Das Wort am Sonntag / DIE ANGST VOR EINER UNERWARTETEN US-FINANZ- UND WIRTSCHAFTS-KRISE NIMMT ZU!

DIE ANGST VOR EINER UNERWARTETEN

US-FINANZ- UND BANKEN- SOWIE WIRTSCHAFTS-KRISE

NIMMT ZU!

 

Der Internationale Währungsfonds -> kurz IWF genannt -> erwartet eine leichte Abkühlung der Weltwirtschaft. Den Grund sieht man beim IWF in der Unberechenbarkeit der Handelspolitik der USA. Denn die Wachstumsraten fallen spürbar geringer aus als vor der Corona-Pandemie. Die IWF-Expertinnen und IWF-Experten vertreten sogar die Ansicht -> dass sich die ->

WELTWIRTSCHAFT ->

noch einigermaßen wacker hält! Die IWF-Expertinnen und IWF-Experten verkündeten aber -> dass die generellen ->

AUSSICHTEN ->

eher recht düster sind! Die IWF-Expertinnen und IWF-Experten teilen zum Beispiel nicht die Hoffnungen der Bundesregierung -> dass sich die Wirtschaft in der Bundesrepublik Deutschland -> kurz BRD -> wieder relativ schnell verbessern wird! Denn die ->

WELTWIRTSCHAFT ->

kühlt sich weiter ab und die negativen Folgen des von den USA begonnenen Zoll- und Handelsstreitigkeiten sind immer noch sehr schwer einschätzbar. Jedoch nach der Einschätzung der IWF-Expertinnen und IWF-Experten nicht so stark wie ursprünglich einmal befürchtet.

Trotzdem sind die Gegenmaßnahmen

der US-Handelspartner äußerst begrenzt -> denn der

effektive Zollsatz auf US-Exporte hat sich kaum verändert!

ZITAT / AUSZÜGE von Aussagen des IWF-Chef-Ökonom Pierre-Olivier Gourinchas

aus diversen internationalen Medien:

Dank zahlreicher Handelsabkommen und Ausnahmeregelungen

verzichteten die meisten Länder zudem auf Vergeltungsmaßnahmen!

Zudem habe der schwache Dollar in den vergangenen Monaten

die steigenden Importpreise abgefedert!

 Die globale Wirtschaftsleistung dürfte dieses Jahr

um 3,2% zulegen – 2026 dann um 3,1%!

ZITAT / AUSZÜGE ENDE!

2024 waren es noch 3,3%! Gemäß des neuen Weltwirtschaftsausblicks des Internationalen Währungsfonds dürfte sich die BRD weiter schwächer entwickeln als viele andere Industrienationen. Die deutsche Wirtschaft wird laut IWF in 2025 eventuell die Rezession hinter sich lassen und kann zumindest leicht um 0,2% wachsen.

Im Jahr 2026 sollen es dann 0,9% werden können!

Der IWF sieht die Entwicklung der Wirtschaft in der BRD wesentlich pessimistischer als viele deutsche Ökonominnen und Ökonomen! Denn die Politikerinnen und Politiker aus den Parteien ->

CDU, CSU und SPD ->

erwarten 2026 eine Entwicklung der Wirtschaft in der BRD von 1,3% und mehr. Das dürfte unrealistisch sein -> denn die BRD wird als Industrie- und Exportnation in der Regel stärker von den Handelskonflikten in Mitleidenschaft gezogen.

ZITAT / AUSZÜGE von Aussagen des IWF-Chefökonom Pierre-Olivier Gourinchas

in diversen internationalen Medien:

Die höheren Investitionen in der BRD

kurbelten aber das Wachstum in Europa an!

ZITAT / AUSZÜGE ENDE!

Für die USA als weltgrößte Volkswirtschaft prognostizierte der IWF für 2025 und 2026 ein etwas stärkeres Wachstum von 2,0 und 2,1 Prozent. Für die EU-Mitgliedstaaten werden dagegen nur 1,2% und 1,1% erwartet. Für die Volksrepublik China rechnet der IWF mit einer Verlangsamung des Wachstums auf 4,8% im laufenden und 4,2% im Jahr 2026 Jahr. Indien dürfte nach der Beurteilung vom IWF im Jahr 2025 um 6,6% und im Jahr 2026 vermutlich um 6,2% wachsen.

Übrigens….

