Das demokratisch soziale Ventil
Leserbriefe von DRSB - Lesern
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An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V. nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.
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Email / offen
Die Tränen des McAllister …
Da bricht ein selbstbewusster [ ? ] Mann auf offener Bühne in Tränen aus – der Ministerpräsident eines Landes beweint etwas – er beweint in der schützenden Nähe seiner Mutti etwas, das ihm augenscheinlich sehr viel bedeutet, und das er verloren hat. Wie tief muß dieser Mensch einst in seiner Kinderseele verletzt worden sein, dass er so viele Jahre später – angesichts des Verlustes eines politischen Amtes – öffentlich die Fassung verliert, und in Tränen ausbricht.
Ob das [ Trug- ] Bild und die Nähe der „Ersatzmutti“ Merkel diesen Empfindungs-Ausbruch befördert haben oder nicht, das ist für die Frage nach der Eignung eines solcherart instabilen Wesens für Führungspositionen völlig unbedeutend.
Ein solches Verhalten eines Spitzenpolitikers zieht doch automatisch die Frage nach sich, wie ein so offenbar verhaltensgeschädigter Mensch reagieren würde, wenn für das Land, dem er bis jetzt noch vorsteht, schicksalsträchtige oder auch mit großen Verlusten – entweder das Ganze oder auch nur Teile davon betreffend – bedrohte Entscheidungen fallen müssten.
Als Beispiel möchte ich nur die 1962 Flutkatastrophe oder die Vorgänge in und um Mogadischu und den Flieger Landshut erwähnen. Die volksschädlichen Entscheidungen für Kriegsbeteiligungen deutschen Militärs, mit ihren zum Teil schlicht hirnrissigen Begründungen schwarzer, gelber, halbroter oder auch grüner politisch aktiver Entscheidungsträger, würde aus meiner Sicht der Dinge auch ein David McAllister ungerührt, und ohne darob in Tränen auszubrechen, treffen – ganz einfach und emotionslos treffen, solange sein persönliches „in Besitz haben“ nicht davon betroffen wäre.
Ich bin wahrlich kein Mensch, der irgendwelchen Psychoklempnern die Berechtigung für ihre Couchen herbeiredet, aber David McAllister würde ich doch zu einem vertrauenswürdigen und fähigen Seelendoktor mit einer entspannungsfördernden Liegestatt raten. Es würde sich für ihn und sein künftiges Wirken – gleich auch, an welcher Stelle – mit Sicherheit bezahlt machen.
EWALD EDEN
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Email / anonymisiert
Sahra Wagenknecht:Sozialstaat retten statt Banken
Hallo Herr Piasetzky,
Sahra Wagenknecht hält überall ausgezeichnete Vorträge in voll besetzten Sälen. Mit überzeugender Rhetorik trifft sie immer voll ins SCHWARZE! Keine Partei, außer den LINKEN, bezieht so klar Position zur fehlenden sozialen Gerechtigkeit.
Sahra Wagenknecht vertritt sogar die Forderungen des DRSB zur Gesundung der GRV:
ALLE von ALLEM für ALLE!
Also auch Beamte, Politiker, Selbständige und Freiberufler sollen Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung entrichten.
Sahra Wagenknecht geißelte die Rettung von Pleitebanken mit Steuergeldern. Sie wird quasi wie ein Popstar von den Zuhörern gefeiert. In den Medien ist davon nichts zu lesen oder zu hören. Wenn man etwas in den Printmedien schreibt, dann wird stets diffamierend von der „EX – KOMMUNISTIN“ gesprochen.
Wenn Kanzlerin Merkel irgendwo im Land auftritt, dann traut sich keiner von der „EX – KOMMUNISTIN“ zu schreiben oder zu sprechen. Das ist für uns direkte Beeinflussung einer Wahl. Sie haben es bereits auf den Punkt gebracht:
La Petite Différence!
Ist es lediglich „nur“ ein kleiner Unterschied? So lautete Ihre Frage.
Beste Grüsse aus Chemnitz
DIE VERFASSER
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This really answered my drawback, thanks
Na, da kennt der Chemnitzer Schreiber aber EE Texte nicht, sonst würde er nicht von: “… es traut sich nach Merkel-Auftritten keiner etwas von diesr Dame als Ex-Kommunistin zu schreiben.