Dampf ablassen – 20. Februar 2026

DAMPF ABLASSEN

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Nachricht / anonymisiert

Die Finanz-Krisen der deutschen Kommunen sind

zum größeren Problem geworden!

 

Nun erkennen überall in Deutschland noch verantwortungsbewusste Politikerinnen, Politiker und Parteien, dass der Staat ökonomischen Gesetzen gehorchen muss. Wer beispielsweise in guten wirtschaftlichen Zeiten davon ausgeht, als seien wachsende Einnahme-Entwicklungen dauerhaft und völlig normal, der wird in schlechten wirtschaftlichen Zeiten umso schneller und härter von der Realität eingeholt.

Die Bundesrepublik Deutschland erlebt derzeit

eine unerwartete Zeitenwende der Kommunal-Finanzen!

Hatten zum Beispiel die deutschen Kommunen zwischen 2015 und 2022 noch über

40 Milliarden Euro

an Überschüssen erzielt, fahren Städte und Gemeinden schon seit 2021 immer größere Defizite ein.

Für das Jahr 2025 rechnen glaubwürdige

Finanz- und Wirtschafts-Experten mit einem Defizit

von rund 30 Milliarden Euro!

Für die kommenden Jahre werden nun

Defizite von weit über 40 Milliarden Euro

pro Jahr erwartet!

Denn durch zunehmende politische Fehlleistungen brechen bereits häufig innerhalb weniger Monate ehemals sicher geglaubte Haushaltssituationen total zusammen. Die Gründe dafür sind immer öfter eine Mischung aus absolut unrealistischen

> Einnahme-Illusion und Ausgaben-Expansion <!

Zum Beispiel galt die Stadt Erlangen lange Zeit als eine sogenannte kommunale Wohlfühloase!

Man hatte hohe Gewerbesteuer-Einnahmen

und sehr leistungsstarke Unternehmen!

Zwischen 1990 und 2014 lagen die Gewerbesteuer-Einnahmen der Stadt Erlangen bei etwa 50 Millionen Euro. Es folgten mehrere Jahre mit sehr hohen Einnahmen, die in der Spitze über 200 Millionen Euro erreichten.

Doch dann traf Erlangen der Finanz-Schock!

Denn statt der im Haushalt eingeplanten

> 220 Millionen Euro <

wurden es laut der Veröffentlichung des Rathausreports nur noch

> 71 Millionen Euro <

eingenommen! Genau wie in immer mehr deutschen Städten brechen die erhofften Steuereinnahmen weg und die Zukunfts-Aussichten sind auch nicht mehr sehr erfreulich.

Nun rächt sich vermutlich, dass viele

> Politikerinnen, Politiker und Parteien <,

darauf gehofft haben, dass sich die guten finanziellen

und wirtschaftlichen Zeiten nie enden werden!

Doch gute finanzielle und wirtschaftliche Zeiten waren die Ausnahme und abhängig von einer sinnvollen, nutzmehrenden und soliden Finanz- und Wirtschaftspolitik. Denn statt in guten finanziellen und wirtschaftlichen Zeiten systematisch Finanz-Rücklagen aufzubauen und konsequent Kosten einzusparen, wurden permanent vollkommen unfinanzierbare Ausgabenprogramme inszeniert und zusätzlich unsinnig ambitionierte Klimaziele beschlossen. Deshalb ist es auch keine allzu große Überraschung, wenn in immer mehr deutschen Städten der

> FINANZ-NOTSTAND <

ausgerufen werden muss! Denn nicht nur explodierende Personal- und Sozialkosten belasten immer massiver die Stadtkassen, sondern auch die völlig unübersichtlichen Kosten zur Erreichung der oft selbstgesteckten irrwitzigen

> KLIMA-ZIELE <

belasten die Stadtkassen immer stärker!

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DIE VERFASSERINNEN

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Nachricht / anonymisiert

Nüchterne Zahlen zeigen was schiefläuft!

 

 

An der Finanz-Misere der Stadt Erlangen kann man deutlich erkennen, was in unserer Heimat schon so alles schiefläuft. Mit immer ambitionierteren linksgrünen Klimazielen und jahrelang verschleppten Infrastruktur-Projekten fahren immer mehr deutsche Städte in ein Finanz- und Wirtschafts-Desaster! Mit politisch kaum haltbaren Versprechen, wie zum Beispiel

>>> KLIMA-NEUTRAL BIS 2030 <<<

wurden Versprechungen in die Welt gesetzt, die finanziell, wirtschaftlich und politisch oftmals nicht solide hinterlegt und abgesichert waren. Nun wundern sich in unserer Heimat bereits seit über 7 Jahren Politikerinnen, Politiker und Parteien, dass die Realität vollkommen anders aussieht!

Denn man hat schon zum Anfang der

Ära MERKEL [ 2005 ]

versäumt abzuklären, welche politischen Versprechungen

man sich dauerhaft leisten kann und welche geplanten Projekte

den größten Nutzen für die Mehrheit der

Bundesbürgerinnen und Bundesbürger

bringen!

Besonders stark sind die Sozialausgaben, die 2024 um ein Viertel auf etwa 85 Milliarden Euro angestiegen sind -> sowie die Personalkosten, die sich in nur 10 Jahren von 58 auf 106 Milliarden Euro erhöht haben.

Gleichzeitig stagnierten die realen Steuereinnahmen,

vor allem die Gewerbesteuer, weil immer mehr Unternehmen

zum Sparen gezwungen wurden -> sodass die finanziellen und

wirtschaftlichen Handlungsspielräume der Städte

in unserer Heimat rapide zusammenschrumpfen!

Eine wesentliche Verantwortung für die aktuelle Misere trägt die Bundespolitik, die den sogenannten Kommunen immer mehr Aufgaben übertrug, ohne für die Kosten aufzukommen. Die Kommunen sollten Sozialleistungen erbringen, die Integration von der Migrantenflut in den Griff bekommen, eine extrem kostenintensive Klimapolitik betreiben, die Kinderbetreuung ausbauen und Schulen modernisieren, sowie die Modernisierung der Infrastruktur vorantreiben!

Eine Aufgaben-Aneinanderreihung,

die selbst bei enorm stabilen Finanzen und einer

glänzenden Wirtschaftslage kaum zu erfüllen gewesen wäre!

Denn die Einnahmen brachen durch gravierende politische Fehlleistungen reihenweise zusammen und die Ausgaben explodierten unerwartet!

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DIE VERFASSER

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Das Wichtigste zur

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