…. die Volksrepublik China hat wegen der hohen US-Zölle mit einer Abwertung der Währung reagiert und ein Teil der Exporte nach Asien und in das marode und zerstrittene Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft umgeleitet.

Bei der Inflation -> eines der wichtigsten Themen

der vergangenen Jahre -> soll sich laut IWF kein

einheitliches Bild abzeichnen!

Nach der vorläufigen allgemeinen Einschätzung der IWF-Expertinnen und IWF-Experten soll die Teuerungsrate wieder sinken. Für die USA rechnet der IWF jedoch damit -> dass die Teuerungsrate anziehen wird -> denn die Auswirkungen der Zölle werden voraussichtlich an die US-Bürgerinnen und US-Bürger unverzüglich weitergegeben! Im maroden und zerstrittenen Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft rechnet man beim IWF mit einem leichten Rückgang der Teuerungsrate! Jedoch die globalen Aussichten für die ->

WELTWIRTSCHAFT ->

sollen kurz- und auch langfristig recht düster bleiben! In den 20 Jahren vor dem Ausbruch der Coronavirus-Pandemie war die ->

WELTWIRTSCHAFT ->

durchschnittlich noch um 3,7% gewachsen. In den Jahren 2027 bis 2030 dürfte die ->

WELTWIRTSCHAFT ->

gemäß der IWF-Prognose nur noch im Schnitt um 3,2% wachsen! Ein Grund dafür sei die Unsicherheit -> die mit dem Handelsstreitigkeiten der USA verbunden ist! Denn der 47. US-Präsident ->

DONALD TRUMP ->

hat bekanntlich die Zollsätze für die wichtigsten Handelspartner deutlich erhöht und auch für Importe aus dem maroden und zerstrittenen Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft.

Auch dürften sich die zu erwarteten negativen

Auswirkungen der US-Zölle und andere protektionistischer Maßnahmen

für das ohnehin marode und zerstrittene

Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft

erst mit der Zeit voll entfalten.

Als Grund zur Sorge beschreibt das IWF die hohe Verschuldung im maroden und zerstrittene Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft und besonders in der BRD! Die Politik des 47. US-Präsidenten ->

DONALD TRUMP ->

dürfte nach der Beurteilung die Gesamtverschuldung der USA im Jahr 2030 auf -> 143% der Wirtschaftsleistung treiben.

2024 waren es noch 122%!

Im maroden und zerstrittenen Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft dürfte nach der IWF-Einschätzung es im Zeitraum von 2026 bis 2030 einen Anstieg der Gesamtverschuldung der Wirtschaftsleistung auf bis zu 100% bis 110% geben.

ZITAT / AUSZÜGE von Aussagen des IWF-Chefökonom Pierre-Olivier Gourinchas

in diversen internationalen Medien:

Angeschoben wird die Weltwirtschaft von hohen

Investitionen in Künstliche Intelligenz, vor allem in den USA!

Es gebe einige Parallelen zum Internet-Boom in den 1990er Jahren,

der in einem Börsen-Crash endete!

Die Investitionen würden aber vor allem von Technologiefirmen

getätigt, nicht so sehr über Banken!

Dadurch seien mögliche

Folgen für das Finanzsystem begrenzt!

ZITAT / AUSZÜGE ENDE!

TROTZDEM NIMMT DIE ANGST VOR EINER

UNERWARTETEN US-FINANZ-KRISE ZU!

Denn die europäischen Börsen verzeichnen teilweise extrem hohe Verluste und die Aktien von Finanzinstituten stehen unter zunehmenden Druck.

Die Angst vor einer neuen

Banken Krise scheint zurück zu sein!

Denn die Furcht vieler Anlegerinnen und Anleger vor einer neuen Bankenkrise in den USA hat die europäischen Börsen längst schon erreicht.

Der Dax verlor mehr als 2% und auch die Börsen in London,

Paris und Mailand verzeichneten herbe Verluste!

Die Titel der Deutschen Bank brachen bereits im Oktober 2025 um 6% ein und die Titel der Commerzbank sackten um 3% ab. Auch die Banco de Sabadell, Barclays und die Bank of Ireland hatten Kursverlusten zwischen 5% bis 6%.

Denn rasant wachsenden Probleme von 2 US-Regionalbanken

brachten den Markt vollständig zum Kippen!

