Sonderinfobrief – 15. April 2013 / Spiegel des Versagens

Spiegel des Versagens

 

Der Parteineugründung Alternative für Deutschland vorzuwerfen – > sie sei populistisch – > geht meilenweit an der Realität vorbei. AfD ist derzeit lediglich der beste Spiegel des Versagen der sogenannten etablierten Parteien. Die soziale Ungerechtigkeit, die immer mehr DEUTSCHE beklagen, verbinden viele mit dem EURO und der EU. Außerdem hat offensichtlich die Mehrheit erkannt, dass die volksschädliche und volksfeindliche Agendapolitik dazu beigetragen hat, dass Deutschland noch tiefer in die Eurokrise abgleitet. Dass ausgerechnet eine Parteineugründung Alternative für Deutschland nun die teilweise Abkehr von der Reformpolitik vertreten soll, überzeugt die DEUTSCHEN nicht. AfD deckt zwar alle Verzweiflungstaten – > im Zuge der Eurokrise auf – > echte Alternativen bietet man aber nicht. Man lustwandelt quasi auf dünnem Eis, denn wer für die Abschaffung des EURO eintritt – > der muss konsequenterweise auch für den Austritt aus der EU und der NATO votieren – > ansonsten wird nur ein Symptom und nicht die Ursachen bekämpft. 

AfD hängt also die Messlatte [ EURO - EXIT ] vermutlich bewusst niedrig.

Damit vermeidet man die Gefahr stärker auf den Prüfstand gestellt zu werden und erhöht die Chance gewählt zu werden.

Deshalb werden Stimmungsströmungen und Klischees gleichermaßen bedient.

Je mehr man diese Parteineugründung kritisch durchleuchtet – > je mehr Widersprüche tauchen auf.

 

Höchstwahrscheinlich möchte man Nichtwähler, abtrünnige CDU – Sympathisanten und frustrierte Ex – FDP – Anhänger einsammeln und dadurch der Union eine Alternative zu einer großen Koalition bieten. Die AfD fischt sogar in extrem rechten Gewässern und lässt Vergleiche mit den Republikanern zu. Denn Peer Steinbrück ist eng verknüpft mit der Vorstellung der DEUTSCHEN von politischen Pleiten, Pech und Pannen. Steinbrück ist im direkten Duell mit Kanzlerin Angela Merkel vollkommen chancenlos und hat „seine“ SPD und auch die GRÜNEN in den Umfragekeller gestürzt.

Daran konnte der SPD – Parteitag nicht das GERINGSTE ändern können.

Zahlenfetischist Steinbrück war bemüht den Delegierten Mut und Zuversicht zu vermitteln.

Diese Übung dürfte man als gescheitert betrachten,

denn das Strohfeuer von Steinbrück hielt keine 12 Stunden.

Das „neue“ SPD – Wahlprogramm belegt eindrucksvoll die gravierenden Fehler der SPD und ist ein weitere Knieschuss für die gesamte SPD – Basis. Auch hier muss man vom Spiegel des Versagens sprechen, denn der in den Medien verkündete große Vorsprung von CDU / CSU auf SPD und GRÜNE suggeriert eine politische Stärke, die in Wirklichkeit nicht existiert. Die Protagonisten der CDU / CSU kennen die Gefahr und hoffen vermutlich auf einen Wahlerfolg der AfD. Dort tummeln sich im Sammelbecken der politischen Gefühle – > ein Haufen neoliberaler Netzwerker, Ex – FDPler, Ex – CDUler sowie sonstige der UNION nahestehende Personen.

 

Angela Merkel kennt die Gefahr der Stunde, denn ROT / GRÜN gilt in immer mehr gesellschaftlichen Gruppierungen – > als „DAS“ politische Auslaufmodell.

GreenWash der SCHWARZEN scheint damit ausgeschlossen.

Und mit der SPD ist auf Dauer keine nutzmehrende Politik für unser Volk zu machen. Die volksfeindliche Agendapolitik klebt zu sehr an dieser ehemaligen Volkspartei – > quasi wie PECH und SCHWEFEL.

 

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