Sonderinfobrief – 29. Januar 2013 / Bedrohung des Mittelstands

Bedrohung des Mittelstands

 

Über die Verbindungswege und Netzwerkstrukturen der calvinistisch, mosaisch geprägten atlantischen Netzwerker berichtet der DRSB quasi permanent. Die gezielte sowie volksschädliche Unterlaufung von Wirtschaft, Parteien, Kirche, Medien und Justiz konnte der DRSB bereits ausschnittsweise offenlegen.

 

Über die Bewegung / Denkrichtung / Ideologie OWO [ One World Order ] und NWO [ New World Order ] sowie über die Bilderberger, das Aspen Institut und den CFR hat der DRSB sachlich berichtet [ siehe Artikelserien ] und die Ursachen- und Wirkungszusammenhänge verständlich aufgezeigt. Das Agieren der Vorgenannten ist mit der explodierenden Alters- und Flächenarmut, der sozialen Ungerechtigkeit sowie mit dem Thema der Bedrohung des Mittelstands in unserer Heimat sehr eng verknüpft.

 

Nun hat auch Peer Steinbrück die Gefährlichkeit erkannt. Steinbrück beginnt, das Thema soziale Gerechtigkeit eng mit dem Thema Bedrohung des Mittelstands zu verknüpfen. Nur ein geschickter Schachzug in einer Gesellschaft, in der viele sich immer mehr bedroht fühlen? Denn der atlantische Netzwerker und Bilderberger – Freund trägt die Mitverantwortung für die Einführung der volksschädlichen Agendapolitik.

 

Die Peer Steinbrück kämpft gegen Angela Merkel, also gegen eine starke Kanzlerin, deren wirtschaftspolitische Daten vordergründig nicht schlecht sind. Steinbrück täte besser daran für die Abschaffung der Agenda 2010 zu kämpfen.  

 

Denn Alters- und Flächenarmut, auseinander gehende Einkommensschere, die Niedriglöhne, das Lohngefälle zwischen Männern und Frauen und vor allem aber der Verlust an sozialer Dynamik sind auf die volksschädliche Agendapolitik direkt zurück zuführen.

 

Das weiß auch die UNION aus CDU und CSU. Dort beginnt die Suche nach einem neuen sozialen Profil. Sofern man in diesen Parteien noch weiß was ein SOZIALES PROFIL ist.

 

Es ist umso erfreulicher, dass nun immer mehr Menschen und Organisationen -> nach dem DRSB – die Volksschädlichkeit der Riester – Rente sowie der Agenda 2010 erkennen können. Beides ist ohne jeden Zweifel Betrug an allen abhängig Beschäftigten und allen Rentenbeziehern. Die Aufklärungsarbeit des DRSB trägt also ganz langsam Früchte.  Es ist ein lohnenswerter Kampf um mehr Gerechtigkeit in unserer Heimat.

Die SPD könnte dem DRSB dabei helfen.

Es wäre der einzige Weg, ein wenig mehr Spannung in das Wahljahr 2013 zu bringen.

 

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