehabe aus dem Weißen Haus.
Die [ jüdischen ] Strippenzieher
Henry Kissinger und Zbigniew Brzezinski
werden von beherzten Demokraten in den Vereinigten Staaten von Amerika entlarvt und seit kurzem erbittert bekämpft.
„JA”, es gibt sie tatsächlich, die aufrichtigen und wahrheitsliebenden Amerikaner, die gemeinsam auf eine Änderung hinarbeiten wollen. Schonungslos wird das Thema Barack Obama diskutiert. Die Protektion der Strippenzieher
Henry Kissinger und Zbigniew Brzezinski
rückt immer mehr in den Fokus der Kritik. Arbeitsgruppen durchleuchten auch, welche Alternativen für Obama von Kissinger oder Brzezinski vorbereitet wurden. Selbst das Thema der Bilderberger gewinnt an Fahrt. Nirgendwo sonst ist zurzeit die Kritik an verdeckten Operationen der amerikanischen Wirtschafts-, Militär- und Außenpolitik so massiv entbrannt, wie in vielen Teilen der USA. Minutiös listen demokratische Aktivisten die geheimen Absichten der selbsternannten potenziellen Weltbeherrscher auf.
Die Köpfe von
Henry Kissinger und Zbigniew Brzezinski
geraten dadurch immer mehr ins Zwielicht, obwohl die amerikanischen Medien das Thema „völlig” ausklammern und sich weiterhin für die strategische Desinformation willfährig einspannen lassen. Boykottaufrufe der amerikanischen Protestbewegungen, die zur Nichtbeachtung beim Kauf von Zeitschriften und TV – Sendern aufrufen, zeigen aber erste Wirkungen. Man stelle sich einmal vor, dass in unserer Heimat die Bildzeitung oder andere Zeitschriften aus dem Springerkonzern monatelang nicht gekauft würden. Spätestens nach vier Wochen werden selbst Atlantik – Netzwerker, wie zum Beispiel Kai Diekmann, den Weg zurück zum unabhängigen Journalismus finden.
Der amerikanische echte Patriotismus schärfte den Blick der Bevölkerung für die politischen Fehlentwicklungen und stärkt nun die kämpferische Bereitschaft, die Werte der amerikanischen Verfassung gegen die zunehmenden Manipulationen durch vermeintlich jüdische Strippenzieher und deren Medien zu verteidigen.
Aus einer kleinen Schar von mutigen und klugen Menschen, die mit Hingabe und Hartnäckigkeit die Machenschaften von
Henry Kissinger und Zbigniew Brzezinski
offenlegten, ist eine neue frische demokratische Mehrheit entstanden. Deepwater Horizon und die Auswirkungen dieser Katastrohe haben vielen Amerikanern die Augen geöffnet, so dass man die drohende Erosion der amerikanischen Demokratie aufhalten möchte.
Selbstbewusst und stolz will man den eingeschränkten Bürgerrechten wieder zum alten Glanz verhelfen und die Meinungsfreiheit neu definieren.
Die Gunst der Stunde
soll genutzt werden, um sich vom Feudalsystem der vermeintlich jüdischen Strippenzieher in Washington zu trennen. Die objektiven Berichterstattungen wären nicht ohne die Hilfe unserer vielen amerikanischen Freunde zustande gekommen. Dafür an dieser Stelle aufrichtigen Dank.
Wir brauchen das „ALTE” und „FRIEDLICHE” Amerika, das Land der Freiheit, der Träume und der Verheißung für Millionen von Menschen.
Doch auch die USA können an
den unnötigen Opfern scheitern, die die Mächtigen in Washington ihrem Volk noch immer abverlangen.
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Deutscher Rentenschutzbund e.V.
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