WIE KOMMT DIE WEHRPFLICHT ZURÜCK?
Das Ende der allgemeinen Wehrpflicht wurde in der Bundesrepublik Deutschland -> kurz BRD genannt -> bekanntlich am 24. März 2011 vom Bundestag beschlossen und trat am 01. Juli 2011 in Kraft. Nach dem Ende des „SO“ bezeichneten ->
KALTEN KRIEGES ->
war nach der Meinung von sehr vielen Politikerinnen, Politikern und Parteien die Notwendigkeit einer funktionierenden Wehrpflichtarmee nicht mehr gegeben. In der Ära MERKEL konzentrierten sich die Bundesregierungen -> unter der Führung der CDU-Politikerin und 4-fachen Bundeskanzlerin ->
ANGELA MERKEL ->
immer stärker auf Auslandseinsätze und auf die Bildung einer Berufsarmee! Die Bundeswehr sollte sich nach der Ansicht von der CDU-Politikerin und 4-fachen Bundeskanzlerin ->
ANGELA MERKEL ->
stärker auf Auslandseinsätze und auf die Bildung einer Berufsarmee konzentrieren. Diese Entwicklung in der BRD war das Ergebnis einer langjährigen sicherheitspolitischen Debatte über die Notwendigkeit einer Wehrpflicht in einem modernen Verteidigungskonzept der BRD.
Die Wehrpflicht und das sinnvolle Vorhalten
von Reservisten-Einheiten wurde als nicht
mehr zeitgemäß eingestuft!
Durch den überraschenden Zerfall der Sowjetunion hatte sich angeblich die sicherheitspolitische Lage in Europa vollkommen verändert und die Bedrohung durch konventionelle Kriege hatte -> gemäß den Einschätzungen von sehr vielen Politikerinnen, Politikern und Parteien -> stark abgenommen.
Nach der militärischen Rückkehr von Russland
auf der Weltbühne weiß man auch in der BRD -> dass diese
Einschätzungen ein absolute politische Fehlleistung war!
Die Aussetzung der Wehrpflicht in der BRD war Teil
einer umfassenden Reform der Bundeswehr!
In der Ära MERKEL wollte man eine Reduzierung der Truppenstärke und eine Umstellung auf eine rein freiwillige Arme erreichen! Denn mit der Aussetzung der Wehrpflicht wurde ein freiwilliger Wehrdienst eingeführt -> der für alle Bundesbürgerinnen und Bundesbürger -> offenstehen sollte. Das ursprüngliche Ziel war es -> dass man bis zu 15.000 Bundesbürgerinnen und Bundesbürger als -> sogenannte Freiwillige -> gewinnen wollte -> damit man die Bundeswehr weiterhin mit Bundesbürgerinnen und Bundesbürger unterstützen konnte.
Die Abschaffung der Wehrpflicht führte auch zur
Beendigung des Zivildienstes in der BRD -> was in sozialen
Einrichtungen bis heute eine extrem große und
kostspielige Lücke hinterließ!
Damit die Kosten nicht völlig aus dem
Ruder liefen -> wurde der Bundesfreiwilligendienst eingeführt!
Aber auch das war totale politische
Fehlleistung in der Ära MERKEL!
Deutsche Militärhistorikerinnen und Militärhistoriker -> mit einer soliden Berufsausbildung und einer nachweisbaren Lebenserfahrung erwarten deshalb -> dass es in der BRD bald schon wieder eine allgemeine Wehrpflicht geben könnte! Doch die Diskussionen um die Widereinführung einer allgemeinen Wehrpflicht für Frauen und Männer in der BRD zeigen sehr deutlich -> dass man mit einer allgemeinen Wehrpflicht für Frauen und Männer in dieser Legislaturperiode nicht mehr rechnen kann. Den die Wehrdienstdebatten zeigen sehr deutlich -> dass sich besonders linksgrüne Politikerinnen, Politikern und Parteien in der BRD noch immer mit zwingend notwendigen und schnellen Veränderungen extrem schwer tun!
Denn es ist äußerst wichtig -> dass mit dem neuen
allgemeinen Wehrpflicht für Frauen und Männer in der
BRD relativ zügig eine flächendeckende
Musterung aufgebaut werden kann!
Bedauerlicherweise wurden in der BRD alle dafür notwendigen Einrichtungen in der Ära MERKEL ganz gezielt rigoros schnell abgebaut! Denn nur mit einem professionellen Musterungs-System kann man einen verlässlichen Überblick erhalten -> welche Bundesbürgerinnen und Bundesbürger überhaupt im Ernstfall von Kriegshandlungen zur Verfügung stehen könnten und vor allem welche Qualifikationen sie mitbringen müssten! Nur dadurch könnte man langfristig sicherstellen -> welche gemusterten Personen tatsächlich zur Verfügung stehen und welche Frauen und Männer die Bundeswehr im Kriegsfall benötigt.
ZITAT / AUSZÜGE vom deutschen Militärhistoriker
Sönke Neitzel aus diversen deutschen Medien:
Vor allem die Sozialdemokraten stünden
dem im Weg!
Ich halte die SPD in ihrer jetzigen Verfassung für ein
Sicherheitsrisiko für das Land!
Die Wehrdienstdebatte zeige, wie reformunfähig Deutschland sei!
Die ganze Wehrdienstdebatte zeigt, wie schwer sich
diese Republik mit notwendigen, schnellen Veränderungen tut!
ZITAT / AUSZÜGE ENDE!
Auch andere deutsche Militärhistorikerinnen und Militärhistoriker mit einer soliden Berufs- und Lebenserfahrung beurteilen die politische Lage in der BRD vergleichbar mit den Ansichten des Militärhistorikers Sönke Neitzel! Man erwartet keine Einführung einer funktionierenden allgemeinen Wehrpflicht in der Regierungszeit verbleibenden Zeit der aktuellen Bundesregierung. Für die meisten deutschen Militärhistorikerinnen und Militärhistoriker ist aber nicht nur die SPD ist ein Sicherheitsrisiko für die BRD!
Auch BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN und die LINKE sind in ihrer jetzigen politischen Verfassung ein unkalkulierbares Sicherheitsrisiko für die BRD!
ZITAT / AUSZÜGE vom deutschen Militärhistoriker
Sönke Neitzel aus diversen deutschen Medien:
Was wir beim Wehrdienst sehen, ist ein Kompromiss,
der für eine Demokratie typisch ist!
Jetzt wollen wir ab 2027 mit der Musterung anfangen!
Wir brauchen für alles unendlich viel Zeit,
die wir nicht haben!
ZITAT / AUSZÜGE ENDE!
Nach der Einschätzung des deutschen Militärhistorikers ->
Sönke Neitzel ->
liegt das Problem auch am föderalen System in der BRD -> das in Krisenzeiten nicht schnell genug handeln kann. Nicht nur der deutsche Militärhistoriker ->
Sönke Neitzel ->
sondern auch immer mehr westliche Militärhistorikerinnen und Militärhistoriker zeichnen ein äußerst miserables Bild von der aktuellen Lage der Bundeswehr in der BRD!
Übrigens….
…. das neue Wehrdienstgesetz sollte zum 01. Januar 2026 in Kraft treten! Also vor 8 Tagen!
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