Versagen die Eliten – Teil 899 / Gewerkschaft fordern Standortgarantien

Gewerkschaften fordern Standort-Garantien

 

Bereits am 04. September 2025 hatte der ->

KURIER ->

das ist eine überregionale liberale bis bürgerlich-konservative bekannte österreichische Tageszeitung berichtet -> dass bei dem österreichischen Öl-, Gas- und Chemie-Konzern ->

OMV ->

weltweit bis zu 2.000 -> der insgesamt rund 23.000 Arbeitsplätze -> gefährdet sind. In Österreich sollen etwa 400 der rund 5.400 Arbeits-Plätze von den Rationalisierungs-Maßnahmen betroffen sein. Denn der österreichische Öl-, Gas- und Chemie-Konzern ->

OMV ->

steht vor einem umfassenden Sparprogramm mit erheblichem Abbau von Arbeitsplätzen. Der österreichische Öl-, Gas- und Chemie-Konzern ->

OMV ->

plant ein großangelegtes Sparprogramm -> weil sich OMV in einem volatilen und schwierigen Marktumfeld befindet -> sind mögliche Anpassungen jeglicher Art notwendig geworden -> damit man die erzielten wirtschaftlichen und finanziellen Erfolge auch in der Zukunft sicherstellen kann. Besonders stark betroffen ist gemäß belastbaren Medien-Berichten der Bereich Corporate. Regional stand vor allem die rumänische Tochter-Gesellschaft ->

PETROM ->

im Fokus der geplanten Kürzungs-Maßnahmen. Eine Raffinerie im bayerischen Burghausen sowie der Standort Bratislava sollen auch Teil der geplanten Sparprogramme sein. Doch die Petrochemie-Tochtergesellschaft ->

BOREALIS ->

ist offensichtlich nicht von den geplanten Sparprogrammen betroffen. Denn der österreichische Öl-, Gas- und Chemie-Konzern ->

OMV ->

hatte sich bereits im Frühjahr 2025 mit dem arabischen Kern-Aktionär ->

ADNOC ->

auf eine Fusion der Petrochemie-Tochtergesellschaften

BOREALIS und BOROUGE ->

geeinigt! Die amtierende zuständige Gewerkschaftschefin ->

BARBARA TEIBER ->

forderte schon im März 2025 -> dass den Versprechungen des OMV-Managements für eine Standort- und Beschäftigungsgarantie auch eine schriftliche Zusicherung folgen muss.

Denn die Gewerkschaftler befürchten

einen Kahlschlag und verlangen

staatlichen Druck!

ZITAT / AUSZÜGE von Aussagen von BARBARA TEIBER aus österreichischen Medien:

Leider ist das nicht passiert!

Ich appelliere daher an die Bundesregierung, über die ÖBAG

den Einfluss der Republik geltend zu machen,

um diesen Kahlschlag zu verhindern!

ZITAT / AUSZÜGE ENDE!

Denn laut den Daten von LSEG hält die österreichische Beteiligungs-AG ÖBAG -> das ist eine staatliche Holding -> aktuell 31,5% am österreichischen Öl-, Gas- und Chemie-Konzern ->

OMV!

Das Management vom österreichischen Öl-, Gas- und Chemie-Konzern ->

OMV ->

teilte lapidar mit das auch personelle Maßnahmen geplant sind -> die aber im engen Dialog mit unseren Arbeitnehmervertretungen sozialverträglich gestaltet werden. Weiter führende Details würden nach abgeschlossenen internen Beratungen zu gegebener Zeit bekanntgegeben werden. Die zuständige Gewerkschaft ->

GPA ->

kritisierte das Vorhaben des OMV-Managements und kündigte harte Verhandlungen an.

ZITAT / AUSZÜGE von Aussagen von BARBARA TEIBER aus österreichischen Medien:

Der von der OMV geplante Personalabbau im Bereich Corporate

ist ein schwerer  Schlag für den Wirtschaftsstandort, der vor dem

Hintergrund wirtschaftlicher Erfolgsmeldungen und dem hochgelobten

OMV-ADNOC-Borealis-Deal überraschend kommt!

Sie steht hinter dem Betriebsrat, der nun die vom OMV-Vorstand

zugesicherten sozialverträglichen Lösungen ausverhandelt!

Sollten keine fairen Angebote auf den Tisch gelegt werden,

sichern wir der Belegschaft unsere volle Solidarität zu und schließen

auch gewerkschaftliche Maßnahmen nicht aus!

ZITAT / AUSZÜGE ENDE!

Die zuständige Gewerkschaft ->

GPA ->

forderte unmissverständlich eine Standortgarantie! Der österreichische Wirtschaftsminister ->

WOLFGANG HATTMANNSDORFER ->

sagte den österreichischen Medien ->

ZITAT / AUSZÜGE aus österreichischen Medien:

Die sinkenden Ölpreise hätten die OMV getroffen,

zudem spüre sie wie alle Industrieunternehmen

den steigenden Kostendruck!

 Ich habe dem Vorstand klar kommuniziert, dass

diese Pläne sozialverträglich zu gestalten sind – und klargestellt,

dass ich mir eine enge Einbindung der Belegschaftsvertreter erwarte!

ZITAT / AUSZÜGE ENDE!

Die aktuelle Lage der Öl-, Gas- und Chemie-Konzerne in der Bundesrepublik Deutschland -> kurz BRD genannt -> ist vergleichbar mit Österreich. Denn die von einer linksgrünen Ideologie und Politik von der Weltkonjunktur abhängigen Öl-, Gas- und Chemie-Industrie in der BRD kämpft weiter mit enorm schwierigen der  Rahmenbedingungen. Das zeigten auch die veröffentlichten Daten des Branchenverbands ->

VCI!

Es ist also keine allzu große Überraschung -> dass die von einer linksgrünen Ideologie und Politik von der Weltkonjunktur abhängigen Öl-, Gas- und Chemie-Industrie Unternehmen -> wie zum Beispiel BASF oder Lanxess -> reihenweise ihre wirtschaftlichen und finanziellen Prognosen nach unten korrigieren mussten. Die deutsche Chemie- und Pharma-Industrie hat auch im dritten Quartal 2025 deutlich spürbare Rückschläge erlitten.

Aufgrund der geringen Nachfrage waren

die Produktionsanlagen nur zu

71,7% ausgelastet!

Das vermeldete der Verband VCI!

Denn in der BRD ist die erwartete Trendwende ausgeblieben und der Auftragsmangel hat sich sogar noch verschärft!

Die wichtigen Kunden wie zum

Beispiel die deutsche Automobil- und Bau-Wirtschaft

kämpfen selbst mit wachsenden wirtschaftlichen-,

sozialen- und finanziellen Problemen!

Der Verband hält trotz der schwachen Entwicklung an seiner Prognose für das Gesamtjahr fest. Gemäß den Einschätzungen des Branchenverbands ->

VCI ->

soll bei einer weiter stagnierenden Produktion und rückläufigen Preisen der Umsatz um ein weiteres Prozent zurückgehen.

Denn weder im Inlands- noch im Auslandsgeschäft ->

also besonders in den wirtschaftlich stark geschwächten

EU- und NATO-Mitgliedstaaten -> noch in den USA

zeichnet sich derzeit erkennbar -> eine von der Politik

erhoffte und lautstark verkündete Trendwende ab!

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