Spannungen in den EU-Mitgliedstaaten
Die wirtschaftlichen und finanziellen -> sowie auch insbesondere die sozialen Spannungen in allen EU-Mitgliedstaaten werden auch in dem neuen Jahr exponentiell zunehmen. Bereits veröffentlichte Umfragen ergaben -> dass schon über 80% der Handwerksbetriebe und Unternehmen aktuell Probleme haben -> Rohstoffe und Rohmaterialen zur Herstellung von Waren zu beschaffen.
Für energieintensive Industrie-Branchen sind
die überhöhten Energiekosten besonders problematisch!
Dies betrifft zum Beispiel die Herstellung von Glas-, Papier-, Zement- und Stahl. Diese Produkte werden in handwerklichen Produktions-Betrieben oder in der Bauindustrie permanent benötigt! In der beginnenden Wahrnehmung -> dass sich die Probleme auf Grund total fehlgeleiteter linksgrüner Politik und Ideologie global exponentiell entwickeln -> versetzt Besitzerinnen und Besitzer von Handwerksbetrieben und von Managerinnen, Manager, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Industrie-Unternehmen -> in den von linksgrünen politischen Fehlleistungen betroffenen Branchen -> erkennbar zunehmende in Hysterie und in hektischen Aktionismus.
Denn nicht nur in der Automobil-Industrie setzt
sich die Vernichtung von ehemals sicher geglaubten und
gut bezahlten Arbeitsplätzen völlig ungebremst fort!
Das Risiko von massiven sozialen Auseinandersetzung steigt exponentiell -> vor allem angesichts des politischen Drucks -> unter dem immer mehr Branchen in allen EU-Mitgliedstaaten stehen. Insbesondere wenn beispielsweise Energieliefer-Verträge erneuert oder verlängert werden müssen.
Die Einführung zusätzlicher Steuern für
CO2-Emittenten
wird deshalb überall abgelehnt!
Trotzdem diskutieren Politikerinnen und Politiker ->
nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland ->
kurz BRD genannt -> weiter über eine Erhöhung der
Abgaben zur Finanzierung von erneuerbaren Energien!
Energieintensiven Handwerkbetriebe und Unternehmen in der BRD und in den EU-Mitgliedstaaten brauchen jedoch sinnvolle und überschaubare Bedingungen -> damit energieintensive Handwerkbetriebe und Unternehmen überleben können! Energieintensive Handwerkbetriebe und Unternehmen wurden sogar schon -> genau wie EU-Bürgerinnen und EU-Bürger -> unmissverständlich aufgefordert -> dass man den Stromverbrauch senken sollte.
Noch immer fordern Politikerinnen und Politiker
in fast allen 27 EU-Mitgliedstaaten in naher Zukunft
die Energieproduktion aus erneuerbaren Quellen auszubauen
und die Energiegewinnung durch Kohle-, Gas-
und Kernkraftwerke auslaufen zu lassen!
Ein dringendes Problem für die Energiesicherheit sind nicht nur in der BRD die mangelnden Fortschritte bei der Planung und Erstellung von Kohle-, Gas und Kernkraftwerken!
Denn die Situation der Energie-Versorgung
hat sich nicht nur in der BRD erheblich verschärft!
Übergreifende Regeln und Verträge zur langfristigen Sicherstellung von Energie-Lieferungen scheitern sehr oft an der Uneinsichtigkeit der EU-Kommissionen in Brüssel und in Straßburg! Angesichts von möglichen gravierenden Folgen einer bereits schon 2026 zu erwartenden Energiekrise in den EU-Mitgliedstaaten -> wird es langsam Zeit endlich sinnvolle und nützliche Maßnahmen zur Energie-Sicherheit zu ergreifen! Dazu sollten nicht die Aufforderungen an die EU-Bürgerinnen und EU-Bürger gehören -> dass man Stromverbrauch einschränken muss. Denn der Betrieb von Klimaanlagen und Rolltreppen -> sowie von Rechenzentren zu verbieten wäre absolut schwachsinnig und würde die Wirtschaft in allen EU-Mitgliedstaaten nachhaltig weiter rücksichtslos schädigen!
Denn der Strom-Verbrauch von Rechenzentren
ist seit dem Einsatz von KI-Systemen längst
schon exponentiell angestiegen!
Deshalb wird es von enormer Wichtigkeit sein -> das die amtierende Bundesregierung unverzüglich Gesetze verabschiedet -> um die Energiesicherheit in der BRD bis zum Jahr 2027 -> durch den Bau eines leistungsfähigen Netzes von Gas- und Kernkraftwerken und eventuell sogar auch mit modernsten Kohle-Kraftwerken endlich langfristig sicherstellt wird -> bevor ein totaler Niedergang des ->
WIRTSCHAFTS-STANDORTES
DEUTSCHLAND ->
nicht mehr zu verhindern ist!
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