Die Titel der US-Regionalbank Zions brachen um 13% ein. Das Geldhaus aus dem Bundesstaat Utah hatte vorher mitgeteilt -> das man im dritten Quartal aufgrund zweier Kredite einen Verlust von über

50 Millionen US-Dollar ->

verbuchen musste. Das drückte den europäischen Index für die Finanzbranche um bis zu 4% nach unten.

Die Angst vor einer neuen Finanz- und Wirtschafts-Krise

in den USA ist wieder zurückgekehrt!

Denn auch die Aktien der Regionalbank Western Alliance Bancorp aus Arizona verloren bereits über 11%. Wie angespannt die Wall Street nach den Pleiten des Autozulieferers First Brands und des Autokredit-Anbieters Tricolor ist -> kann nur sehr schwer eingeschätzt werden. Denn vor allem Aktien von kleineren US-Banken stehen unter erheblich Druck -> deren zum Teil dubiosen Geschäftsmodelle wegen der Dominanz der Wall-Street-Riesen vor immer größeren Herausforderungen stehen. Die Papiere der Investmentbank Jefferies verloren mehr als 10% -> nachdem das Wall Street Journal über die engen Beziehungen zu Autozulieferer First Brands berichtet hatte. Der Zusammenbruch des Autokreditgebers Tricolor sollte nach Einschätzung des Chefs von JPMorgan ->

JAMIE DIMON ->

für alle westlichen Politikerinnen, Politiker, Finanz- und Börsen-Managerinnen und Finanz- und Börsen-Manager eine Warnung sein.

ZITAT / AUSZÜGE aus US-Medien:

Die Insolvenz könnte ein Hinweis auf weiterreichende Probleme sein!

Jeder sollte sich davor in Acht nehmen!

Wenn man eine Kakerlake sieht, gibt es wahrscheinlich noch mehr!

ZITAT / AUSZÜGE ENDE!

Der Kollaps des Gebrauchtwagen-Finanzierers Tricolor zwang die Mega-Bank JP Morgan dazu -> im dritten Quartal 2025 170 Millionen US-Dollar abzuschreiben.

Für erfahrene Automobil-Expertinnen und Automobil-Experten

sind es bereits die ersten erkennbaren schwerwiegenden Probleme ->

die durch die E-Mobilität und E-Autos entstanden sind!

In dieser prekären und völlig unübersichtlichen Situation fordert der amtierende Bundeskanzler ->

FRIEDRICH MERZ ->

eine Alternative zum New Yorker Finanzhandelsplatz! Der amtierende Bundeskanzler ->

FRIEDRICH MERZ ->

fordert eine gemeinsame Börse der EU-Mitgliedstaaten! Denn Erträge aus der Forschung sollen im maroden und zerstrittenen Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft statt an der Wall Street landen.

Weg von der Wall Street -> hin zur gemeinsamen europäischen Börse?

ZITAT / AUSZÜGE von Aussagen von

Bundeskanzler FRIEDRICH MERZ in der Regierungserklärung zum EU-Gipfel im Bundestag aus deutschen Medien:

Wir brauchen eine Art European Stock Exchange,

damit erfolgreiche Unternehmen wie zum Beispiel Biontech aus

Deutschland nicht an die New Yorker Börse gehen müssen!

ZITAT / AUSZÜGE ENDE!

Der amtierende Bundeskanzler ->

FRIEDRICH MERZ ->

griff damit erneut eine Debatte auf -> die seit Jahren in Brüssel und in Straßburg intensiv diskutiert wurde.

Allerdings bis heute noch ohne

erkennbare sinnvolle oder nützliche Lösungen!

Unabhängige europäische Finanz-, Bank- und Wirtschafts-Expertinnen und Finanz-, Bank- und Wirtschafts-Experten mit einer soliden Berufs- und Lebenserfahrung sind von den Forderungen des amtierende Bundeskanzlers ->

FRIEDRICH MERZ ->

enorm stark irritiert! Einige unabhängige europäische Finanz-, Bank- und Wirtschafts-Expertinnen und Finanz-, Bank- und Wirtschafts-Experten mit einer soliden Berufs- und Lebenserfahrung sind von den Forderungen des amtierende Bundeskanzlers ->

FRIEDRICH MERZ ->

sogar wieder einmal zutiefst Enttäuscht und sprechen bereits von einem -> der aktuellen Finanz- und Börsen-Situation völlig ungemessenen -> politischen Schock!

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