Die Nachwehen der US-Kriege / Teil 652 / THE CLASH OF CIVILIZATIONS

THE CLASH OF CIVILIZATIONS

 

Vor nunmehr 30 Jahren sagte ein Politologe der Harvard-Universität den „SO“ bezeichneten ->

CLASH OF CIVILIZATIONS ->

also den ->

KAMPF DER KULTUREN ->

voraus!

 

Denn 1996 erschien das Buch des Harvard-Politologen ->

SAMUEL HUNTINGTON ->

THE CLASH OF CIVILIZATIONS!

1996 sorgten die Thesen des Harvard-Politologen ->

SAMUEL HUNTINGTON ->

weltweit für sehr viel Aufsehen. Denn das Buch über ->

DEN KAMPF DER KULTUREN ->

wurde nahezu blitzartig zu einem globalen Bestseller. Das Buch des Harvard-Politologen ->

SAMUEL HUNTINGTON ->

wurde in 30 Sprachen übersetzt.

AMAZON verkaufte 4,6 Millionen Exemplare!

Der Professor von der Harvard-Universität wurde schlagartig weltberühmt. Denn die Thesen im Buch des Harvard-Politologen ->

SAMUEL HUNTINGTON ->

haben sich zwar nicht bewahrheitet -> aber das Buch mit dem Titel ->

THE CLASH OF CIVILIZATIONS ->

also ->

DER KAMPF DER KULTUREN ->

schärfte bei einigen Politikerinnen und Politiker aus dem „SO“ bezeichneten ->

WESTEN ->

die Wahrnehmung der Probleme der Gegenwart. 2026 feiert das Buch mit dem Titel ->

THE CLASH OF CIVILIZATIONS ->

also ->

DER KAMPF DER KULTUREN ->

den 30. Geburtstag!

DER KAMPF DER KULTUREN ->

ist ein politikwissenschaftliches Buch mit dem Untertitel ->

DIE NEUGESTALTUNG DER WELTPOLITIK

IM

21. JAKRHUNDERT!

Das US-Original erschien 1996 als ->

THE CLASH OF CIVILIZATIONS ->

was in der deutschen Sprache wörtlich übersetzt -> heißt ->

ZUSAMMENPRALL DER ZIVILISATIONEN!

Das Buch war die Erweiterung eines gleichnamigen Artikels des Harvard-Politologen ->

SAMUEL HUNTINGTON ->

der 1993 in der Zeitschrift Foreign Affairs veröffentlicht wurde!

Doch der Artikel war 1993 noch mit einem Fragezeichen versehen!

Das Buch des Harvard-Politologen ->

SAMUEL HUNTINGTON ->

enthält die Hypothese -> dass es im 21. Jahrhundert zu Konflikten zwischen verschiedenen Kultur-Räumen kommen könnte! Im Kern hauptsächlich mit der westlichen Zivilisation und mit dem chinesischen und dem islamischen Kultur-Raum. Denn der Harvard-Politologe ->

SAMUEL HUNTINGTON ->

beschrieb 1996 verständlich -> wie nach dem Ende des „SO“ bezeichneten ->

KALTEN KRIEGES ->

die Weltpolitik multipolarer und multikulturell wurde und nicht mehr durch Ideologien dominiert wurde -> sondern plötzlich Kulturen die Weltordnung und die Politik bestimmen wollten. Der Harvard-Politologe ->

SAMUEL HUNTINGTON ->

vertrat in seinem Buch die Ansicht -> dass der „SO“ bezeichnete ->

WESTEN ->

sollte -> damit man neue weltweite Konflikte vermeiden kann -> auch andere kulturelle Wert-Vorstellungen berücksichtigen. Denn es sei ein fataler Irrtum -> Modernisierung mit westlicher Kultur oder Verwestlichung gleichzusetzen. Die Werte des „SO“ bezeichneten ->

WESTEN ->

werden leicht erkennbar in anderen Kulturkreisen nicht als universelle Werte anerkannt!

Zum Beispiel die Menschenrechte!

Im Buch des Harvard-Politologen ->

SAMUEL HUNTINGTON ->

heißt es dazu ->

ZITAT / AUSZÜGE:

Der WESTEN eroberte die Welt nicht durch

die Überlegenheit seiner Ideen oder Werte oder

seiner Religion [ zu der sich nur wenige Angehörige anderer

Kulturen bekehren ließen ] – sondern vielmehr durch seine

Überlegenheit bei der Anwendung von organisierter Gewalt!

Oftmals vergessen WESTLER diese Tatsache –

NICHT-WESTLER vergessen sie niemals!

ZITAT / AUSZÜGE ENDE!

Das Buch wurde vielfach aufgelegt führte zu kontroversen Diskussionen und wurde von Politikwissenschaftlerinnen und Politikwissenschaftlern von Beginn an heftig kritisiert. Der Harvard-Politologe ->

SAMUEL HUNTINGTON ->

sagte beispielsweise ->

Denn die „SO“ bezeichneten ->

BRUCHLINIEN-KONFLIKTE ->

sind nach der Einschätzung ->

des Harvard-Politologen ->

SAMUEL HUNTINGTON ->

solche zwischen Gemeinschaften, Nationalstaaten

oder Interessen-Gruppen -> die unterschiedlichen Kulturkreisen angehören.

Aus den „SO“ bezeichneten ->

BRUCHLINIEN-KONFLIKTE ->

können sich auch unberechenbare und unerwartete ->

BRUCHLINIEN-KRIEGE ->

die sogar auch innerhalb eines Nationalstaates

ausgetragen werden. Denn die „SO“ bezeichneten ->

BRUCHLINIEN-KONFLIKTE ->

bekommen die Primärbeteiligten Unterstützung von ihren

kulturellen Verwandten -> was oft bei fortschreitenden Eskalation

zu „SO“ bezeichneten ->

KERNSTAATEN-KRIEGEN ->

führen kann.

Aber „SO“ bezeichnete ->

KERNSTAATEN-KRIEGEN ->

können auch unabhängig von „SO“ bezeichneten ->->

BRUCHLINIEN-KRIEGEN ->

aus der permanenten Veränderungen des weltweiten Machtgleichgewichts zwischen den Kulturkreisen entstehen. Das Fehlen von kultureller Verwandtschaft zwischen dem „SO“ bezeichneten ->

WESTEN ->

also den USA und den NATO- und EU-Mitgliedstaaten -> sowie zum Beispiel mit der ->

VOLKSREPUBLIK CHINA ->

könnte bewaffnete Konflikte relativ unerwartet auslösen -> selbst wenn erfahrene Politikerinnen, Politiker, Diplomatinnen und Diplomaten es noch für sehr unwahrscheinlich einstufen. Denn die USA haben durch die überraschenden militärischen Aktionen im Januar 2026 in Venezuela den Beweis angetreten -> das quasi auf dem ->

BLAUEN PLANETEN ->

derzeit ->

ALLES ->

möglich ist!

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